Adam Georg:

Beiträge

Georg Adam, (2017), Die Arbeitsbeziehungen in liberalisierten Wirtschaftsbereichen in Österreich im Vergleich, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.1, S65-98
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Wie auch in anderen Ländern hatte die Liberalisierung öffentlicher Dienstleistungen in Österreich weitreichende Konsequenzen für die Gestaltung der Arbeitsbeziehungen. Der Beitrag analysiert die Entwicklung der Arbeitsbeziehungen in fünf ausgewählten liberalisierten Wirtschaftsbereichen, nämlich den Post- und Telekommunikationsdienstleistungen sowie der Eisenbahn-, Gas- und Abfallwirtschaft. Dabei zeigt sich, dass die fünf Branchen in wesentlichen Aspekten der Arbeitsbeziehungen – etwa der Präsenz der Interessenvertretungen auf Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite oder der branchenumfassenden(Nicht)Einheitlichkeit der Gestaltung der kollektiven Regulierung der Arbeit – nicht nur vom österreichischen „Standardmodell“ abweichen, sondern sich auch untereinander erheblich unterscheiden. Darüber hinaus wird nach möglichen Ursachen für die unterschiedlichen Entwicklungswege gefragt, wobei sich hier insbesondere ökonomische, institutionelle sowie interessen- und akteursbezogene Bestimmungsgrößen identifizieren lassen. Insgesamt kann festgestellt werden, dass die durch den Liberalisierungsprozess induzierten Entwicklungswege der Arbeitsbeziehungen in den unterschiedlichen Branchen sich tendenziell nicht angleichen, sondern wesentlich pfadabhängig verlaufen.

Adzhemova Aneliya:

Beiträge

Alfred Sitz, Aneliya Adzhemova, Atanas Pekanov, (2013), Bulgarien: wirtschaftspolitische Strategie und ökonomische Entwicklung seit der Öffnung, Wirtschaft und Gesellschaft 2013, Band 39 Nr.1, S69-86
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Aichholzer Georg:

Beiträge

Michael Mesch, (Hrsg.), () Der Wandel der Beschäftigungsstruktur in Österreich. Branchen-Qualifikation-Berufe,
Besprochen von Georg Aichholzer, Wirtschaft und Gesellschaft 2007, Band 33 Nr.1, S122-127 Besprechung Herunterladen

Aiginger Karl:

Beiträge

Karl Aiginger, (1987), Der Fall Pöls - das Problem der relevanten Alternative bei der Entscheidung im Rahmen staatlicher Förderungen, Wirtschaft und Gesellschaft 1987, Band 13 Nr.1, S97-108
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Aigner Ernest:

Beiträge

Ulrich Brand, Markus Wissen, () Imperiale Lebensweise: Zur Ausbeutung von Mensch und Natur in Zeiten des globalen Kapitalismus (ISBN: 978-3-86581-843-0),
Besprochen von Ernest Aigner, Hendrik Theine, Wirtschaft und Gesellschaft 2018, Band 44 Nr.1, S117-121 Besprechung Herunterladen

Aigner-Walder Birgit:

Beiträge

Petra Rodiga-Laßnig, Birgit Aigner-Walder, (2014), Kinderbetreuung und Beschäftigung von Frauen – Eine Analyse für Kärnten, Wirtschaft und Gesellschaft 2014, Band 40 Nr.2, S307-328
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Der demografische Wandel im Sinne der Alterung der Bevölkerung wird vielfach als Gefahr für die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes gesehen, wobei abgesehen von künftigen Finanzierungsfragen in Bezug auf das Sozialsystem vor allem der Arbeitsmarkt im Vordergrund steht. Eine Erhöhung der Erwerbsbeteiligung von Frauen wird dabei als eine potenzielle Lösungsmaßnahme zur Deckung der Lücken am Arbeitsmarkt diskutiert. Die Arbeitsmarktbeteiligung von Frauen liegt nach wie vor hinter jener der Männer zurück. Das Bundesland Kärnten, welches vom demografischen Wandel innerösterreichisch am stärksten betroffen ist, zeichnet sich zudem durch eine unterdurchschnittliche Erwerbsbeteiligung von Frauen aus. Im Rahmen dieses Beitrags wird der Frage nachgegangen, inwieweit die Frauenerwerbsbeteiligung von Kindern und Kinderbetreuungseinrichtungen abhängig ist. Dazu werden die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Kärntner Frauen zwischen 20 und 49 Jahren präsentiert. Die Analyse zeigt hoch signifikante Unterschiede im Erwerbsverhalten in Abhängigkeit von Kindern als auch die Bedeutung der institutionellen Kinderbetreuung für die Erwerbsbeteiligung von Frauen.
Thomas Döring, Birgit Aigner-Walder, (2012), Zukunftsperspektiven der Elektromobilität - Treibende Faktoren und Hemmnisse in ökonomischer Sicht, Wirtschaft und Gesellschaft 2012, Band 38 Nr.1, S103-132
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Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit der Frage nach den Zukunftsperspektiven der Elektromobilität aus ökonomischer Sicht. Dazu werden treibende als auch hemmende Faktoren aus umwelt-, mikro- und makroökonomischer Sichtweise eingehend betrachtet. Da die positiven ökologischen Effekte die am häufigsten genannten Vorteile der E-Mobilität darstellen, werden zu Beginn potenzielle (direkte und indirekte) ökologische Effekte von Elektrofahrzeugen kritisch beleuchtet. In der Folge wird aus einzelwirtschaftlicher Sicht näher untersucht, wie hoch die Wahrscheinlichkeit für einen zügigen Umstieg von konventionellen zu elektrisch betriebenen Fahrzeugen zu bewerten ist. Abschließend erfolgt eine Abschätzung möglicher Nutzen und Kosten von Elektromobilität für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung einschließlich der davon ausgehenden Effekte auf den Strukturwandel im Automobilsektor einer Volkswirtschaft.

Aisleitner Matthias:

Beiträge

Matthias Aisleitner et.al., (2015), Verteilung und Gerechtigkeit: Philosophische Perspektiven, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.1, S71-106
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Die Frage nach dem Wesen der Gerechtigkeit ist eine in Ökonomie, Politik und Philosophieumstrittene Frage. Die nachstehende Zusammenschau von philosophischen Argumenten zum Wesen und dem rechten Verständnis von „Gerechtigkeit“ als normativem Konzept versucht dabei nicht nur einen groben Überblick zur Rolle von Gerechtigkeit in der Geschichte philosophischen Denkens sowie der zeitgenössischen politischen Philosophie zu bieten, sondern auch eine polit-ökonomische Perspektive in die philosophische Diskussion rund um Fragen der Gerechtigkeit zu integrieren. Eine solche Perspektive ist dabei geeignet die Anwendung abstrakter philosophischer Konzepte auf konkrete wirtschafts- und verteilungspolitische Fragestellung zu ermöglichen.

Ali Syed Mohib:

Beiträge

Engelbert Stockhammer, Syed Mohib Ali, (2018), Varieties of Capitalism and post-Keynesian economics on Euro crisis, Wirtschaft und Gesellschaft 2018, Band 44 Nr.3, S349-370
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The 2008 global financial crisis that began in the US housing sector mutated into a sover-eign debt crisis and an economic depression for countries in southern Europe, threatening the very existence of the Eurozone. The paper contrasts analyses of the Euro crisis based on the Varieties of Capitalism (VoC) approach and post-Keynesian analysis. The VoC anal-ysis has argued that the euro crisis is ultimately a crisis of incompatible institutional set-tings, in particular wage bargaining institutions, tied together in a monetary union. The Mediterranean Market Economies lack the institutional capacities to restrain wage growth. The Coordinated Market Economies (in northern Europe) have managed to maintain mod-est wage growth and inflation because export-oriented sectors play the role of wage leader. Post-Keynesian analysis has interpreted the crisis as the outcome of the unsustainable growth models and neoliberal policies in Europe; i.e. a neo-mercantilist export-led demand regime in the North and a debt-driven demand regime in the South and the EMU policies of financial deregulation that accompanied European economic integration. What is specific to the Euro area is the absence of adequate central fiscal stabilization or effective lender of last resort facility for the member countries. The ECB was hesitant in its unconventional monetary policy and began buying government bonds of countries under pressure only at a late stage of the crises. The imbalances resulted in a full blown sovereign debt crisis. We argue that the VoC analysis has important shortcomings as it focuses excessively on labour market institutions and that the post-Keynesian approach integrates financial factors and economic policy in explaining the crisis.

Althaler Karl:

Beiträge

Karl Althaler et.al., (1991), Arbeitsmarkt: Angebotsschock oder Nachfragesog? Bestimmungsgründe der Dynamik des österreichischen Arbeitsmarktes, Wirtschaft und Gesellschaft 1991, Band 17 Nr.3, S285-308
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Altmann Nikolaus:

Beiträge

Nikolaus Altmann, Gerhard Ladengruber, (2010), Dienstleistungs-Outsourcing, -Offshoring: Bestimmungsgründe, Ausmaß und Effekte, Wirtschaft und Gesellschaft 2010, Band 36 Nr.3, S375-396
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Altzinger Wilfried:

Beiträge

Maximilian Unger et.al., (2017), Technologischer Fortschritt und Ungleichheit: eine empirische Analyse der Entwicklung in Österreich 2008-2014, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.3, S405-437
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In diesem Beitrag werden die wichtigsten empirischen Ergebnisse einer Studie des INEQ-Instituts der WU Wien und von JOANNEUM RESEARCH – POLICIES präsentiert, die sich mit den Auswirkungen des technologischen Wandels auf die Beschäftigung und Einkommensverteilung in Österreich beschäftigt hat. Untersuchungsgegenstand der empirischen Analyse sind die Branchen der Sachgütererzeugung sowie private Dienstleistungen in der Zeit seit dem Ausbruch der Krise (2008 bis 2014). Im Gegensatz zu anderen aktuellen Studien wird hier ein breiterer Ansatz zur Erfassung des technologischen Wandels gewählt, indem sowohl die F&E (Forschungs- und Entwicklungs)-Intensität als auch der Anteil von IKT-Investitionen betrachtet werden. Für den Beobachtungszeitraum zeigt sich, dass höhere F&E-Intensität in der Sachgütererzeugung mit einem Anstieg der Lohnungleichheiten einhergeht, während bei den Dienstleistungen eine Verringerung beobachtet werden kann. Wird hingegen der Anteil der F&E-Beschäftigten an der Gesamtbeschäftigung in den Branchen betrachtet, so ist dieser durchgängig mit einer Reduktion der Lohnungleichheit verbunden. Der Anteil der IKT-Investitionen ist jedoch nur in den Branchen der Sachgütererzeugung und nur in Zusammenhang mit den F&E-Ausgaben signifikant negativ. Diese Ergebnisse verdeutlichen, wie komplex und heterogen die Entwicklungen in den Branchen sind und zeigen zudem auf, dass wegen ihrer Bedeutung in Zukunft bei der Untersuchung der ökonomischen Auswirkungen des technologischen Fortschritts Verteilungsfragen verstärkt berücksichtigt werden müssen.
Wilfried Altzinger et.al., (2012), Die langfristige Entwicklung der Einkommenskonzentration in Österreich 1957-2009. Teil II: Methodik und Ergebnisse, Wirtschaft und Gesellschaft 2012, Band 38 Nr.1, S77-102
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In der vorliegenden Arbeit wurde die Einkommensverteilung für die Periode 1959-2008 für Österreich analysiert. Dabei konnten aufgrund der mangelhaften Datenlage ausschließlich die Lohn- und Einkommensteuerstatistik untersucht werden. Die Entwicklung der personenbezogenen Kapitaleinkommen konnte mangels Daten nicht analysiert werden. Für die Lohnsteuerstatistik zeigt sich, dass die Einkommenskonzentration nach einer langen Stagnationsphase in den 70er- und 80er-Jahren seit 1994 kontinuierlich zu steigen begann. Einkommensteuerpflichtigen Einkommen sind zwar stärker konzentriert als reine Lohneinkommen, jedoch ist bei ersteren eine kontinuierliche Abnahme der Konzentration über den gesamten Beobachtungszeitraum zu beobachten. Diese gegenläufigen Tendenzen können statistische, rechtliche sowie strukturelle Ursachen haben. Insbesondere die Zusammensetzung der Einkommen innerhalb der Einkommensteuerstatistik hat sich in dieser Zeit stark verändert, wobei der starke Rückgang der Gewerbeeinkommen nahezu vollständig kompensiert wird durch die Zunahme der Nichtselbstständigen-Einkommen (NSA). Da aber Erstere eine ungleichere Verteilung aufweisen als Letztere (NSA), kann somit der Rückgang in der Konzentration in der Einkommensteuerstatistik insgesamt (mit) erklärt werden. Auch der höhere Erfassungsgrad von NSA-Einkommen sowie der Rechtsformwechsel von Personengesellschaften in Kapitalgesellschaften dürften eine Rolle spielen. Für eine umfassende Analyse der Entwicklung der Gesamteinkommen müssten auch die Entwicklung der Dividenden- (KESt I) und Zinserträge (KESt II) sowie die Körperschaftund andere Vermögensteuern miteinbezogen werden müssten. Für die Analyse der personellen Einkommensentwicklung wünschenswert wäre eine personelle Zuordnung aller Einkommensarten, insbesondere auch der Zins- und Dividendeneinkommen. Zu diesem Zwecke wäre eine De-Anonymisierung der in Österreich bestehenden Finanzvermögen notwendig. Dieser Schritt könnte über die Eindämmung von Steuerhinterziehung auch positive Auswirkungen auf das Steueraufkommen insgesamt haben.
Wilfried Altzinger et.al., (2011), Die langfristige Entwicklung der Einkommenskonzentration in Österreich 1957-2009. Teil 1: Literaturüberblick und Beschreibung der Daten, Wirtschaft und Gesellschaft 2011, Band 37 Nr.4, S513-530
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Gabriele Matzner-Holzer, () Egon Matzner - Querdenker für eine andere Welt. Ein politisches Vermächtnis,
Besprochen von Wilfried Altzinger, Wirtschaft und Gesellschaft 2011, Band 37 Nr.3, S479-482 Besprechung Herunterladen
Wilfried Altzinger, Michael Wild, (2007), Umfang und Struktur der österreichischen Ausfuhrförderung sowie ihre beschäftigungspolitischen Implikationen, Wirtschaft und Gesellschaft 2007, Band 33 Nr.3, S333-362
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Wilfried Altzinger, Christian Bellak, (2005), Bestehen Unterschiede zwischen in- und ausländischen Unternehmensübernahmen? Eine Studie anhand von sieben Fallbeispielen, Wirtschaft und Gesellschaft 2005, Band 31 Nr.4, S535-554
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Kurt W. Rothschild, () Die politischen Visionen großer Ökonomen,
Besprochen von Wilfried Altzinger, Wirtschaft und Gesellschaft 2004, Band 30 Nr.3, S463-466 Besprechung Herunterladen
Wilfried Altzinger, Elisabeth Beer, Christian Bellak, (1998), Exportieren österreichische Unternehmen Arbeitsplätze nach Osteuropa?, Wirtschaft und Gesellschaft 1998, Band 24 Nr.4, S475-502
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 Die Gruppe von Lissabon, () Grenzen des Wettbewerbs. Die Globalisierung der Wirtschaft und die Zukunft der Menschheit,
Besprochen von Wilfried Altzinger, Wirtschaft und Gesellschaft 1997, Band 23 Nr.3, S413-416 Besprechung Herunterladen
Karl Althaler et.al., (1991), Arbeitsmarkt: Angebotsschock oder Nachfragesog? Bestimmungsgründe der Dynamik des österreichischen Arbeitsmarktes, Wirtschaft und Gesellschaft 1991, Band 17 Nr.3, S285-308
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Amanshauser Wilfried:

Beiträge

Wilfried Amanshauser, Brigitte Ederer, (1989), Wettbewerbsstrategien reifer Industrien auf internationalen Märkten. Am Beispiel Textil, Bekleidung, Leder, Glas, Keramik, Wirtschaft und Gesellschaft 1989, Band 15 Nr.2, S254-276
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Angelo Silvia:

Beiträge

Silvia Angelo, Georg Feigl, (2009), Umsetzung und Wirkung der konjunkturpolitischen Maßnahmen in Österreich, Wirtschaft und Gesellschaft 2009, Band 35 Nr.4, S527-550
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Eckhard Hein et.al., () Europas Wirtschaft gestalten! Makroökonomische Koordinierung und die Rolle der Gewerkschaften,
Besprochen von Silvia Angelo, Wirtschaft und Gesellschaft 2005, Band 31 Nr.1, S145-147 Besprechung Herunterladen

Arestis Philip:

Beiträge

Philip Arestis, Malcolm Sawyer, (2002), Third Way, New Labour, and the Challenges to Economic and Monetary Union Macropolicies, Wirtschaft und Gesellschaft 2002, Band 28 Nr.1, S43-48
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Atzmüller Roland:

Beiträge

Roland Atzmüller, (2006), "Workfare" statt sozialer Sicherheit? Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik in Großbritannien unter New Labour, Wirtschaft und Gesellschaft 2006, Band 32 Nr.2, S191-208
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Ulrich Brand, Werner Raza, (Hrsg.), () Fit für den Postfordismus? Theoretisch-politische Perspektiven des Regulationsansatzes,
Besprochen von Roland Atzmüller, Wirtschaft und Gesellschaft 2004, Band 30 Nr.3, S439-449 Besprechung Herunterladen

Auer Peter:

Beiträge

Peter Auer, (2004), Geschützte Flexibilität. Arbeitsmarktsicherheit in Zeiten der Globalisierung, Wirtschaft und Gesellschaft 2004, Band 30 Nr.4, S487-504
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Augustin Sophie:

Beiträge

Sophie Augustin, Katarina Hollan, Alyssa Schneebaum, (2015), Bildungshomogamie und Vermögensverteilung in Österreich, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.3, S383-407
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Dieser Bericht analysiert den Zusammenhang zwischen Bildungshomogamie und Vermögen in österreichischen Haushalten. Bildungshomogamie bedeutet, dass PartnerInnen mit gleichem oder ähnlichem Bildungsniveau bei der PartnerInnenwahl bevorzugt werden. Wir diskutieren verschiedene Aspekte von Bildungshomogamie und deren Einfluss auf den Vermögensaufbau. Einen grundlegenden Aspekt stellt die Übertragung von sozialem, kulturellem und finanziellem Kapital von den Eltern auf die Kinder, sowie die Persistenz desBildungsniveaus über die Generationen hinweg dar. Eine hohe Persistenz zeigt sich darin, dass es für ein Kind sehr wahrscheinlich ist, das gleiche bzw. ähnliche Bildungsniveau der Eltern zu erreichen. Durch soziale Segregation wird das soziale und kulturelle Umfeld einer Person zusätzlich auf jene Menschen mit ähnlichen Merkmalen eingeschränkt. Wenn sich „gleich“ zu „gleich“ gesellt, verflechten sich die sozio-ökonomischen Merkmale beider PartnerInnen. Dieses Ergebnis ist positiv für gut ausgebildete Paare, da die PartnerInnen beispielsweisebei Investitionsentscheidungen einen besseren Zugang zu Informationen vorweisen. Dieses Handlungsmuster bei der PartnerInnenwahl hat jedoch schwerwiegende Konsequenzen in die anderen Richtung: Wenn zwei weniger gebildete Menschen miteinanderzusammenleben, hat ihr Haushalt vergleichsweise schlechte Ertragspotenziale. Wären diese Paare anders zusammengesetzt, mit jeweils einem hoch- und einem weniger gebildeten Menschen, würden sie sich in ihren Einkommensmöglichkeiten annähern und wären folglich gleicher. Ein hoher Grad der Bildungshomogamie ist daher mit steigender Vermögensungleichheit verbunden, die über Generationen hinweg vertieft wird.

Badelt Christoph:

Beiträge

Christoph Badelt, (1994), Herausforderungen an den österreichischen Sozialstaat, Wirtschaft und Gesellschaft 1994, Band 20 Nr.1, S15-30
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Eberhart Goll, () Die freie Wohlfahrtspflege als eigener Wirtschaftssektor,
Besprochen von Christoph Badelt, Wirtschaft und Gesellschaft 1993, Band 19 Nr.2, S236-237 Besprechung Herunterladen

Bajalan Chemen S.J.:

Beiträge

Peter Herrmann et.al., (2009), Efficiency and Effectiveness of Social Spending, Wirtschaft und Gesellschaft 2009, Band 35 Nr.1, S13-44
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Bartel Rainer:

Beiträge

Alexander Schellinger, (Hrsg.), Philipp Steinberg, (Hrsg.), () Die Zukunft der Eurozone. Wie wir den Euro retten und Europa zusammenhalten, (ISBN: 978-3-837-63636-9),
Besprochen von Rainer Bartel, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.2, S305-307 Besprechung Herunterladen
Oliver Marchart, (Hrsg.), () Facetten der Prekarisierungsgesellschaft. Prekäre Verhältnisse. Sozialwissenschaftliche Perspektiven auf die Prekarisierung von Arbeit und Leben (ISBN: 978-3-837-62193-8.),
Besprochen von Rainer Bartel, Wirtschaft und Gesellschaft 2014, Band 40 Nr.1, S174-178 Besprechung Herunterladen
Heiner Flassbeck et.al., (Hrsg.), () Handelt jetzt! Das globale Manifest zur Rettung der Wirtschaft,
Besprochen von Rainer Bartel, Wirtschaft und Gesellschaft 2013, Band 39 Nr.3, S435-440 Besprechung Herunterladen
Rainer Bartel, (2009), Weltwirtschaftskrise und Politikwechsel, Wirtschaft und Gesellschaft 2009, Band 35 Nr.2, S145-186
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Rainer Bartel, Hermann Kepplinger, Johannes Pointner, (2008), (Teil-)Privatisierung öffentlicher Gemeinwirtschaft im Strombereich und das Beispiel der Energie AG Oberösterreich, Wirtschaft und Gesellschaft 2008, Band 34 Nr.2, S215-254
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Rainer Bartel, (2007), Der öffentliche Sektor in der Defensive, Wirtschaft und Gesellschaft 2007, Band 33 Nr.2, S199-230
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Rainer Bartel, (2000), Quo vadimus. Grundgedanken zum Verhältnis von Wirtschaft, Gesellschaft und Staat, Wirtschaft und Gesellschaft 2000, Band 26 Nr.3, S329-342
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Rainer Bartel, (1994), Egoismus, Altruismus und Effizienzgestaltung im öffentlichen Bereich: Argumente und Implikationen, Wirtschaft und Gesellschaft 1994, Band 20 Nr.2, S231-246
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Rainer Bartel, (1993), Auf welchen Fundamenten beruhen unsere ökonomischen Aussagen? Zur Debatte über die Problematik der komparativ-statischen Analyse, Wirtschaft und Gesellschaft 1993, Band 19 Nr.2, S153-170
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Rainer Bartel, (1991), Wirtschaftspolitik in der Marktwirtschaft - Eine Rückbesinnung auf die Grundlagen aus aktuellen Anlässen, Wirtschaft und Gesellschaft 1991, Band 17 Nr.2, S229-250
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Bartmann Hermann:

Beiträge

Hermann Bartmann, Norbert Schmidt, (1988), Ende des Keynesschen Interventionismus?, Wirtschaft und Gesellschaft 1988, Band 14 Nr.3, S381-398
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Bauer Helfried:

Beiträge

Helfried Bauer et.al., (2002), Horizontaler Gemeindefinanzausgleich in Österreich, Wirtschaft und Gesellschaft 2002, Band 28 Nr.3, S349-382
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Manfried Gantner, (Hrsg.), () Handbuch des öffentlichen Haushaltswesens,
Besprochen von Helfried Bauer, Wirtschaft und Gesellschaft 1993, Band 19 Nr.2, S232-233 Besprechung Herunterladen

Baumegger David:

Beiträge

Stefan Vogtenhuber, David Baumegger, Lorenz Lassnigg, (2017), Überqualifikation und Verdrängung am österreichischen Arbeitsmarkt im Zeitverlauf, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.4, S535-568
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Diese Studie untersucht das Zusammenspiel von Qualifikation und Beschäftigung am österreichischen Arbeitsmarkt im Zeitverlauf von 1994 bis 2015. Die Bildungsexpansion hat zu Verschiebungen in den Bildungs- und Berufsstrukturen geführt, wobei hoch qualifizierte ArbeitsmarkteinsteigerInnen zunehmend auf berufliche Positionen im mittleren Segment ausweichen müssen, zulasten von Personen im mittleren und niedrigen Qualifikationssegment. Aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach hoch qualifizierten Arbeitskräften sind jedoch keine flächendeckenden Verdrängungsprozesse beobachtbar, denn nach wie vor bestehen Arbeitsmarktchancen im mittleren Qualifikationssegment. Die Anspannungen zeigen sich insbesondere bei Arbeitskräften ohne weiterführende formale berufsfachliche Qualifikationen sowie in den Büroberufen. Von Überqualifikation sind Frauen stärker betroffen als Männer.

Baumgartner Josef:

Beiträge

Stefan Ederer et.al., (2017), Effekte eines flächendeckenden Mindestlohns in Österreich, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.3, S343-377
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Der Artikel untersucht die Auswirkungen der flächendeckenden Einführung eines Mindestlohnes in Österreich von 1.500 € oder 1.700 €. Im ersten Schritt werden mit dem WIFO-Mikrosimulationsmodell die betroffenen Personen sowie die Effekte auf Personenund Haushaltseinkommen und deren Verteilung untersucht. Im zweiten Schritt werden die Ergebnisse der Mikrosimulation ins WIFO-Macromod übernommen und die gesamtwirtschaftlichen Effekte berechnet. Wie die Ergebnisse zeigen, würde die Einführung eines Mindestlohnes einen breiten Personenkreis insbesondere am unteren Rand der Einkommensverteilung betreffen und die Einkommen dieser Gruppe deutlich erhöhen. Frauen, Niedriglohnbeschäftigte, Teilzeitbeschäftigte und Beschäftigte mit befristeten Dienstverhältnissen profitieren dabei besonders. Die Armutsgefährdung der Erwerbstätigen würde dadurch merklich sinken. Auf die gesamtwirtschaftliche Produktion und die Beschäftigung hat die Einführung eines Mindestlohnes hingegen kaum Auswirkungen.

Bayer Kurt:

Beiträge

Kurt Bayer, (2017), Wie könnte „gute“ Globalisierung aussehen?, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.2, S243-261
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Ungezügelte Globalisierung hat neben ihren positiven Effekten dazu beigetragen, fremdenfeindlichen Protektionismus wieder salonfähig zu machen und das Vertrauen der Bevölkerung in ihre Regierungen zu untergraben. Handel und Auslagerungen haben in den Herkunftsländern zu Lohndruck und Arbeitslosigkeit geführt, aber die Gewinne gesichert. Die ungleichere Einkommensverteilung schürt Zukunftsängste und treibt PopulistInnen UnterstützerInnen zu. Globalisierung muss auf globaler wie nationaler Ebene reguliert werden, damit sie zu einem Instrument der Verbesserung der Lebensumstände für möglichst viele Menschen wird. Dabei sind soziale, ökologische und ökonomische Ziele mit gleicher Intensität zu verfolgen.

Becker Joachim:

Beiträge

Joachim Becker, (2010), Krisenmuster und Anti-Krisen-Politiken in Osteuropa, Wirtschaft und Gesellschaft 2010, Band 36 Nr.4, S519-542
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Beer Elisabeth:

Beiträge

Harald Zschiedrich, Wilhelm Schmeisser, Thomas R. Hummel, (Hrsg.), () Internationales Management in den Märkten Mittel- und Osteuropas,
Besprochen von Elisabeth Beer, Wirtschaft und Gesellschaft 2005, Band 31 Nr.4, S616-618 Besprechung Herunterladen
Wilfried Altzinger, Elisabeth Beer, Christian Bellak, (1998), Exportieren österreichische Unternehmen Arbeitsplätze nach Osteuropa?, Wirtschaft und Gesellschaft 1998, Band 24 Nr.4, S475-502
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Hermann Simon, () Die heimlichen Gewinner. Die Erfolgsstrategien unbekannter Weltmarktführer,
Besprochen von Elisabeth Beer, Wirtschaft und Gesellschaft 1998, Band 24 Nr.1, S155-157 Besprechung Herunterladen
Werner Clement, (Hrsg.), () Internationalisierung, Band VI; Neue Entwicklungen - neue Formen - neue Herausforderungen,
Besprochen von Elisabeth Beer, Wirtschaft und Gesellschaft 1993, Band 19 Nr.1, S103-105 Besprechung Herunterladen
Hans Glatz, Hans Moser, () Ausländische Direktinvestitionen in Österreich - Auswirkungen auf Beschäftigung, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit der Industrie,
Besprochen von Elisabeth Beer, Wirtschaft und Gesellschaft 1989, Band 15 Nr.3, S480-481 Besprechung Herunterladen
Elisabeth Beer, Brigitte Ederer, (1987), Industriepolitik der österreichischen Banken, Wirtschaft und Gesellschaft 1987, Band 13 Nr.3, S353-370
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Gerhard Friedrich, () Der Fall Eumig; Ein Sanierungshandbuch für Unternehmer, Manager, Politiker und Gewerkschaftsfunktionäre,
Besprochen von Elisabeth Beer, Wirtschaft und Gesellschaft 1987, Band 13 Nr.2, S302-304 Besprechung Herunterladen

Bekhtiar Karim:

Beiträge

Maximilian Unger et.al., (2017), Technologischer Fortschritt und Ungleichheit: eine empirische Analyse der Entwicklung in Österreich 2008-2014, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.3, S405-437
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In diesem Beitrag werden die wichtigsten empirischen Ergebnisse einer Studie des INEQ-Instituts der WU Wien und von JOANNEUM RESEARCH – POLICIES präsentiert, die sich mit den Auswirkungen des technologischen Wandels auf die Beschäftigung und Einkommensverteilung in Österreich beschäftigt hat. Untersuchungsgegenstand der empirischen Analyse sind die Branchen der Sachgütererzeugung sowie private Dienstleistungen in der Zeit seit dem Ausbruch der Krise (2008 bis 2014). Im Gegensatz zu anderen aktuellen Studien wird hier ein breiterer Ansatz zur Erfassung des technologischen Wandels gewählt, indem sowohl die F&E (Forschungs- und Entwicklungs)-Intensität als auch der Anteil von IKT-Investitionen betrachtet werden. Für den Beobachtungszeitraum zeigt sich, dass höhere F&E-Intensität in der Sachgütererzeugung mit einem Anstieg der Lohnungleichheiten einhergeht, während bei den Dienstleistungen eine Verringerung beobachtet werden kann. Wird hingegen der Anteil der F&E-Beschäftigten an der Gesamtbeschäftigung in den Branchen betrachtet, so ist dieser durchgängig mit einer Reduktion der Lohnungleichheit verbunden. Der Anteil der IKT-Investitionen ist jedoch nur in den Branchen der Sachgütererzeugung und nur in Zusammenhang mit den F&E-Ausgaben signifikant negativ. Diese Ergebnisse verdeutlichen, wie komplex und heterogen die Entwicklungen in den Branchen sind und zeigen zudem auf, dass wegen ihrer Bedeutung in Zukunft bei der Untersuchung der ökonomischen Auswirkungen des technologischen Fortschritts Verteilungsfragen verstärkt berücksichtigt werden müssen.

Bellak Christian:

Beiträge

Markus Leibrecht, Christian Bellak, (2007), Besteuerung von Körperschaften und ausländische Direktinvestitionen in zentral- und osteuropäischen Mitgliedsstaaten der EU, Wirtschaft und Gesellschaft 2007, Band 33 Nr.1, S93-118
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Pietra Rivoli, () The Travels of a T-Shirt in the Global Economy: An Economist Examines the Markets, Power, and Politics of World Trade,
Besprochen von Christian Bellak, Wirtschaft und Gesellschaft 2006, Band 32 Nr.3, S419-421 Besprechung Herunterladen
Wilfried Altzinger, Christian Bellak, (2005), Bestehen Unterschiede zwischen in- und ausländischen Unternehmensübernahmen? Eine Studie anhand von sieben Fallbeispielen, Wirtschaft und Gesellschaft 2005, Band 31 Nr.4, S535-554
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Michael Pfaffermayr, Michael Wild, Christian Bellak, (2005), Effekte ausländischer Übernahmen. Wirkungen auf Wachstum und Produktivität der übernommenen österreichischen Unternehmen (Berichte und Dokumente), Wirtschaft und Gesellschaft 2005, Band 31 Nr.1, S113-124
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Imad A. Moosa, () Foreign Direct Investment: Theory, Evidence and Practice,
Besprochen von Christian Bellak, Wirtschaft und Gesellschaft 2003, Band 29 Nr.1, S139-141 Besprechung Herunterladen
Walter Fremuth, Christoph Parak, (Hrsg.), () Regulierung der Deregulierung von Infrastrukturmärkten: Schiene - Elektrizität - Telekommunikation: Praxishandbuch,
Besprochen von Christian Bellak, Wirtschaft und Gesellschaft 2002, Band 28 Nr.4, S592-594 Besprechung Herunterladen
 UNCTAD, () World Investment Report 2001: Promoting Linkages,
Besprochen von Christian Bellak, Wirtschaft und Gesellschaft 2002, Band 28 Nr.1, S118-120 Besprechung Herunterladen
Wolfgang Lecher et.al., () Verhandelte Europäisierung. Die Einrichtung Europäischer Betriebsräte,
Besprochen von Christian Bellak, Wirtschaft und Gesellschaft 2001, Band 27 Nr.4, S555-557 Besprechung Herunterladen
Christoph Dörrenbächer, Dieter Plehwe, (Hrsg.), () Grenzenlose Kontrolle? Organisatorischer Wandel und politische Macht multinationaler Unternehmen,
Edward M. Graham, () Fighting the Wrong Enemy,
Besprochen von Christian Bellak, Wirtschaft und Gesellschaft 2001, Band 27 Nr.2, S243-245 Besprechung Herunterladen
 UNCTAD, (Hrsg.), () World Investment Report 1998: Trends and Determinants,
Besprochen von Christian Bellak, Wirtschaft und Gesellschaft 1999, Band 25 Nr.1, S114-118 Besprechung Herunterladen
Wilfried Altzinger, Elisabeth Beer, Christian Bellak, (1998), Exportieren österreichische Unternehmen Arbeitsplätze nach Osteuropa?, Wirtschaft und Gesellschaft 1998, Band 24 Nr.4, S475-502
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Peter J. Buckley, Jean-Louis Mucchielli, (Hrsg.), () Multinational Firms and International Relocation,
Besprochen von Christian Bellak, Wirtschaft und Gesellschaft 1998, Band 24 Nr.1, S149-154 Besprechung Herunterladen
Christian Bellak, Richard Winklhofer, (1997), Internationale Wettbewerbsfähigkeit: Wirtschaftspolitischer (Un-)Sinn von Ländervergleichen (Kommentar), Wirtschaft und Gesellschaft 1997, Band 23 Nr.4, S535-562
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Christian Bellak, (1994), Wertschöpfung amerikanischer Multis in Österreich 1966-1994 (Berichte und Dokumente), Wirtschaft und Gesellschaft 1994, Band 20 Nr.4, S579-588
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G. Van Liemt, (Hrsg.), () Industry on the move,
Besprochen von Christian Bellak, Wirtschaft und Gesellschaft 1993, Band 19 Nr.4, S594-595 Besprechung Herunterladen

Bellers Jürgen:

Beiträge

Jürgen Bellers, (1989), Markt oder Macht? Zum Stand der außenwirtschafts- und integrationstheoretischen Diskussion, Wirtschaft und Gesellschaft 1989, Band 15 Nr.1, S85-96
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Benedikter Thomas:

Beiträge

Max Haller, Anja Eder, () Ethnic Stratification and Economic Inequality Around the World. The End of Exploitation and Exclusion? (ISBN: 978-1-409-44952-2),
Besprochen von Thomas Benedikter, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.3, S461-465 Besprechung Herunterladen

Beretta Edoardo:

Beiträge

Irene Schöne, () Fair Economics. Nature, Money and People Beyond Neoclassical Thinking (ISBN: 978-0-857-84309-8),
Besprochen von Edoardo Beretta, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.1, S151-154 Besprechung Herunterladen

Berger Peter:

Beiträge

Gertraude Mikl-Horke, () Historische Soziologie der Wirtschaft,
Besprochen von Peter Berger, Wirtschaft und Gesellschaft 1999, Band 25 Nr.4, S535-537 Besprechung Herunterladen

Berka Christopher:

Beiträge

Wilfried Altzinger et.al., (2012), Die langfristige Entwicklung der Einkommenskonzentration in Österreich 1957-2009. Teil II: Methodik und Ergebnisse, Wirtschaft und Gesellschaft 2012, Band 38 Nr.1, S77-102
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In der vorliegenden Arbeit wurde die Einkommensverteilung für die Periode 1959-2008 für Österreich analysiert. Dabei konnten aufgrund der mangelhaften Datenlage ausschließlich die Lohn- und Einkommensteuerstatistik untersucht werden. Die Entwicklung der personenbezogenen Kapitaleinkommen konnte mangels Daten nicht analysiert werden. Für die Lohnsteuerstatistik zeigt sich, dass die Einkommenskonzentration nach einer langen Stagnationsphase in den 70er- und 80er-Jahren seit 1994 kontinuierlich zu steigen begann. Einkommensteuerpflichtigen Einkommen sind zwar stärker konzentriert als reine Lohneinkommen, jedoch ist bei ersteren eine kontinuierliche Abnahme der Konzentration über den gesamten Beobachtungszeitraum zu beobachten. Diese gegenläufigen Tendenzen können statistische, rechtliche sowie strukturelle Ursachen haben. Insbesondere die Zusammensetzung der Einkommen innerhalb der Einkommensteuerstatistik hat sich in dieser Zeit stark verändert, wobei der starke Rückgang der Gewerbeeinkommen nahezu vollständig kompensiert wird durch die Zunahme der Nichtselbstständigen-Einkommen (NSA). Da aber Erstere eine ungleichere Verteilung aufweisen als Letztere (NSA), kann somit der Rückgang in der Konzentration in der Einkommensteuerstatistik insgesamt (mit) erklärt werden. Auch der höhere Erfassungsgrad von NSA-Einkommen sowie der Rechtsformwechsel von Personengesellschaften in Kapitalgesellschaften dürften eine Rolle spielen. Für eine umfassende Analyse der Entwicklung der Gesamteinkommen müssten auch die Entwicklung der Dividenden- (KESt I) und Zinserträge (KESt II) sowie die Körperschaftund andere Vermögensteuern miteinbezogen werden müssten. Für die Analyse der personellen Einkommensentwicklung wünschenswert wäre eine personelle Zuordnung aller Einkommensarten, insbesondere auch der Zins- und Dividendeneinkommen. Zu diesem Zwecke wäre eine De-Anonymisierung der in Österreich bestehenden Finanzvermögen notwendig. Dieser Schritt könnte über die Eindämmung von Steuerhinterziehung auch positive Auswirkungen auf das Steueraufkommen insgesamt haben.
Wilfried Altzinger et.al., (2011), Die langfristige Entwicklung der Einkommenskonzentration in Österreich 1957-2009. Teil 1: Literaturüberblick und Beschreibung der Daten, Wirtschaft und Gesellschaft 2011, Band 37 Nr.4, S513-530
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Bernhardt Thomas:

Beiträge

Ronald Schettkat, Jochen Langkau, (Hrsg.), () Aufschwung für Deutschland. Plädoyer international renommierter Ökonomen für eine bessere Wirtschaftspolitik,
Besprochen von Markus Marterbauer, Thomas Bernhardt, Wirtschaft und Gesellschaft 2008, Band 34 Nr.3, S413-416 Besprechung Herunterladen

Bernhofer Dominik:

Beiträge

Dominik Bernhofer, Romana Brait, (2011), Die Verteilungswirkungen der Mineralölsteuer in Österreich, Wirtschaft und Gesellschaft 2011, Band 37 Nr.1, S69-94
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Bertalan Astrid:

Beiträge

Astrid Bertalan, (2002), Gesetzliche Grundlagen für die Tätigkeit der Kammer für Arbeiter und Angestellte seit dem AKG 1992, Wirtschaft und Gesellschaft 2002, Band 28 Nr.S, S15-26
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Betz Horst K.:

Beiträge

Norbert Reuter, () Der Institutionalismus. Geschichte und Theorie der evolutionären Ökonomie,
Besprochen von Horst K. Betz, Wirtschaft und Gesellschaft 1995, Band 21 Nr.3, S463-467 Besprechung Herunterladen

Bhaduri Amit:

Beiträge

Amit Bhaduri, (2002), Steps towards a New International Financial Architecture (Kommentar), Wirtschaft und Gesellschaft 2002, Band 28 Nr.4, S573-577
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Biehl Kai:

Beiträge

Kai Biehl, (2013), Die Entwicklung der Beschäftigung in Österreich während der Finanz- und Wirtschaftskrise, Wirtschaft und Gesellschaft 2013, Band 39 Nr.4, S587-607
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Verglichen mit den meisten anderen EU-Ländern hat der Arbeitsmarkt in Österreich die finanz- und Wirtschaftskrise relativ gut überstanden. Zu den Gründen dafür, dass Österreich diese schwere Krise eher gut bewältigen konnte, zählt einerseits, dass die Wirkung der automatischen Stabilisatoren zur Dämpfung des konjunkturellen Abschwungs durch die Einführung der Kurzarbeit noch verstärkt werden konnte, andererseits aber auch die Durchführung einer Reihe von diskretionären konjunkturbelebenden Maßnahmen. Der Beschäftigungsaufschwung seit Mitte 2010 wurde auch davon mitgetragen, dass sich sowohl bei den Vollzeitbeschäftigten als auch bei den Teilzeitbeschäftigten die tatsächlich geleistete Arbeitszeit reduziert hat. Im Verlauf der Krise kam es aber auch zu Verschiebungen zwischen den Branchen: Lediglich ein gutes Viertel der zusätzlichen Beschäftigungsverhältnisse findet sich in Branchen mit überdurchschnittlichen Verdienstmöglichkeiten. Gleichzeitig steigt – vor allem durch Zuwanderung – das Arbeitsangebot deutlich stärker als die Beschäftigung. Die seit der Jahresmitte 2011 wieder ansteigende Arbeitslosigkeit erreicht seither immer neue Rekordwerte, und eine Entspannung ist derzeit nicht in Sicht.
Kai Biehl, (2008), Starker Anstieg der geringfügigen Beschäftigung (Berichte und Dokumente), Wirtschaft und Gesellschaft 2008, Band 34 Nr.3, S397-412
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Kai Biehl, (2007), Personenbezogene Gesamtübersicht des österreichischen Arbeitsmarktes nach Beschäftigungsformen, Wirtschaft und Gesellschaft 2007, Band 33 Nr.2, S255-280
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Kai Biehl, (2004), Personenbezogene Auswertung der geringfügigen Beschäftigung, Wirtschaft und Gesellschaft 2004, Band 30 Nr.4, S531-550
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Kai Biehl, (2001), Erste Ergebnisse einer personenbezogenen Analyse der Beschäftigung Österreichs, Wirtschaft und Gesellschaft 2001, Band 27 Nr.4, S467-508
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Hans Dietrich von Loeffelholz, Günter Köpp, () Ökonomische Auswirkungen der Zuwanderungen nach Deutschland,
Besprochen von Kai Biehl, Wirtschaft und Gesellschaft 1999, Band 25 Nr.4, S529-530 Besprechung Herunterladen
Horst Siebert, (Hrsg.), () Structural Change and Labor Market Flexibility. Experience in Selected OECD Economies,
Besprochen von Kai Biehl, Wirtschaft und Gesellschaft 1999, Band 25 Nr.2, S221-223 Besprechung Herunterladen

Biwald Peter:

Beiträge

Bruno Rossmann, Peter Biwald, (2012), Gemeindefinanzen im Korsett der europäischen Steuerungsarchitektur, Wirtschaft und Gesellschaft 2012, Band 38 Nr.3, S505-548
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Die sich nach der Pleite der Lehman Brothers verschärfende Finanz- und Wirtschaftskrise führte zu einer neuen europäischen Steuerungsarchitektur, die mit fünf Verordnungen und einer Richtlinie zur Verschärfung der Überwachung und Durchsetzung des Stabilitäts- und Wachstumspakts und zu einem neuen Verfahren bei makroökonomischen Ungleichgewichten auf EU-Ebene führten. Im Österreichischen Stabilitätspakt 2012 wurde diese neoliberal ausgerichtete Steuerung faktisch übernommen. Die Gemeindefinanzen sind aufgrund der Finanz- und Wirtschaftskrise 2009/2010 eingebrochen, wobei die Ursachen auch in landesinternen Faktoren liegen. So sind die laufenden Transferzahlungen der Gemeinden an Träger öffentlichen Rechts (insbesondere für Krankenanstalten und Sozialhilfe an die Länder) in den letzten fünf Jahren stärker gestiegen als die Ertragsanteile aus gemeinschaftlichen Bundesabgaben. Der Überschuss der laufenden Gebarung und damit die Investitionskraft sind folglich zurückgegangen und die Schulden weiterhin gestiegen. In den nächsten Jahren ist bestenfalls eine Stabilisierung auf einem Niveau, das ein Drittel unter den Werten von 2008 und davor liegt, zu erwarten. Das ist auf strukturelle Faktoren des Finanzausgleichs, den neuerlichen Einbruch des Wirtschaftswachstums und die restriktive Fiskalpolitik zur Erreichung strukturell ausgeglichener Haushalte (Schuldenbremse) zurückzuführen. Die Probleme, Herausforderungen wie auch Handlungsnotwendigkeiten der Gemeindefinanzen liegen insbesondere in einer einseitigen Zielausrichtung im österreichischen Finanzausgleich - der Ressourcenausgleich hat Vorrang vor dem Lastenausgleich. Weiters führt die Transferpolitik nicht nur zu einer Umverteilung von den Gemeinden zu den Ländern (2011: rund 1,7 Mrd. Euro), sondern auch von den finanzstarken zu den finanzschwachen Gemeinden. Dies geschieht in einem Ausmaß, dass die kleineren, in der Regel finanzschwachen Gemeinden nach dem Finanzausgleich über mehr Mittel verfügen, als die größeren Gemeinden. Damit werden die kleinteiligen Gemeindestrukturen abgesichert und die höheren Ausgaben der Gemeinden bis 1.000 Einwohner (ein Viertel der 2.356 Gemeinden) finanziert. Der Reformbedarf in der Gemeindefinanzierung erstreckt sich von der Reform des Transferregimes im Sinne einer Vereinfachung und mehr Verteilungsgerechtigkeit über eine Gemeindestrukturreform bis zum Ausbau der Gemeindeabgaben (etwa der Grundsteuer) zur Stärkung der Gemeindeautonomie. Damit verbunden ist eine grundsätzliche Reform des Finanzausgleichs in Richtung einer verstärkten Ziel- und Aufgabenorientierung

Blaas Wolfgang:

Beiträge

Wolfgang Lecher, Hans-Wolfgang Platzer, (Hrsg.), () European Union - European Industrial Relations?,
Besprochen von Wolfgang Blaas, Wirtschaft und Gesellschaft 1999, Band 25 Nr.1, S99-103 Besprechung Herunterladen
Sylvia Pintarits, Wolfgang Blaas, (1998), Die Regionalisierung in der EU als koevolutionärer Prozess, Wirtschaft und Gesellschaft 1998, Band 24 Nr.1, S35-56
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Michael Mesch, (Hrsg.), () Sozialpartnerschaft und Arbeitsbeziehungen in Europa,
Besprochen von Wolfgang Blaas, Wirtschaft und Gesellschaft 1995, Band 21 Nr.4, S623-627 Besprechung Herunterladen
 BEIGEWUM, (Hrsg.), () Vom "obsoleten" zum "adäquaten" marktwirtschaftlichen Denken,
Besprochen von Wolfgang Blaas, Wirtschaft und Gesellschaft 1993, Band 19 Nr.3, S381-386 Besprechung Herunterladen

Blaha Karola:

Beiträge

Karola Blaha, (2014), Interaktionsmuster zwischen AMS-BeraterInnen und Arbeitslosen während des Beratungsgespräches. Ergebnisse einer teilnehmenden Beobachtung, Wirtschaft und Gesellschaft 2014, Band 40 Nr.4, S609-648
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Blesgen Detlef J.:

Beiträge

Walter Steitz, (Hrsg.), () Quellen zur deutschen Wirtschafts- und Sozialgeschichte in der Zeit des Nationalsozialismus,
Besprochen von Detlef J. Blesgen, Wirtschaft und Gesellschaft 2002, Band 28 Nr.1, S136-140 Besprechung Herunterladen
Walter hrsg. von Walter Oswalt Eucken, () Ordnungspolitik,
Besprochen von Detlef J. Blesgen, Wirtschaft und Gesellschaft 2001, Band 27 Nr.3, S388-392 Besprechung Herunterladen

Bliem Markus:

Beiträge

Hans-Joachim Bodenhöfer et.al., (2005), Volkswirtschaftliche Auswirkungen der Ökostromförderung in Österreich, Wirtschaft und Gesellschaft 2005, Band 31 Nr.1, S99-112
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Blomert Reinhard:

Beiträge

Manfred Prisching, () Das Selbst. Die Maske. Der Bluff. Über die Inszenierung der eigenen Person,
Besprochen von Reinhard Blomert, Wirtschaft und Gesellschaft 2010, Band 36 Nr.4, S600-604 Besprechung Herunterladen

Bodenhöfer Hans-Joachim:

Beiträge

Hans-Joachim Bodenhöfer et.al., (2005), Volkswirtschaftliche Auswirkungen der Ökostromförderung in Österreich, Wirtschaft und Gesellschaft 2005, Band 31 Nr.1, S99-112
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Hans-Joachim Bodenhöfer, Norbert Wohlgemuth, (1998), Die Umsetzung der EU-Elektrizitäts-Binnenmarktrichtlinie in Österreich, Deutschland und der Schweiz (Berichte und Dokumente), Wirtschaft und Gesellschaft 1998, Band 24 Nr.3, S373-386
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Hans-Joachim Bodenhöfer, Georg Hüttner, (1990), Die gemeinsamen Sonderförderungsaktionen des Bundes und der Länder - Zur Wirksamkeit eines Förderungsprogramms am Beispiel Kärntens (Berichte und Dokumente), Wirtschaft und Gesellschaft 1990, Band 16 Nr.3, S439-448
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Hans-Joachim Bodenhöfer, (1989), Das Bildungssystem Österreichs - Alte und neue Aufgaben der Bildungspolitik (Berichte und Dokumente), Wirtschaft und Gesellschaft 1989, Band 15 Nr.2, S291-299
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Bögenhold Dieter:

Beiträge

Heinz Kurz, (Hrsg.), () Die Ökonomik im Spannungsfeld zwischen Natur- und Geisteswissenschaft (ISBN: 978-3-428-14315-3),
Besprochen von Dieter Bögenhold, Wirtschaft und Gesellschaft 2014, Band 40 Nr.4, S659-663 Besprechung Herunterladen

Böheim René:

Beiträge

René Böheim, Alina Steidl, (2017), Kollektivvertragliche Bestimmungen zur betrieblichen Weiterbildung in Österreich*, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.2, S205-241
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Wir untersuchen 263 österreichische Kollektivverträge auf Bestimmungen über betriebliche Weiterbildung. Die Kollektivverträge enthalten wenige solche Bestimmungen, aber Kollektivverträge, die für Angestellte gelten, haben diese häufiger als jene für Arbeiter/innen. Die Daten des CVTS 4 zeigen, dass die Kollektivverträge von weiterbildungsaktiven Wirtschaftsbereichen häufiger Bestimmungen zur betrieblichen Weiterbildung enthalten als jene, die für weniger bildungsaktive Wirtschaftsbereiche gelten. Die Kollektivverträge der Bereiche mit den niedrigsten Weiterbildungsquoten, wie Bau und Beherbergung und Gastronomie, enthalten wenige bis keine Weiterbildungsvorschriften
René Böheim, (2015), Betriebliche Weiterbildung in österreichischen Unternehmen. Eine Untersuchung auf der Grundlage der Daten des CVTS4, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.3, S335-357
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Ich untersuche den Zusammenhang zwischen Arbeitsproduktivität und betrieblicher Weiterbildung für den produzierenden Sektor und den Dienstleistungssektor in Österreichmit neuen Daten des CVTS 4 und Daten der Leistungs- und Strukturstatistiken 2008, 2009 und 2010. Rund 87% der österreichischen Unternehmen investierten 2010 in betriebliche Weiterbildung; die betriebliche Weiterbildungsaktivität ist zwischen 2005 und 2010 im Schnitt sowohl bei kleineren Unternehmen (10-49 Beschäftigte), als auch bei größeren Unternehmen(mehr als 250 Beschäftigte) gestiegen. Die Wahrscheinlichkeit, in betriebliche Weiterbildung zu investieren, ist mit der Zusammensetzung der Beschäftigten korreliert: Unternehmen mit einem höheren Anteil an weiblichen Angestellten bilden eher weiter als solche mit einem geringen Anteil; Unternehmen, die einen höheren Anteil an Arbeiterinnen haben, bilden weniger oft weiter. Untersuchungen, die nicht für die Selektion in die betriebliche Weiterbildung kontrollieren, unterschätzen den wahren Effekt der betrieblichen Weiterbildung auf die Arbeitsproduktivität. Die Arbeitsproduktivität von Unternehmen, die in betriebliche Weiterbildung investierten, war um 17% bis 37% höher als in jenen, die keine betriebliche Weiterbildung tätigten. Unternehmen die angeben, dass für sie eine kollektivvertragliche Regelung zur betrieblichen Weiterbildung gilt, haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, weiterzubilden.
René Böheim, Christina Judmayr, (2014), Bildungs- und Einkommenskorrelationen von Geschwistern in Österreich, Wirtschaft und Gesellschaft 2014, Band 40 Nr.4, S531-558
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René Böheim, Florian Wakolbinger, (2009), Mehr Lohn bei betrieblicher Weiterbildung? Eine empirische Analyse österreichischer Unternehmen, Wirtschaft und Gesellschaft 2009, Band 35 Nr.2, S187-214
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René Böheim, Nicole Schneeweis, (2008), Betriebliche Weiterbildung und Produktivität in österreichischen Betrieben, Wirtschaft und Gesellschaft 2008, Band 34 Nr.1, S57-82
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Bolkovac Martin:

Beiträge

Emmerich Tálos, (Hrsg.), () Schwarz-Blau. Eine Bilanz des "Neu-Regierens",
Besprochen von Martin Bolkovac, Wirtschaft und Gesellschaft 2007, Band 33 Nr.4, S603-605 Besprechung Herunterladen

Bolter Eva Maria:

Beiträge

Eva Maria Bolter, Manfried Gantner, Richard Hennessey, (1995), Energieabgaben als Ländersteuern? Wirkungsanalytische und finanzverfassungsrechtliche Überlegungen am Beispiel des "Feldversuchs Vorarlberg", Wirtschaft und Gesellschaft 1995, Band 21 Nr.1, S47-76
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Bösch Valerie:

Beiträge

Valerie Bösch, Robert Jellasitz, Johannes Schweighofer, (2014), Die OECD-PIAAC-Ergebnisse: Ein unerhörter Weckruf für Österreich!, Wirtschaft und Gesellschaft 2014, Band 40 Nr.1, S83-120
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Die Ergebnisse der internationalen OECD-Studie zu Kompetenzen von Erwachsenen (PIAAC, Survey of Adult Skills) haben in Österreich bisher nur wenig Resonanz hervorgerufen. Einerseits scheint man sich der Tragweite der Ergebnisse nicht klar zu sein – immerhin verfügen etwa eine Million Personen nicht über ausreichend Kompetenzen, um am gesellschaftlichen und beruflichen Leben vollwertig teilnehmen zu können – andererseits ist die Vielzahl an Resultaten und Analysen nicht einfach zu überblicken. Die Arbeit legt einen Fokus auf Personen mit besonders niedrigen Kompetenzen, auf Kompetenzniveaus von Älteren, Personen mit Migrationshintergrund, die Rolle des informellen Lernens am Arbeitsplatz und Verteilungsfragen. Dabei sollte klar werden, dass dem Kompetenzerwerb an Schulen und Universitäten am Beginn der Berufslaufbahn zwar eine wichtige Rolle für die weitere Karriere zukommt, dass aber der einseitige Blick auf die Erstausbildung die Möglichkeiten des Kompetenzerwerbes in späteren Jahren (Stichwort: lebensbegleitendes Lernen) vernachlässigt und damit zu einer Engführung in der Debatte führt.

Brait Romana:

Beiträge

Erik S. Reinert, (Hrsg.), Jayati Ghosh, (Hrsg.), Rainer Kattel, (Hrsg.), () Handbook of Alternative Theories of Economic Development (ISBN: 978-1-78254-466-1),
Besprochen von Romana Brait, Wirtschaft und Gesellschaft 2018, Band 44 Nr.2, S267-270 Besprechung Herunterladen
Colin Crouch, () Die bezifferte Welt. Wie die Logik der Finanzmärkte das Wissen bedroht (ISBN: 978-3-518-42505-3),
Besprochen von Romana Brait, Wirtschaft und Gesellschaft 2016, Band 42 Nr.3, S531-534 Besprechung Herunterladen
Dominik Bernhofer, Romana Brait, (2011), Die Verteilungswirkungen der Mineralölsteuer in Österreich, Wirtschaft und Gesellschaft 2011, Band 37 Nr.1, S69-94
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Brandl Bernd:

Beiträge

Torsten Brandt et.al., () Europa im Ausverkauf. Liberalisierung und Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen und ihre Folgen für die Tarifpolitik,
Besprochen von Bernd Brandl, Wirtschaft und Gesellschaft 2008, Band 34 Nr.3, S417-420 Besprechung Herunterladen
Franz Traxler, Bernd Brandl, (2008), Das System der Lohnführerschaft in Österreich: Eine Analyse der empirischen Relevanz, Wirtschaft und Gesellschaft 2008, Band 34 Nr.1, S9-32
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Brassloff Wolfgang:

Beiträge

Wolfgang Brassloff, (2004), New Labour - A Survey, Wirtschaft und Gesellschaft 2004, Band 30 Nr.1, S73-98
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Wolfgang Brassloff, (1999), New Labour and the Welfare State, Wirtschaft und Gesellschaft 1999, Band 25 Nr.2, S139-162
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Wolfgang Brassloff, (1996), The Political Economy of Thatcherism (Part II), Wirtschaft und Gesellschaft 1996, Band 22 Nr.4, S569-592
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Wolfgang Brassloff, (1996), The Political Economy of Thatcherism (Part I), Wirtschaft und Gesellschaft 1996, Band 22 Nr.3, S355-384
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Ewald Nowotny, Georg Winckler, (Hrsg.), () Grundzüge der Wirtschaftspolitik Österreichs,
Besprochen von Wolfgang Brassloff, Wirtschaft und Gesellschaft 1995, Band 21 Nr.2, S305-324 Besprechung Herunterladen
Wolfgang Brassloff, (1994), Employment, Non-Employment and Unemployment: Portugal and Spain 1973-1993, Wirtschaft und Gesellschaft 1994, Band 20 Nr.1, S55-82
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Brazda Johann:

Beiträge

Johann Brazda, Robert Schediwy, (1989), Konsumgenossenschaften im Strukturwandel, Wirtschaft und Gesellschaft 1989, Band 15 Nr.1, S63-84
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Bröthaler Johann:

Beiträge

Helfried Bauer et.al., (2002), Horizontaler Gemeindefinanzausgleich in Österreich, Wirtschaft und Gesellschaft 2002, Band 28 Nr.3, S349-382
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Bruckmüller Ernst:

Beiträge

Johann Brazda, Siegfried Rom, (Hrsg.), () 150 Jahre Konsumgenossenschaften in Österreich,
Besprochen von Ernst Bruckmüller, Wirtschaft und Gesellschaft 2008, Band 34 Nr.1, S132-138 Besprechung Herunterladen

Butschek Felix:

Beiträge

Edgard Haider, () Wien 1918. Agonie einer Kaiserstadt (ISBN: 978-3-205-20486-2),
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 2018, Band 44 Nr.1, S140-141 Besprechung Herunterladen
Edith Hall, () Die alten Griechen. Eine Erfolgsgeschichte in zehn Auftritten (ISBN: 978-3-827-50092-2),
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.3, S480-483 Besprechung Herunterladen
Fritz Weber, () Vor dem großen Krach. Österreichs Banken in der Zwischenkriegszeit am Beispiel der Credit-Anstalt für Handel und Gewerbe (ISBN: 978-3-205-78790-7),
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.2, S312-317 Besprechung Herunterladen
Elisabeth Gruber et.al., (Hrsg.), () Städte im lateinischen Westen und im griechischen Osten zwischen Spätantike und Früher Neuzeit. Topographie – Recht – Religion (ISBN: 978-3-205-20288-2),
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 2016, Band 42 Nr.4, S706-708 Besprechung Herunterladen
Michael Mesch, (Hrsg.), () Wie kam der Keynesianismus nach Österreich? Die Ökonomik der Arbeiterbewegung in der Nachkriegszeit (ISBN: 978-3-990-46227-0),
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 2016, Band 42 Nr.3, S497-504 Besprechung Herunterladen
Waltraud Heindl, () Gehorsame Rebellen. Bürokratie und Beamte in Österreich, Band I: 1780-1848 (ISBN: 978-3-205-78900-0),
Waltraud Heindl, () Josephinische Mandarine. Bürokratie und Beamte in Österreich, Band II: 1848-1914 (ISBN: 978-3-205-78950-0),
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.4, S635-641 Besprechung Herunterladen
Jan Winiecki, () Economic Futures of the West (ISBN: 978-1-783-47714-2),
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.2, S296-301 Besprechung Herunterladen
Joachim Weimann, Andreas Knabe, Ronnie Schöb, () Geld macht doch glücklich, Wo die ökonomische Glücksforschung irrt ,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 2013, Band 39 Nr.2, S272-275 Besprechung Herunterladen
Julia Hoffmann-Salz, () Die wirtschaftlichen Auswirkungen der römischen Eroberung. Vergleichende Untersuchungen der Provinzen Hispania Tarraconensis, Africa Proconsularis und Syria,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 2013, Band 39 Nr.1, S103-105 Besprechung Herunterladen
Andreas Weigl, () Bevölkerungsgeschichte Europas,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 2012, Band 38 Nr.4, S822-824 Besprechung Herunterladen
Josef Wieland, () Die Entdeckung der Ökonomie. Kategorien, Gegenstandsbereiche und Rationalitätstypen der Ökonomie an ihrem Ursprung,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 2012, Band 38 Nr.4, S809-811 Besprechung Herunterladen
Andreas Resch, Reinhold Hofer, () Österreichische Innovationsgeschichte seit dem späten 19. Jahrhundert. Indikatoren des Innovationssystems und Muster des Innovationsverhaltens,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 2012, Band 38 Nr.3, S649-652 Besprechung Herunterladen
Felix Butschek, (2012), Wirtschaftspublizistik und Wirtschaftspolitik, Wirtschaft und Gesellschaft 2012, Band 38 Nr.2, S448-453
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Fred Luks, () Endlich im Endlichen,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 2012, Band 38 Nr.1, S162-184 Besprechung Herunterladen
Douglass C. North, John Joseph Wallis, Barry R. Weingast, () Gewalt und Gesellschaftsordnungen,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 2012, Band 38 Nr.1, S141-145 Besprechung Herunterladen
Jürgen Backhaus, (Hrsg.), () The Reformation. As a Pre-Condition For Modern Capitalism,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 2011, Band 37 Nr.2, S360-366 Besprechung Herunterladen
Wolfgang König, () Technikgeschichte. Eine Einführung in ihre Konzepte und Forschungsergebnisse,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 2010, Band 36 Nr.4, S607-610 Besprechung Herunterladen
Felix Butschek, (2010), Gedämpfte Dramatik (Kommentare), Wirtschaft und Gesellschaft 2010, Band 36 Nr.4, S563-568
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Sabine von Heusinger, () Die Zünfte im Mittelalter. Zur Verflechtung von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in Straßburg,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 2010, Band 36 Nr.3, S432-435 Besprechung Herunterladen
Franz Heschl, () "Der Druck auf den Baustellen wird immer gewaltiger". Auswirkungen des europäischen Integrationsprozesses auf die Bauwirtschaft im steirischen Grenzland,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 2010, Band 36 Nr.3, S425-431 Besprechung Herunterladen
Verena Postel, () Arbeit und Willensfreiheit im Mittelalter,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 2010, Band 36 Nr.2, S291-294 Besprechung Herunterladen
Georg Turnheim, (Hrsg.), () Österreichs Verstaatlichte,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 2009, Band 35 Nr.4, S607-610 Besprechung Herunterladen
Felix Butschek, (2009), Die CA-Krise 1931, Wirtschaft und Gesellschaft 2009, Band 35 Nr.1, S65-78
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Meinrad Böhl, () Das Christentum und der Geist des Kapitalismus. Die Auslegungsgeschichte des biblischen Talentegleichnisses,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 2008, Band 34 Nr.3, S437-442 Besprechung Herunterladen
Martin Held, Gisela Kubon-Gilke, Richard Sturn, () Normative und institutionelle Grundfragen der Ökonomik, Jahrbuch 6.Ökonomie und Religion,
Catherine Atkinson, () Inventing Inventors in Renaissance Europe,
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Bernhard Nagel, () Die Eigenarbeit der Zisterzienser. Von der religiösen Askese zur wirtschaftlichen Effizienz,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 2007, Band 33 Nr.3, S490-493 Besprechung Herunterladen
Armin Eich, () Die politische Ökonomie des antiken Griechenland (6.-3. Jahrhundert v. Chr.),
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 2007, Band 33 Nr.2, S318-326 Besprechung Herunterladen
Peter Hersche, () Muße und Verschwendung. Europäische Gesellschaft und Kultur im Barockzeitalter,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 2007, Band 33 Nr.1, S152-160 Besprechung Herunterladen
Ferdinand Lacina et.al., () Die ergriffene Chance. Österreichische Industriegeschichte 1955 bis 2005,
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Felix Butschek, (2006), Weltbild und Wirtschaftswachstum (Kommentar), Wirtschaft und Gesellschaft 2006, Band 32 Nr.3, S387-404
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Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 2005, Band 31 Nr.4, S613-615 Besprechung Herunterladen
Hans Christoph Buch, () Bananenrepublik. Streifzüge durch die postkoloniale Welt,
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Johannes Jetschgo et.al., () Der verpasste Chance. Österreichische Industriegeschichte 1848-1955,
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Günther Chaloupek et.al., () Die vorhandene Chance. Österreichische Industriegeschichte 1700 bis 1848,
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Michael Schmid, Andrea Maurer, () Ökonomischer und soziologischer Institutionalismus. Interdisziplinäre Beiträge und Perspektiven der Institutionentheorie und -analyse,
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Hans G. Nutzinger, () Religion, Werte und Wirtschaft. China und der Transformationsprozess in Asien,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 2003, Band 29 Nr.3, S473-479 Besprechung Herunterladen
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Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 1998, Band 24 Nr.4, S589-596 Besprechung Herunterladen
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Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 1998, Band 24 Nr.3, S414-417 Besprechung Herunterladen
Felix Butschek, (1998), Kontinuität oder Umbruch - die Entstehung der Zweiten Republik (Berichte und Dokumente), Wirtschaft und Gesellschaft 1998, Band 24 Nr.3, S387-398
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Toni Pierenkemper, () Umstrittene Revolution. Die Industrialisierung im 19. Jahrhundert,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 1997, Band 23 Nr.4, S584-586 Besprechung Herunterladen
Gerold Ambrosius, Dietmar Petzina, Werner Plumpe, () Moderne Wirtschaftsgeschichte. Eine Einführung für Historiker und Ökonomen,
Gerold Ambrosius, () Wirtschaftsraum Europa. Vom Ende der Nationalökonomien,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 1997, Band 23 Nr.3, S417-420 Besprechung Herunterladen
Horst Feldmann, () Eine institutionalistische Revolution? Zur dogmenhistorischen Bedeutung der modernen Institutionenökonomik,
Rudolf Richter, () Institutionen ökonomisch analysiert,
Rudolf Richter, Eirik Furubotn, () Neue Institutionenökonomik,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 1997, Band 23 Nr.2, S279-288 Besprechung Herunterladen
Derek H. Aldcroft, Steven Morewood, () Economic Change in Eastern Europe since 1918,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 1997, Band 23 Nr.1, S149-151 Besprechung Herunterladen
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Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 1997, Band 23 Nr.1, S123-124 Besprechung Herunterladen
Waltraud Urban, () Österreichisch-deutsche Wirtschaftsbeziehungen. Zwischen Westintegration und Ostöffnung,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 1996, Band 22 Nr.4, S616-618 Besprechung Herunterladen
Wolfram Fischer, (Hrsg.), () Lebensstandard und Wirtschaftssystem,
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Roman Sandgruber, () Ökonomie und Politik. Österreichische Wirtschaftsgeschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 1996, Band 22 Nr.2, S281-283 Besprechung Herunterladen
Angus Maddison, () Explaining the Economic Performance of Nations. Essays in Time and Space,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 1996, Band 22 Nr.1, S121-125 Besprechung Herunterladen
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Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 1995, Band 21 Nr.4, S628-633 Besprechung Herunterladen
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Peter Eigner, Andreas Weigl, () Außer Streit gestellt. Die österreichische Postsparkasse als Modell geldwirtschaftlicher Integration Mitteleuropas 1883-1938,
Jürgen Nautz, () Die österreichische Handelspolitik der Nachkriegszeit 1918-1923,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 1995, Band 21 Nr.1, S207-208 Besprechung Herunterladen
Paul Krugman, () Peddling Prosperity. Economic Sense and Nonsense in the Age of Diminished Expectations,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 1994, Band 20 Nr.3, S460-463 Besprechung Herunterladen
Paul Bairoch, () Economics and World History: Myth and Paradoxes,
Aymo Brunetti, () Politisches System und Wirtschaftswachstum,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 1994, Band 20 Nr.2, S281-291 Besprechung Herunterladen
Beatrice Weder, () Wirtschaft zwischen Anarchie und Rechtsstaat,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 1994, Band 20 Nr.1, S138-139 Besprechung Herunterladen
Helmut Arndt, () Die evolutorische Wirtschaftstheorie in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Finanzpolitik,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 1993, Band 19 Nr.2, S234-235 Besprechung Herunterladen
Felix Butschek, (1993), Präkeynesianismus in Österreich, Wirtschaft und Gesellschaft 1993, Band 19 Nr.2, S171-182
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Burkhard Wehner, () Die Grenzen des Arbeitsmarktes. Grundriss einer neuen Beschäftigungstheorie,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 1993, Band 19 Nr.1, S115-116 Besprechung Herunterladen
Roman Sandgruber, () Licht im Strom der Zeit,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 1992, Band 18 Nr.4, S584-585 Besprechung Herunterladen
Dietmar Petzina, (Hrsg.), () Ordnungspolitische Weichenstellung nach dem Zweiten Weltkrieg,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 1992, Band 18 Nr.3, S393-395 Besprechung Herunterladen
N. Kloten, () Die Transformation von Wirtschaftsordnungen,
Jürgen Backhaus, (Hrsg.), () Systemwandel und Reform in östlichen Wirtschaften,
Burkhard Wehner, () Das Fiasko im Osten, Auswege aus einer gescheiterten Wirtschafts- und Sozialpolitik,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 1992, Band 18 Nr.2, S254-258 Besprechung Herunterladen
Viktor Steiner, () Determinanten individueller Arbeitslosigkeit,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 1992, Band 18 Nr.1, S107-110 Besprechung Herunterladen
Michael North, (Hrsg.), () Geldumlauf, Währungssysteme und Zahlungsverkehr in Nordwesteuropa 1300-1800. Beiträge zur Geldgeschichte der späten Hansezeit,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 1991, Band 17 Nr.4, S576- Besprechung Herunterladen
Reinhard Christl, () Sozialpartnerschaft und Beschäftigungspolitik in Österreich,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 1991, Band 17 Nr.2, S275-280 Besprechung Herunterladen
Stefan Karner, Gerald Schöpfer, (Hrsg.), () Als Mitteleuropa zerbrach,
Jürgen Nautz, (Hrsg.), () Unterhändler des Vertrauens. Aus den nachgelassenen Schriften von Sektionschef Dr. Richard Schüller,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 1991, Band 17 Nr.2, S261-264 Besprechung Herunterladen
Felix Butschek, (1990), Wohlstand und Wirtschaftssystem, Wirtschaft und Gesellschaft 1990, Band 16 Nr.4, S551-557
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John Komlos, () Nutrition and Economic Development in the Eighteenth-Century Habsburg Monarchy. An Anthropometric History,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 1990, Band 16 Nr.3, S468-469 Besprechung Herunterladen
Sidney Pollard, () Britain's Prime and Britain's Decline. The British Economy 1870-1914,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 1990, Band 16 Nr.2, S284-286 Besprechung Herunterladen
Alexander (Ed) Field, () The Future of Economic History,
Gerhard Botz et.al., () Qualität und Quantität. Zur Praxis der Methoden der Historischen Sozialwissenschaft,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 1989, Band 15 Nr.2, S319-326 Besprechung Herunterladen
Alice Teichova, () Kleinstaaten im Spannungsfeld der Großmächte, Wirtschaft und Politik in Mittel- und Südosteuropa in der Zwischenkriegszeit,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 1989, Band 15 Nr.1, S145-146 Besprechung Herunterladen
Manfred Prisching, () Arbeitslosenprotest und Resignation in der Wirtschaftskrise,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 1988, Band 14 Nr.4, S557-560 Besprechung Herunterladen
Stefan Karner, () Die Steiermark im Dritten Reich 1938 bis 1945,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 1987, Band 13 Nr.4, S563-564 Besprechung Herunterladen
Arno Einwitschläger, () Amerikanische Wirtschaftspolitik in Österreich 1945-1949,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 1987, Band 13 Nr.3, S400-402 Besprechung Herunterladen
David F. Good, () Der wirtschaftliche Aufstieg des Habsburgerreiches 1750-1914,
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 1987, Band 13 Nr.2, S300-301 Besprechung Herunterladen

Cetkovic Predrag:

Beiträge

Predrag Cetkovic, Engelbert Stockhammer, (2010), Finanzialisierung und Investitionsverhalten von Industrie-Aktiengesellschaften in Österreich, Wirtschaft und Gesellschaft 2010, Band 36 Nr.4, S453-480
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Chaloupek Günther:

Beiträge

Günther Chaloupek, (2017), Ein think tank für die Arbeiterbewegung. Die Wirtschaftswissenschaftliche Abteilung der AK Wien in ihren ersten zwei Jahrzehnten, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.4, S587-619
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Die Wirtschaftswissenschaftliche Abteilung der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien wurde 1957 gegründet und ist der erste think tank eines Interessenverbandes in Österreich. Der Artikel gibt einen Überblick über die Tätigkeit der Abteilung in den ersten zwei Jahrzehnten ihres Bestehens. In dieser Zeit erstellte die Abteilung eine große Zahl von Studien zu Themen der Wirtschaftspolitik, die zu den Kernbereichen der Arbeitnehmerinteressen zählen: Wachstum und Investitionen, Arbeitsmarkt, die Eigentumsstruktur der österreichischen Unternehmungen, Lebensstandard und Einkommensverteilung, Wettbewerbspolitik. In zahlreichen Fällen gaben die Studien den Anstoß für Reformen und Modernisierungsschritte. Die Arbeiterkammer konnte dadurch in wichtigen Bereichen die Diskussionsführerschaft erlangen. Mitglieder der Abteilung engagierten sich in laufende wirtschaftspolitische Debatten durch Beiträge in anderen Zeitschriften. Diese Zeitschriften, vor allem die „Finanznachrichten“ und das „Neue FORVM“ bildeten eine wichtige Ebene des intellektuellen Diskurses der 60er- und 70er-Jahre, in denen sich ein neuer, technokra- tisch geprägter Stil der Wirtschaftspolitik durchsetzte. Der Artikel versucht auch eine Bilanz von Erfolgen und Enttäuschungen in den zwei Perioden der Einparteien-Regierungen (ÖVP 1966/70, SPÖ 1970/83), sowie abschließend einige Lehren aus den Erfahrungen der Anfangszeit für die heutige Situation zu ziehen.
Ute Lampalzer, () „… die ökonomische Theorie in einen breiteren Rahmen stellen …“. Das Lebenswerk von Louise Sommer (1889-1964) (ISBN: 978-3-731-61113-4),
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.4, S645-649 Besprechung Herunterladen
Harald Hagemann et.al., () Wachstums- und Investitionsdynamik in Deutschland (ISBN: 978-3-731-61240-7),
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.1, S137-143 Besprechung Herunterladen
Ingo Pies, (Hrsg.), Martin Leschke, (Hrsg.), () John Maynard Keynes’ Gesellschaftstheorie (ISBN: 978-3-161-53602-1),
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 2016, Band 42 Nr.1, S187-190 Besprechung Herunterladen
Elisabeth Allgöwer et.al., (Hrsg.), () Ökonomische Theoriegeschichte im zeithistorischen Kontext (ISBN: 978-3-731-61030-4),
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.3, S471-474 Besprechung Herunterladen
Friedrun  Quaas, Georg  Quaas, () Die Österreichische Schule der Nationalökonomie (ISBN: 978-3-731-61031-1),
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 2014, Band 40 Nr.3, S506-509 Besprechung Herunterladen
Günther Chaloupek, (2014), Nachruf: Dr. Ernst Eugen Veselsky 1932-2014, Wirtschaft und Gesellschaft 2014, Band 40 Nr.3, S513-514
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Günther Chaloupek, (2014), 40. Jahrgang „Wirtschaft und Gesellschaft“: ein Rückblick, Wirtschaft und Gesellschaft 2014, Band 40 Nr.1, S3-8
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Heinz Kurz, Richard Sturn, () Die größten Ökonomen: Adam Smith,
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 2013, Band 39 Nr.2, S266-269 Besprechung Herunterladen
Peter Rosner, () Die Entwicklung ökonomischen Denkens. Ein Lernprozess,
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 2012, Band 38 Nr.4, S801-808 Besprechung Herunterladen
Günther Chaloupek, Georg Feigl, (2012), Die Wachstumskontroverse vor vierzig Jahren und heute, Wirtschaft und Gesellschaft 2012, Band 38 Nr.4, S771-800
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In diesem Beitrag wird der Frage nachgegangen, welche Parallelen und Unterschiede die neu entflammte Debatte über Grenzen, Sinnhaftigkeit und den wirtschaftspolitischen Stellenwert von Wirtschaftswachstum mit ähnlichen Kontroversen zu Beginn der 1970er- Jahre aufweist. Zunächst untersuchen wir, wie die ökologische Frage in der Ökonomie diskutiert wurde sowie welche Vorschläge es zu einer Neujustierung des BIP bzw. seine Ergänzung um Wohlfahrts- und Umweltindikatoren gab. Danach widmen wir uns den Fragen, welche bleibenden Ergebnisse die Wachstumskontroverse hinterlassen hat und warum sich die großen Erwartungen von vor 40 Jahren nicht erfüllten. Wir kommen zu dem Schluss, dass insbesondere aufgrund der Ähnlichkeit des Diskurses bei rückblickend bescheidenen Ergebnissen auch bei der Neuauflage kaum bedeutende Fortschritte zu erwarten sind. Zentrale Fragen sind weiterhin ungelöst, etwa wie Wachstum in einer Demokratie gezielt politisch gedrosselt oder wie der zentrale Stellenwert des Indikators „Wirtschaftswachstum“ zugunsten einer breiteren Wohlstandsmessung tatsächlich zurückgedrängt werden kann. Für größeren Fortschritt als in den 1970er- Jahren spricht die in der gegenwärtigen Krise wachsende Unzufriedenheit mit der Ökonomie, die diesmal zu einem wirkungsvolleren und länger anhaltenden Druck zur stärkeren Berücksichtigung gesellschaftlicher Ziele in der Wirtschaftspolitik führen könnte. Zudem könnten die nunmehrige Bündelung der ökologischen, ökonomischen und sozialenAspekte zu einer umfassenden Wohlstandperspektive, die gestiegene Bedeutung von Faktenbasierung der Politik, eine stärkere Verankerung des Diskurses in der Wissenschaft sowie der technische Fortschritt in der Datenverarbeitung und -aufbereitung heutzutage bessere Ergebnisse bewirken.
Harald Hagemann, (Hrsg.), () Studien zur Entwicklung der ökonomischen Theorie, Bd. XXIII Ökonomie und Technik,
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 2011, Band 37 Nr.3, S483-486 Besprechung Herunterladen
Heinz Kurz, (Hrsg.), () Klassiker des ökonomischen Denkens, Band 2: Von Vilfredo Pareto bis Amartya Sen,
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 2010, Band 36 Nr.2, S267-273 Besprechung Herunterladen
Heinz Kurz, (Hrsg.), () Klassiker des ökonomischen Denkens, Band 1: Von Adam Smith bis Alfred Marshall,
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 2009, Band 35 Nr.3, S467-471 Besprechung Herunterladen
Oskar Morgenstern, () Die Grenzen der Wirtschaftspolitik,
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 2008, Band 34 Nr.4, S591-595 Besprechung Herunterladen
Jörg Mahlich, Robert Schediwy, (Hrsg.), () Zeitzeugen und Gestalter der österreichischen Wirtschaftspolitik,
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 2008, Band 34 Nr.3, S424-427 Besprechung Herunterladen
Günther Chaloupek, Reinhold Russinger, Josef Zuckerstätter, (2008), Strukturveränderungen und funktionale Einkommensverteilung in Österreich, Wirtschaft und Gesellschaft 2008, Band 34 Nr.1, S33-56
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Hansjörg Klausinger, (Hrsg.), () Machlup, Morgenstern, Haberler, Hayek und andere. Wirtschaftspublizistische Beiträge in kritischer Zeit (1931-1934),
Carsten Pallas, () Ludwig von Mises als Pionier der modernen Geld- und Konjunkturtheorie,
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 2007, Band 33 Nr.1, S130-135 Besprechung Herunterladen
Thomas E. Uebel, Robert S. Cohen, () Otto Neurath, Economic Writings. Selections 1904-1945,
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 2006, Band 32 Nr.2, S245-248 Besprechung Herunterladen
Claus Offe, () Herausforderungen der Demokratie. Zur Integrations- und Leistungsfähigkeit politischer Institutionen,
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 2004, Band 30 Nr.4, S606- Besprechung Herunterladen
Werner Sombart, () Nationalökonomie als Kapitalismustheorie. Ausgewählte Schriften, hrsg. von Alexander Ebner und Helge Peukert,
Joachim Zweynert, Daniel Riniker, () Werner Sombart in Russland,
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 2004, Band 30 Nr.2, S299-303 Besprechung Herunterladen
Josef Richter, () Kategorien und Grenzen der empirischen Verankerung der Wirtschaftsforschung,
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 2003, Band 29 Nr.3, S465-469 Besprechung Herunterladen
Dieter Klein, Martin Kupf, Robert Schediwy, () Wiener Stadtbildverluste seit 1945,
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 2002, Band 28 Nr.2, S284-284 Besprechung Herunterladen
Richard Hauser, Irene Becker, (Hrsg.), () The Personal Distribution of Income in an International Perspective,
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 2002, Band 28 Nr.2, S255-259 Besprechung Herunterladen
Friedrich A. Hayek, Viktor hrsg. von Vanberg, () Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Aufsätze zur Wirtschaftspolitik,
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 2001, Band 27 Nr.4, S558-561 Besprechung Herunterladen
Jürgen Backhaus, (Hrsg.), () Werner Sombart (1863-1941) - Klassiker der Sozialwissenschaften,
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 2001, Band 27 Nr.3, S393-398 Besprechung Herunterladen
Günther Chaloupek, (2001), "Schneller, höher, stärker" - oder vielleicht das Gegenteil (Kommentar), Wirtschaft und Gesellschaft 2001, Band 27 Nr.2, S219-228
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Dirk Baecker, Michael Hutter, (Hrsg.), () Systemtheorie für Wirtschaft und Unternehmungen,
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 2000, Band 26 Nr.4, S587-589 Besprechung Herunterladen
Fritz Machlup, () Führer durch die Krisenpolitik,
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 1999, Band 25 Nr.2, S248-250 Besprechung Herunterladen
 Zukunftskommission der Friedrich-Ebert-Stiftung, () Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, sozialer Zusammenhalt, ökologische Nachhaltigkeit. Drei Ziele - ein Weg,
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 1998, Band 24 Nr.3, S425-427 Besprechung Herunterladen
Karl Socher, () Wolfgang Schmitz - Wirtschaftspolitische Weichenstellungen 1963-73,
Günther Bischof, Anton Pelinka, (Hrsg.), () Austro-Corporatism. Past, Present, Future,
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 1998, Band 24 Nr.1, S141-144 Besprechung Herunterladen
Kurt R. Leube, (Hrsg.), () Die Österreichische Schule der Nationalökonomie, Bd. 1: Von Menger bis Mises,
Raimondo Cubeddu, () The Philosophy of the Austrian School,
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 1996, Band 22 Nr.4, S593-600 Besprechung Herunterladen
Günther Chaloupek, (1996), Werner Sombarts "Spätkapitalismus" und die langfristige Wirtschaftsentwicklung, Wirtschaft und Gesellschaft 1996, Band 22 Nr.3, S385-400
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Karlheinz Bentele, Bernd Reissert, Ronald Schettkat, (Hrsg.), () Die Reformfähigkeit von Industriegesellschaften,
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 1996, Band 22 Nr.1, S126-130 Besprechung Herunterladen
Friedrich Lenger, () Werner Sombart 1863-1941. Eine Biographie,
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 1995, Band 21 Nr.2, S352-355 Besprechung Herunterladen
Alfred Bürgin, () Zur Soziogenese der politischen Ökonomie,
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 1995, Band 21 Nr.1, S203-206 Besprechung Herunterladen
Michael Appel, () Werner Sombart, Theoretiker und Historiker des modernen Kapitalismus,
Jürgen Backhaus, (Hrsg.), () Gustav von Schmoller und die Probleme von heute,
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 1994, Band 20 Nr.2, S314-321 Besprechung Herunterladen
Karl Pribram, () Geschichte des ökonomischen Denkens,
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 1993, Band 19 Nr.4, S598-602 Besprechung Herunterladen
Felix Butschek, () Der österreichische Arbeitsmarkt - von der Industrialisierung bis zur Gegenwart,
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 1993, Band 19 Nr.2, S220-223 Besprechung Herunterladen
Lester Thurow, () Head to Head. The Coming Economic Battle Among Japan, Europe, and America,
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 1993, Band 19 Nr.1, S132-142 Besprechung Herunterladen
Günther Chaloupek, (1992), Wirtschaftsgeschichte der Stadt Wien 1740-1938 (Berichte und Dokumente), Wirtschaft und Gesellschaft 1992, Band 18 Nr.3, S375-378
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Günther Chaloupek, (1992), Gewerbeordnungsreform 1992: Zurück zu 1859! (Kommentar), Wirtschaft und Gesellschaft 1992, Band 18 Nr.1, S89-98
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Heinz Kienzl, () Wir bejahten den Fortschritt. Die Wirtschaftspolitik des ÖGB,
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 1991, Band 17 Nr.4, S552-555 Besprechung Herunterladen
W. Brus, Kazimirz Laski, () Von Marx zum Markt,
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 1990, Band 16 Nr.4, S561-564 Besprechung Herunterladen
Günther Chaloupek, (1989), Aspekte der Wirtschaftsreform in China, Wirtschaft und Gesellschaft 1989, Band 15 Nr.1, S109-120
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Günther Chaloupek, (1988), Die Diskussion zur indirekten Investitionsförderung in Österreich (Berichte und Dokumente), Wirtschaft und Gesellschaft 1988, Band 14 Nr.1, S153-156
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Fritz W. Scharpf, () Sozialdemokratische Krisenpolitik in Europa,
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 1987, Band 13 Nr.4, S537-540 Besprechung Herunterladen
Günther Chaloupek, (1987), Die Österreichische Schule und der Austromarxismus, Wirtschaft und Gesellschaft 1987, Band 13 Nr.4, S469-486
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Günther Chaloupek, (1987), Eduard März (1908-1987) als Ökonom und Wirtschaftspolitiker, Wirtschaft und Gesellschaft 1987, Band 13 Nr.3, S311-316
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Günther Chaloupek, (1987), Steuerreform made in USA - Vorbild für Österreich? (Berichte und Dokumente), Wirtschaft und Gesellschaft 1987, Band 13 Nr.1, S123-126
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Chick Victoria:

Beiträge

Eckhard Hein, Engelbert Stockhammer, (Hrsg.), () A Modern Guide to Keynesian Macroeconomics and Economic Policies,
Besprochen von Victoria Chick, Wirtschaft und Gesellschaft 2012, Band 38 Nr.1, S154-157 Besprechung Herunterladen

Christl Josef:

Beiträge

Josef Christl, (1995), Derivative Instrumente, Geldpolitik und Stabilität der Finanzmärkte, Wirtschaft und Gesellschaft 1995, Band 21 Nr.3, S389-406
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Dadak Claus:

Beiträge

Claus Dadak, Manfried Gantner, (1988), Die neue Luftverkehrspolitik der Europäischen Gemeinschaft und ihre Auswirkung auf die Austrian Airlines und die österreichische EG-Integrationspolitik, Wirtschaft und Gesellschaft 1988, Band 14 Nr.3, S337-358
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Degirmencioglu Ani:

Beiträge

Ani Degirmencioglu, Gertraud Lunzer, Vanessa Mühlböck, (2007), Erbschafts- und Schenkungssteuer in Österreich - quo vadis?, Wirtschaft und Gesellschaft 2007, Band 33 Nr.3, S363-390
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Dehnen Veronika:

Beiträge

Stefan Rüb, Hans-Wolfgang Platzer, Torsten Müller, () Transnational company bargaining and the europeanization of industrial relations. Prospects for a negotiated order (ISBN: 978-3-034-30909-7),
Besprochen von Veronika Dehnen, Wirtschaft und Gesellschaft 2013, Band 39 Nr.4, S625-629 Besprechung Herunterladen

Deising Florian:

Beiträge

Thomas Schaffer, () Institution und Erkenntnis. Eine Analyse im Lichte der Popperschen Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie,
Besprochen von Florian Deising, Wirtschaft und Gesellschaft 2002, Band 28 Nr.3, S450-453 Besprechung Herunterladen

Delapina Thomas:

Beiträge

Martin Westlake, () The European Economic and Social Committee – the House of European Organised Civil Society (ISBN: 978-0-993-45494-3),
Besprochen von Thomas Delapina, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.3, S470-473 Besprechung Herunterladen
Thomas Delapina, (2012), Sozialer und ziviler Dialog: zwei ungleiche Brüder, Wirtschaft und Gesellschaft 2012, Band 38 Nr.2, S396-403
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Emmerich Tálos, () Sozialpartnerschaft - Ein zentraler politischer Gestaltungsfaktor in der Zweiten Republik,
Besprochen von Thomas Delapina, Wirtschaft und Gesellschaft 2009, Band 35 Nr.4, S591-597 Besprechung Herunterladen
Ferdinand Karlhofer, Emmerich Tálos, (Hrsg.), () Sozialpartnerschaft - Österreichische und Europäische Perspektiven,
Heinz Kienzl, () Sozialpartnerschaft gestern - heute - morgen,
Besprochen von Thomas Delapina, Wirtschaft und Gesellschaft 2006, Band 32 Nr.4, S578-583 Besprechung Herunterladen
Günther Chaloupek et.al., () Sisyphus als Optimist - Versuche zur zeitgenössischen politischen Ökonomie - In Memoriam Egon Matzner,
Besprochen von Thomas Delapina, Wirtschaft und Gesellschaft 2005, Band 31 Nr.4, S605-609 Besprechung Herunterladen
Thomas Delapina, (2002), Entwicklungstendenzen der österreichischen Sozialpartnerschaft, Wirtschaft und Gesellschaft 2002, Band 28 Nr.S, S105-110
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Ferdinand Karlhofer, Emmerich Tálos, (Hrsg.), () Zukunft der Sozialpartnerschaft. Veränderungsdynamik und Reformbedarf,
Besprochen von Thomas Delapina, Wirtschaft und Gesellschaft 2000, Band 26 Nr.1, S137-142 Besprechung Herunterladen
Michael Steiner, (Hrsg.), () Wirtschaftspolitische Beratung heute,
Besprochen von Thomas Delapina, Wirtschaft und Gesellschaft 1999, Band 25 Nr.1, S104-106 Besprechung Herunterladen
Manfred Prisching, () Die Sozialpartnerschaft - Modell der Vergangenheit oder Modell für Europa?,
Besprochen von Thomas Delapina, Wirtschaft und Gesellschaft 1997, Band 23 Nr.3, S401-407 Besprechung Herunterladen
Ferdinand Karlhofer, Emmerich Tálos, () Sozialpartnerschaft und EU,
Besprochen von Thomas Delapina, Wirtschaft und Gesellschaft 1996, Band 22 Nr.3, S441-447 Besprechung Herunterladen
Emmerich Tálos, (Hrsg.), () Sozialpartnerschaft,
Besprochen von Thomas Delapina, Wirtschaft und Gesellschaft 1993, Band 19 Nr.4, S579-584 Besprechung Herunterladen
John Kenneth Galbraith, () Finanzgenies. Eine kurze Geschichte der Spekulation,
Besprochen von Thomas Delapina, Wirtschaft und Gesellschaft 1993, Band 19 Nr.2, S243-245 Besprechung Herunterladen
Thomas Delapina, (1993), Produktivitätsentwicklung nach Wirtschaftsklassen - ein Vergleich kleiner, offener Volkswirtschaften, Wirtschaft und Gesellschaft 1993, Band 19 Nr.1, S29-58
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Hans-Jacob u. a. Krümmel, (Hrsg.), () Allfinanz,
Besprochen von Thomas Delapina, Wirtschaft und Gesellschaft 1992, Band 18 Nr.4, S577-580 Besprechung Herunterladen
Thomas Delapina, (1992), Österreichs Lohnquote im internationalen Vergleich, Wirtschaft und Gesellschaft 1992, Band 18 Nr.3, S287-310
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Thomas Delapina, (1992), Die Verteilung des österreichischen Volkseinkommens 1983-1990, Wirtschaft und Gesellschaft 1992, Band 18 Nr.1, S9-28
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 Arbeitsgemeinschaft der österreichischen Gemeinwirtschaft, (Hrsg.), () Das Geld- und Kreditnetz in Österreich,
Besprochen von Thomas Delapina, Wirtschaft und Gesellschaft 1991, Band 17 Nr.4, S560-562 Besprechung Herunterladen
Thomas Delapina, (1991), Krise, Reform und Zukunft der amerikanischen Geschäftsbanken, Wirtschaft und Gesellschaft 1991, Band 17 Nr.3, S309-334
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Gerhard Hanappi, () Die Entwicklung des Kapitalismus,
Besprochen von Thomas Delapina, Wirtschaft und Gesellschaft 1990, Band 16 Nr.2, S287-290 Besprechung Herunterladen
Thomas Delapina, (1990), Die Globalisierung der Finanzmärkte als Herausforderung für die österreichischen Banken, Wirtschaft und Gesellschaft 1990, Band 16 Nr.2, S157-188
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 Vneshtorgizdat, (Hrsg.), () Wirtschaftshandbuch der UdSSR,
Besprochen von Thomas Delapina, Wirtschaft und Gesellschaft 1990, Band 16 Nr.1, S129-131 Besprechung Herunterladen
Gunther Tichy, () Konjunkturpolitik, Quantitative Stabilisierungspolitik bei Unsicherheit,
Besprochen von Thomas Delapina, Wirtschaft und Gesellschaft 1989, Band 15 Nr.4, S595-599 Besprechung Herunterladen
Thomas Delapina, (1989), Beschäftigungszuwachs und Einkommensentwicklung in Österreich 1983-1988, Wirtschaft und Gesellschaft 1989, Band 15 Nr.2, S169-192
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Karl Heinrich Oppenländer, () Wachstumstheorie und Wachstumspolitik,
Besprochen von Thomas Delapina, Wirtschaft und Gesellschaft 1988, Band 14 Nr.4, S547-550 Besprechung Herunterladen
Alois (Koordinator) Guger, () Umverteilung durch öffentliche Haushalte in Österreich,
Besprochen von Thomas Delapina, Wirtschaft und Gesellschaft 1988, Band 14 Nr.3, S399-401 Besprechung Herunterladen
Wolfgang Schüssel, () Mitarbeiterbeteiligung made in USA - Kein Vorbild für Österreich,
Besprochen von Thomas Delapina, Wirtschaft und Gesellschaft 1988, Band 14 Nr.2, S283-286 Besprechung Herunterladen
Thomas Delapina, (1987), Die Verteilung des österreichischen Volkseinkommens 1976-1986, Wirtschaft und Gesellschaft 1987, Band 13 Nr.4, S431-448
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Adolf E. Ott, Heinrich Strecker, (Hrsg.), () Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik, Generalregister der Bände 131 (1929) - 200 (1985),
Besprochen von Thomas Delapina, Wirtschaft und Gesellschaft 1987, Band 13 Nr.3, S418-424 Besprechung Herunterladen
Anton Kausel, Horst Knapp, Hans Seidel, () Österreichs Wirtschaftspolitik 1970-1985,
Besprochen von Thomas Delapina, Wirtschaft und Gesellschaft 1987, Band 13 Nr.1, S153-156 Besprechung Herunterladen

Desseffwy Eva:

Beiträge

Moritz Röttinger, Claudia Weyringer, (Hrsg.), () Handbuch der europäischen Integration, 2. Auflage,
Besprochen von Eva Desseffwy, Wirtschaft und Gesellschaft 1998, Band 24 Nr.1, S145-148 Besprechung Herunterladen

Dietz Wolfgang A.:

Beiträge

Wolfgang A. Dietz, (2002), Wirtschaftspolitik im Fahrwasser neoliberaler Doktrin erschwert Integration Mittel- und Osteuropas (Kommentar), Wirtschaft und Gesellschaft 2002, Band 28 Nr.4, S578-580
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Diewald Rudolf:

Beiträge

Monika Hutter, () Die Warenstruktur des Außenhandels,
Besprochen von Rudolf Diewald, Wirtschaft und Gesellschaft 1988, Band 14 Nr.2, S274-277 Besprechung Herunterladen

Dimmel Nikolaus:

Beiträge

Erich Fröschl, Helge Zoitl, (Hrsg.), () Der österreichische Weg 1970-1985. Fünfzehn Jahre, die Österreich verändert haben,
Besprochen von Nikolaus Dimmel, Wirtschaft und Gesellschaft 1987, Band 13 Nr.3, S397-399 Besprechung Herunterladen

Dörfler Sonja:

Beiträge

Josef Meichenitsch, Sonja Dörfler, (2005), Kritische Betrachtung der Elternteilzeit in Österreich (Kommentar), Wirtschaft und Gesellschaft 2005, Band 31 Nr.2, S271-280
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Döring Thomas:

Beiträge

Thomas Döring, Birgit Aigner-Walder, (2012), Zukunftsperspektiven der Elektromobilität - Treibende Faktoren und Hemmnisse in ökonomischer Sicht, Wirtschaft und Gesellschaft 2012, Band 38 Nr.1, S103-132
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Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit der Frage nach den Zukunftsperspektiven der Elektromobilität aus ökonomischer Sicht. Dazu werden treibende als auch hemmende Faktoren aus umwelt-, mikro- und makroökonomischer Sichtweise eingehend betrachtet. Da die positiven ökologischen Effekte die am häufigsten genannten Vorteile der E-Mobilität darstellen, werden zu Beginn potenzielle (direkte und indirekte) ökologische Effekte von Elektrofahrzeugen kritisch beleuchtet. In der Folge wird aus einzelwirtschaftlicher Sicht näher untersucht, wie hoch die Wahrscheinlichkeit für einen zügigen Umstieg von konventionellen zu elektrisch betriebenen Fahrzeugen zu bewerten ist. Abschließend erfolgt eine Abschätzung möglicher Nutzen und Kosten von Elektromobilität für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung einschließlich der davon ausgehenden Effekte auf den Strukturwandel im Automobilsektor einer Volkswirtschaft.

Dorr Andrea:

Beiträge

Andrea Dorr, Irene Mandl, (2006), Endogenes Arbeitskräftepotenzial von Personen mit Migrationshintergrund für die Internationalisierung Wiener Unternehmen (Berichte und Dokumente), Wirtschaft und Gesellschaft 2006, Band 32 Nr.4, S543-559
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Dreer Elisabeth:

Beiträge

Elisabeth Dreer, Friedrich Schneider, (2002), Volkswirtschaftliche Analyse des Nutzens und der Kosten der Arbeiterkammern am Beispiel der AK OÖ, Wirtschaft und Gesellschaft 2002, Band 28 Nr.S, S49-58
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Dujmovits Rudolf:

Beiträge

Rudolf Dujmovits, Richard Sturn, Gerhard Wohlfahrt, (1998), Zur Neuordnung kinderbezogener Steuer- und Transferregelungen, Wirtschaft und Gesellschaft 1998, Band 24 Nr.1, S11-34
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Joseph E. Stiglitz, Bruno Schönfelder, () Finanzwissenschaft,
Dieter Brümmerhoff, () Finanzwissenschaft,
Besprochen von Rudolf Dujmovits, Richard Sturn, Wirtschaft und Gesellschaft 1992, Band 18 Nr.2, S243-249 Besprechung Herunterladen

Dyba Karel:

Beiträge

Karel Dyba, Lubos Rezabek, (1991), Die ökonomische Transformation der Tschechoslowakei. Fortgang und Wirtschaftsentwicklung im Jahre 1991, Wirtschaft und Gesellschaft 1991, Band 17 Nr.4, S439-458
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Eckerstorfer Paul:

Beiträge

Paul Eckerstorfer, Viktor Steiner, Florian Wakolbinger, (2014), Steuerreformvorschläge in der Diskussion – Eine Mikrosimulationsanalyse der Aufkommens- und Verteilungswirkungen für Österreich , Wirtschaft und Gesellschaft 2014, Band 40 Nr.2, S203-234
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Der Beitrag analysiert die Aufkommens- und Verteilungswirkungen von Reformalternativen zur Lohn- und Einkommensteuer in Österreich auf der Basis eines Mikrosimulationsmodells. Die Reformalternativen beinhalten einen Ausgleich der „kalten Progression“, eine Reduktion der Grenzsteuersätze und eine Steuervereinfachung bei gleichzeitiger Verbreiterung der Steuerbasis. Sie unterscheiden sich in alternativen Anpassungen bei der Familienbeihilfe. Die analysierten Reformalternativen wären mit unterschiedlichen Umverteilungswirkungen und hohen fiskalischen Kosten verbunden. Wir zeigen auf der Basis der ersten Erhebung zur Vermögenslage österreichischer Haushalte, dem Household Finance and Consumption Survey (HFCS), in welchem Umfang die fiskalischen Kosten der Reform durch alternative Vermögenssteuermodelle ausgeglichen werden könnten. Als Alternative zu einer Vermögenssteuer werden auch Möglichkeiten der Gegenfinanzierung durch Einsparungen bei den Staatsausgaben dargestellt.
Paul Eckerstorfer et.al., (2014), Die Vermögensverteilung in Österreich und das Aufkommenspotenzial einer Vermögenssteuer, Wirtschaft und Gesellschaft 2014, Band 40 Nr.1, S63-82
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Der vorliegende Beitrag schätzt das Aufkommenspotenzial einer Vermögenssteuer für Österreich. Möglich gemacht wird eine solche Schätzung durch die erste umfassende Erhebung zum Vermögen österreichischer Privathaushalte im Rahmen des von der Europäischen Zentralbank koordinierten und von der Oesterreichischen Nationalbank für Österreich durchgeführten „Household Finance and Consumption Survey“ (HFCS). Trotz akribischer Erhebung und sorgfältiger statistischer Aufbereitung der gesammelten Daten besteht allerdings ein Problem hinsichtlich der fehlenden oder unzureichenden Erfassung der obersten Vermögensbestände, die in den Händen einiger weniger Haushalte konzentriert sind. Damit geht eine systematische Unterschätzung des Gesamtvermögens privater Haushalte in Österreich sowie eine Verzerrung der tatsächlichen Vermögensverteilung einher. Um diese Verzerrung zu kompensieren, greift der vorliegende Beitrag auf die in der ökonomischen Literatur etablierte Annahme einer Pareto-Verteilung der obersten Vermögensbestände zurück. Bei dieser Methode wird zuerst eine geeignete Spezifikation der Pareto-Verteilung nach statistischen Kriterien bestimmt und in Folge der oberste Rand der Vermögensverteilung durch eben jene Pareto-Verteilung korrigiert. Durch diese Korrektur steigt das Gesamtvermögen der privaten Haushalte von etwa 1.000 Mrd. Euro auf 1.249 Mrd. Euro an, wobei sich die Korrektur am stärksten auf den Vermögensbestand des reichsten Prozents aller Haushalte auswirkt. Dieser steigt von durchschnittlich 6,4 Mio. Euro um 98,6% auf 12,7Mio. Euro. Das sich daraus ergebende Aufkommenspotenzial einer Vermögenssteuer hängt vom verwendeten Steuermodell und von den unterstellten Ausweichreaktionen ab. Der Einfluss der Datenkorrektur auf das geschätzte Aufkommenspotenzial zeigt sich am stärksten bei den progressiv gestalteten Steuermodellen.

Edelmüller Wolfgang:

Beiträge

Wolfgang Edelmüller, (2016), Die verhinderten Möglichkeiten der Geldpolitik, Wirtschaft und Gesellschaft 2016, Band 42 Nr.2, S257-280
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Moderne Geldsysteme beruhen auf einer dualen Geldhierarchie, wobei das die Zahlungsströme dominierende Giralgeld der Geschäftsbanken seine Zahlungsmitteleignung erst durch Monetisierung mit Hilfe der Geldbasis erhält. Die Darstellung von Girokontoguthabenerfolgt in den Bilanzen der Geschäftsbanken daher sachlogisch konsistent als Verbindlichkeiten an den Nichtbankensektor, weil die Erfüllung von Verfügungsanweisungen in Form von Bargeldbehebungen oder bargeldlosen Zahlungsaufträgen den Zugriff auf die Geldbasis voraussetzt, die allein von der Zentralbank hergestellt und nur unter bestimmten Bedingungen in Umlauf gebracht wird. Die analoge Darstellung der Geldbasis in der Zentralbankbilanz als „Verbindlichkeiten“ an den Geschäftsbankensektor und die Bargeldinhaber ist hingegen sachlogisch inkonsistent, weil die Zentralbank auf Grund ihres Geldschöpfungsmonopols gesetzliche Zahlungsmittel als reine Liquidität mit Eigenmittelcharakter ohne Erfüllungsrisiko schafft. Die Umstellung auf eine konsistente Bilanzierungspraxis für die Geldbasis würde daher zur Aufdeckung des Geldschöpfungsgewinns der Zentralbank („Seigniorage“) führen, dessen Ausschüttung an den Staat eine verschuldungsneutrale Ausgabenpolitik (z. B für beschäftigungswirksame Infrastrukturinvestitionen) unterstützt. Das eröffnet pragmatische Optionen für eine koordinierte Geld- und Fiskalpolitik zur Überwindung der Verschuldungs- und Deflationskrise, wie am Beispiel des QE-Programms der EZB gezeigt werden kann.
Paul Davidson, () John Maynard Keynes,
Besprochen von Wolfgang Edelmüller, Wirtschaft und Gesellschaft 2010, Band 36 Nr.1, S109-116 Besprechung Herunterladen
Reinhard Pirker, () Märkte als Regulierungsformen sozialen Lebens,
Besprochen von Wolfgang Edelmüller, Wirtschaft und Gesellschaft 2005, Band 31 Nr.3, S460-466 Besprechung Herunterladen
 BEIGEWUM, () Was hat der Euro mit den Arbeitslosen zu tun?,
Besprochen von Wolfgang Edelmüller, Wirtschaft und Gesellschaft 1997, Band 23 Nr.3, S408-412 Besprechung Herunterladen

Ederer Brigitte:

Beiträge

Amitai Etzioni, () Jenseits des Egoismusprinzips,
Besprochen von Brigitte Ederer, Wirtschaft und Gesellschaft 1994, Band 20 Nr.4, S618-621 Besprechung Herunterladen
Josef Huber, () Unternehmen Umwelt. Weichenstellungen für eine ökologische Marktwirtschaft,
Besprochen von Brigitte Ederer, Wirtschaft und Gesellschaft 1991, Band 17 Nr.3, S418-420 Besprechung Herunterladen
Georg Vobruba, () Arbeiten und Essen. Politik an den Grenzen des Arbeitsmarktes,
Besprochen von Brigitte Ederer, Wirtschaft und Gesellschaft 1990, Band 16 Nr.3, S457-459 Besprechung Herunterladen
Kathryn Rudie Harrigan, () Unternehmensstrategien für reife und rückläufige Märkte,
Besprochen von Brigitte Ederer, Wirtschaft und Gesellschaft 1990, Band 16 Nr.1, S143-148 Besprechung Herunterladen
Josef Huber, () Herrschen und Sehnen: Kulturdynamik des Westens,
Besprochen von Brigitte Ederer, Wirtschaft und Gesellschaft 1989, Band 15 Nr.3, S484-488 Besprechung Herunterladen
Wilfried Amanshauser, Brigitte Ederer, (1989), Wettbewerbsstrategien reifer Industrien auf internationalen Märkten. Am Beispiel Textil, Bekleidung, Leder, Glas, Keramik, Wirtschaft und Gesellschaft 1989, Band 15 Nr.2, S254-276
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R. Z. Lawrence, C. L. Schultze, () Barrieren europäischen Wirtschaftswachstums,
Besprochen von Brigitte Ederer, Wirtschaft und Gesellschaft 1988, Band 14 Nr.2, S280-282 Besprechung Herunterladen
Helmut Jeglitsch, Winfried Schenk, () Die Industrie in der Ostregion Österreichs, Entwicklung, Struktur und staatliche Förderung,
Besprochen von Brigitte Ederer, Wirtschaft und Gesellschaft 1987, Band 13 Nr.4, S561-562 Besprechung Herunterladen
Elisabeth Beer, Brigitte Ederer, (1987), Industriepolitik der österreichischen Banken, Wirtschaft und Gesellschaft 1987, Band 13 Nr.3, S353-370
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Karl Aiginger, (Hrsg.), () Weltwirtschaft und unternehmerische Strategien; Wirtschaftspolitik im Spannungsfeld zum Innovationsprozess,
Besprochen von Brigitte Ederer, Wirtschaft und Gesellschaft 1987, Band 13 Nr.1, S160-163 Besprechung Herunterladen

Ederer Stefan:

Beiträge

Stefan Ederer, Stefan Schiman, (2018), Effekte der gesamtwirtschaftlichen Produktion auf die Entwicklung der Produktivität in Österreich und der EU, Wirtschaft und Gesellschaft 2018, Band 44 Nr.1, S17-44
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Der Artikel untersucht Verdoorn-Effekte in Österreich und der EU empirisch mittels ökonometrischer Methoden. Wir finden sowohl für die Sachgütererzeugung als auch für die Gesamtwirtschaft signifikante Effekte. Demnach zieht ein Anstieg der Produktion um ein Prozent eine Steigerung der Arbeitsproduktivität um bis zu 1/2 Prozentpunkt nach sich. Mithilfe von Impuls-Antwort-Funktionen werden zusätzlich endogene Verstärkungsmechanismen über eine stärkere Kapitalakkumulation und den dadurch induzierten technischen Fortschritt abgebildet. Eine Phase schwachen Wirtschaftswachstums hat demnach einen direkten negativen Einfluss auf das Produktivitätswachstum und daher den langfristigen Wohlstand und die Wettbewerbsfähigkeit. Angebotsseitige Politikmaßnahmen zur Steigerung der Produktivität sollten daher durch Maßnahmen zur Stärkung der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage ergänzt werden.
Stefan Ederer, Stefan Schiman, (2018), Korrigendum: Effekte der gesamtwirtschaftlichen Produktion auf die Entwicklung der Produktivität in Österreich und der EU, Wirtschaft und Gesellschaft 2018, Band 44 Nr.1, S18-18
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Stefan Ederer et.al., (2017), Effekte eines flächendeckenden Mindestlohns in Österreich, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.3, S343-377
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Der Artikel untersucht die Auswirkungen der flächendeckenden Einführung eines Mindestlohnes in Österreich von 1.500 € oder 1.700 €. Im ersten Schritt werden mit dem WIFO-Mikrosimulationsmodell die betroffenen Personen sowie die Effekte auf Personenund Haushaltseinkommen und deren Verteilung untersucht. Im zweiten Schritt werden die Ergebnisse der Mikrosimulation ins WIFO-Macromod übernommen und die gesamtwirtschaftlichen Effekte berechnet. Wie die Ergebnisse zeigen, würde die Einführung eines Mindestlohnes einen breiten Personenkreis insbesondere am unteren Rand der Einkommensverteilung betreffen und die Einkommen dieser Gruppe deutlich erhöhen. Frauen, Niedriglohnbeschäftigte, Teilzeitbeschäftigte und Beschäftigte mit befristeten Dienstverhältnissen profitieren dabei besonders. Die Armutsgefährdung der Erwerbstätigen würde dadurch merklich sinken. Auf die gesamtwirtschaftliche Produktion und die Beschäftigung hat die Einführung eines Mindestlohnes hingegen kaum Auswirkungen.
Johannes Jäger, (Hrsg.), Elisabeth Springler, (Hrsg.), () Asymmetric Crisis in Europe and Possible Futures. Critical Political Economy and Post-Keynesian Perspectives (ISBN: 978-1-138-79076-6),
Besprochen von Stefan Ederer, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.3, S459-461 Besprechung Herunterladen

Editorial :

Beiträge

 Editorial, (2018), Internationaler Handel und Handelsabkommen, Wirtschaft und Gesellschaft 2018, Band 44 Nr.3, S275-291
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 Editorial, (2018), Eine produktivitätsorientierte und solidarische Lohnpolitik für die EU-Länder, Wirtschaft und Gesellschaft 2018, Band 44 Nr.2, S155-167
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 Editorial, (2018), Umkämpfte Gerechtigkeit, Wirtschaft und Gesellschaft 2018, Band 44 Nr.1, S3-15
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 Editorial, (2017), 60 Jahre Wirtschaftswissenschaftliche Abteilung der Arbeiterkammer Wien: Ein programmatischer Ausblick, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.4, S487-498
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 Editorial, (2017), Zu den wirtschaftspolitischen Herausforderungen für die kommende Bundesregierung, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.3, S327-341
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 Editorial, (2017), Mindestlohnpolitik, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.2, S167-176
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 Editorial, (2017), Wohlstandsorientierte Wirtschaftspolitik (messbar) machen, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.1, S3-10
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 Editorial, (2016), Editorial Zur wirtschaftlichen Lage in Österreich: Merkliche Konjunkturerholung in einer säkularen Stagnation, Wirtschaft und Gesellschaft 2016, Band 42 Nr.4, S547-556
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 Editorial, (2016), Der Brexit als Weckruf für einen Kurswechsel in Europa, Wirtschaft und Gesellschaft 2016, Band 42 Nr.3, S395-404
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 Editorial, (2016), Steueroasen – Die Vermögenden entziehen sich ihrer gesellschaftlichen Verpflichtung, Wirtschaft und Gesellschaft 2016, Band 42 Nr.2, S211-218
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 Editorial, (2016), Automatisierung und Beschäftigung. Makroökonomische Zusammenhänge und politische Gestaltungsspielräume, Wirtschaft und Gesellschaft 2016, Band 42 Nr.1, S3-18
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 Editorial, (2015), Budgetpolitik vor grundlegenden Herausforderungen, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.4, S487-496
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 Editorial, (2015), Das verflixte siebente Jahr nach der Lehman-Pleite ist verstrichen: Wurden die richtigen lehren gezogen?, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.3, S327-333
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 Editorial, (2015), Fiskalziel erreicht – Zeit für Beschäftigungspolitik, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.2, S191-198
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 Editorial, (2015), Zunehmende Ungleichheit auch bei den Lohneinkommen, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.1, S3-12
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 Editorial, (2014), Deflationsrisiko im Euroraum: Was kann getan werden?, Wirtschaft und Gesellschaft 2014, Band 40 Nr.4, S517-530
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 Editorial, (2014), Europas Wirtschaftspolitik am Scheideweg, Wirtschaft und Gesellschaft 2014, Band 40 Nr.3, S371-378
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 Editorial, (2014), Budget stabilisiert, aber Arbeitslosigkeit und Vermögenskonzentration steigen , Wirtschaft und Gesellschaft 2014, Band 40 Nr.2, S195-202
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 Editorial, (2014), Konstruktiver Föderalismus statt Blockadehaltung, Wirtschaft und Gesellschaft 2014, Band 40 Nr.1, S9-16
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 Editorial, (2013), Kein Rückgang der Arbeitslosigkeit ohne Verkürzung der Arbeitszeit, Wirtschaft und Gesellschaft 2013, Band 39 Nr.4, S475-484
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 Editorial, (2013), Warten auf den Aufschwung oder Die Hoffnung stirbt zuletzt, Wirtschaft und Gesellschaft 2013, Band 39 Nr.3, S283-290
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 Editorial, (2013), Ungleichheit in der Krise, Wirtschaft und Gesellschaft 2013, Band 39 Nr.2, S115-123
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 Editorial, (2013), Außenwirtschaftliche Ungleichgewichte in der Eurozone wohlstandssteigernd korrigieren, Wirtschaft und Gesellschaft 2013, Band 39 Nr.1, S3-12
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 Editorial, (2012), Beschäftigungspolitik: ein offensives Maßnahmenpaket ist notwendig, Wirtschaft und Gesellschaft 2012, Band 38 Nr.4, S663-670
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 Editorial, (2012), Erfolgreiche Stabilisierungspolitik in der Krise: Auf den Erfahrungen der Vergangenheit aufbauen., Wirtschaft und Gesellschaft 2012, Band 38 Nr.3, S495-504
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 Editorial, (2012), Innovative Expansion statt rückwärtsgewandter Austeritätspolitik, Wirtschaft und Gesellschaft 2012, Band 38 Nr.1, S3-14
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 Editorial, (2011), Europa steht am Scheideweg, Wirtschaft und Gesellschaft 2011, Band 37 Nr.4, S501-512
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 Editorial, (2011), Zur Arbeitsmarktlage, Wirtschaft und Gesellschaft 2011, Band 37 Nr.3, S373-377
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 Editorial, (2011), Finanzmarktregulierung: Aus der Krise gelernt?, Wirtschaft und Gesellschaft 2011, Band 37 Nr.2, S191-200
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 Editorial, (2011), Zur Arbeitsmarktöffnung gegenüber Mittelosteuropa, Wirtschaft und Gesellschaft 2011, Band 37 Nr.1, S3-14
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 Editorial, (2010), Europäische Wirtschaftspolitik nach der Großen Rezession, Wirtschaft und Gesellschaft 2010, Band 36 Nr.4, S443-452
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 Editorial, (2010), Die Zukunft pirvatrechtlicher kollektiver Versorgungssysteme, Wirtschaft und Gesellschaft 2010, Band 36 Nr.3, S295-298
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 Editorial, (2010), Der Arbeitsmarkt in der Wirtschaftskrise, Wirtschaft und Gesellschaft 2010, Band 36 Nr.2, S143-148
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 Editorial, (2010), Das Transferkonto oder der Mythos vom "Leistungsträger", Wirtschaft und Gesellschaft 2010, Band 36 Nr.1, S3-8
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 Editorial, (2009), Jetzt wächst sie wieder, Wirtschaft und Gesellschaft 2009, Band 35 Nr.4, S495-500
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 Editorial, (2009), Welche Lohnpolitik in der EU?, Wirtschaft und Gesellschaft 2009, Band 35 Nr.3, S319-328
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 Editorial, (2009), Vom Krisenbudget zur Budgetkrise?, Wirtschaft und Gesellschaft 2009, Band 35 Nr.2, S135-144
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 Editorial, (2009), Regulierung der Finanzmärkte - nicht ohne Hedgefonds, Wirtschaft und Gesellschaft 2009, Band 35 Nr.1, S3-12
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 Editorial, (2008), Finanzkrise und Konjunkturaussichten, Wirtschaft und Gesellschaft 2008, Band 34 Nr.4, S443-450
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 Editorial, (2008), Das Europäische System der Zentralbanken - Anmerkungen zu den ersten zehn Jahren, Wirtschaft und Gesellschaft 2008, Band 34 Nr.3, S299-306
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 Editorial, (2008), US-Finanzmarktkrise - eine ansteckende Krankheit?, Wirtschaft und Gesellschaft 2008, Band 34 Nr.2, S147-158
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 Editorial, (2008), Zur neuen Bevölkerungsprognose, Wirtschaft und Gesellschaft 2008, Band 34 Nr.1, S3-8
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 Editorial, (2007), Finanzausgleich 2008: Mehr Geld, aber keine Reformen, Wirtschaft und Gesellschaft 2007, Band 33 Nr.4, S499-506
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 Editorial, (2007), Vollbeschäftigung - was ist das?, Wirtschaft und Gesellschaft 2007, Band 33 Nr.3, S327-332
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 Editorial, (2007), Warten auf die sieben fetten Jahre, Wirtschaft und Gesellschaft 2007, Band 33 Nr.2, S167-174
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 Editorial, (2007), Zum wirtschaftspolitischen Programm der neuen Bundesregierung, Wirtschaft und Gesellschaft 2007, Band 33 Nr.1, S3-10
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 Editorial, (2006), Soll der Staat Erwerbseinkommen subventionieren?, Wirtschaft und Gesellschaft 2006, Band 32 Nr.4, S435-442
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 Editorial, (2006), Binnenmarkt für Dienstleistungen - eine Vollendung?, Wirtschaft und Gesellschaft 2006, Band 32 Nr.3, S275-282
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 Editorial, (2006), Plan D für die EZB, Wirtschaft und Gesellschaft 2006, Band 32 Nr.2, S143-148
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 Editorial, (2006), Mittelschicht und Wohlfahrtsstaat, Wirtschaft und Gesellschaft 2006, Band 32 Nr.1, S3-12
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 Editorial, (2005), Demographie und Arbeitsmarkt, Wirtschaft und Gesellschaft 2005, Band 31 Nr.4, S483-492
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 Editorial, (2005), Strukturwandel: Herausforderung für die Politik, Wirtschaft und Gesellschaft 2005, Band 31 Nr.3, S315-324
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 Editorial, (2005), Sicher ist nur die Unsicherheit, Wirtschaft und Gesellschaft 2005, Band 31 Nr.2, S163-170
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 Editorial, (2005), Das große europäische Sandkastenspiel, Wirtschaft und Gesellschaft 2005, Band 31 Nr.1, S3-10
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 Editorial, (2004), Budgetpolitik 2000 bis 2005: Mehr fürs Leben? - Leider Nein!, Wirtschaft und Gesellschaft 2004, Band 30 Nr.4, S475-486
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 Editorial, (2004), Inflation! Welche Inflation?, Wirtschaft und Gesellschaft 2004, Band 30 Nr.3, S319-324
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 Editorial, (2004), "Arbeitszeitverlängerung für Arbeitslose", Wirtschaft und Gesellschaft 2004, Band 30 Nr.2, S171-176
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 Editorial, (2004), Von Sonntagsreden und Montagsproblemen. Überlegungen zur Erweiterung der EU, Wirtschaft und Gesellschaft 2004, Band 30 Nr.1, S3-8
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 Editorial, (2003), Licht am Ende des Tunnels?, Wirtschaft und Gesellschaft 2003, Band 29 Nr.4, S495-502
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 Editorial, (2003), Die verschwiegene Arbeitsmarktkrise, Wirtschaft und Gesellschaft 2003, Band 29 Nr.3, S343-348
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 Editorial, (2003), Weiter auf dem Pfad der Stagnation. Zum Programm der zweiten ÖVP-FPÖ-Regierung, Wirtschaft und Gesellschaft 2003, Band 29 Nr.2, S151-160
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 Editorial, (2002), Budgetäre Aspekte der EU-Erweiterung, Wirtschaft und Gesellschaft 2002, Band 28 Nr.4, S463-470
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 Editorial, (2002), Nach dem Goldrausch, Wirtschaft und Gesellschaft 2002, Band 28 Nr.3, S285-290
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 Editorial, (2002), Konjunkturaufschwung mit gezogener Handbremse oder Die Politik macht den Unterschied, Wirtschaft und Gesellschaft 2002, Band 28 Nr.2, S141-146
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 Editorial, (2002), Unabhängige Wirtschaftsforschung in einer pluralistischen Demokratie, Wirtschaft und Gesellschaft 2002, Band 28 Nr.1, S1-4
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 Editorial, (2001), Sind sie vorbei, die Zeiten des sinnlosen wirtschaftspolitischen Aktivismus keynesianischer Prägung?, Wirtschaft und Gesellschaft 2001, Band 27 Nr.4, S435-442
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 Editorial, (2001), Eine 'entscheidende Phase' für die EU-Osterweiterung, Wirtschaft und Gesellschaft 2001, Band 27 Nr.3, S269-276
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 Editorial, (2001), Die zittrige Hand der EZB als Konjunkturrisiko?, Wirtschaft und Gesellschaft 2001, Band 27 Nr.2, S137-144
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 Editorial, (2001), 'New Economy', Wirtschaft und Gesellschaft 2001, Band 27 Nr.1, S1-10
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 Editorial, (2000), Treffsicher den Sozialstaat ruinieren, Wirtschaft und Gesellschaft 2000, Band 26 Nr.4, S473-480
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 Editorial, (2000), Zur Lage auf den Arbeitsmärkten, Wirtschaft und Gesellschaft 2000, Band 26 Nr.3, S323-328
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 Editorial, (2000), Strukturreformen im Bundesstaat - vergessen oder verdrängt?, Wirtschaft und Gesellschaft 2000, Band 26 Nr.2, S173-182
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 Editorial, (2000), Zum blau-schwarzen Experiment, Wirtschaft und Gesellschaft 2000, Band 26 Nr.1, S1-6
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 Editorial, (1999), Kammerjäger und andere Kritiker, Wirtschaft und Gesellschaft 1999, Band 25 Nr.4, S381-386
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 Editorial, (1999), Zur Konjunkturlage im Euroland, Wirtschaft und Gesellschaft 1999, Band 25 Nr.3, S257-264
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 Editorial, (1999), Der Sozialstaat als Wirtschaftsfaktor, Wirtschaft und Gesellschaft 1999, Band 25 Nr.2, S133-138
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 Editorial, (1999), Der Euro ist da - und ..., Wirtschaft und Gesellschaft 1999, Band 25 Nr.1, S1-8
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 Editorial, (1998), Finanzmarktlotterie als Transformationsstrategie, Wirtschaft und Gesellschaft 1998, Band 24 Nr.4, S437-442
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 Editorial, (1998), Tertiärisierung und Beschäftigungspolitik, Wirtschaft und Gesellschaft 1998, Band 24 Nr.3, S301-312
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 Editorial, (1998), Arbeitsmarkt: Flexibilität versus Adaptibilität, Wirtschaft und Gesellschaft 1998, Band 24 Nr.2, S177-182
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 Editorial, (1998), Neue Prioritäten für den Staat, Wirtschaft und Gesellschaft 1998, Band 24 Nr.1, S1-10
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 Editorial, (1997), Quesnay lebt (und Keynes ist am Genesen) oder Die europäische Konjunktur am Vorabend der dritten Stufe der WWU, Wirtschaft und Gesellschaft 1997, Band 23 Nr.4, S441-448
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 Editorial, (1997), Aktive Arbeitsmarktpolitik - ein erfolgversprechendes Instrument?, Wirtschaft und Gesellschaft 1997, Band 23 Nr.3, S299-308
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 Editorial, (1997), Der Euro kommt: Eine Chance, die Europa gerade aufs Spiel setzt?, Wirtschaft und Gesellschaft 1997, Band 23 Nr.2, S157-170
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 Editorial, (1997), Globalisierung, Wirtschaft und Gesellschaft 1997, Band 23 Nr.1, S1-10
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 Editorial, (1996), Quo vadis, Strukturfonds? EU-Strukturfondsreform und Österreich nach 1999, Wirtschaft und Gesellschaft 1996, Band 22 Nr.4, S469-480
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 Editorial, (1996), Industriepolitik - wozu?, Wirtschaft und Gesellschaft 1996, Band 22 Nr.3, S327-336
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 Editorial, (1996), Budgetpolitik - große Herausforderungen stehen noch bevor, Wirtschaft und Gesellschaft 1996, Band 22 Nr.2, S175-184
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 Editorial, (1996), Erfolgreiche Beschäftigungspolitik - Voraussetzung für erhöhte Akzeptanz der EU, Wirtschaft und Gesellschaft 1996, Band 22 Nr.1, S3-12
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 Editorial, (1995), Budget, Betriebe und Beschäftigung, Wirtschaft und Gesellschaft 1995, Band 21 Nr.4, S501-508
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 Editorial, (1995), Euro-Verbände und Euro-Politik, Wirtschaft und Gesellschaft 1995, Band 21 Nr.3, S381-388
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 Editorial, (1995), Nachhaltige Budgetkonsolidierung erfordert Strukturreformen, Wirtschaft und Gesellschaft 1995, Band 21 Nr.2, S225-234
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 Editorial, (1995), Nach den Wahlen, Wirtschaft und Gesellschaft 1995, Band 21 Nr.1, S3-12
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 Editorial, (1994), Sozialpartnerschaft: ein gangbarer Weg für die Transformationsländer?, Wirtschaft und Gesellschaft 1994, Band 20 Nr.4, S479-488
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 Editorial, (1994), Österreich EU-Mitglied, Wirtschaft und Gesellschaft 1994, Band 20 Nr.3, S331-336
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 Editorial, (1994), Die Konjunkturlokomotive beschleunigt, Wirtschaft und Gesellschaft 1994, Band 20 Nr.2, S161-168
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 Editorial, (1994), Was ist neu am "Neuen Keynesianismus"?, Wirtschaft und Gesellschaft 1994, Band 20 Nr.1, S3-14
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 Editorial, (1993), Hat die Sozialpartnerschaft Zukunft?, Wirtschaft und Gesellschaft 1993, Band 19 Nr.4, S415-422
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 Editorial, (1993), Zur Beschäftigungs- und Arbeitsmarktpolitik, Wirtschaft und Gesellschaft 1993, Band 19 Nr.3, S255-264
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 Editorial, (1993), Österreichische Regionalpolitik vor dem Hintergrund der EG-Entwicklung, Wirtschaft und Gesellschaft 1993, Band 19 Nr.2, S143-152
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 Editorial, (1993), Wachstumsverlangsamung und Krisenangst, Wirtschaft und Gesellschaft 1993, Band 19 Nr.1, S3-10
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 Editorial, (1992), Der Arbeitsmarkt im Zeichen von Konjunkturabschwung und Migration, Wirtschaft und Gesellschaft 1992, Band 18 Nr.4, S419-426
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 Editorial, (1992), Finanzausgleich 1993 - Folgt einem heißen Sommer auch ein heißer Herbst?, Wirtschaft und Gesellschaft 1992, Band 18 Nr.3, S281-286
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 Editorial, (1992), Mehr Wettbewerb im Hochpreisland, Wirtschaft und Gesellschaft 1992, Band 18 Nr.2, S133-136
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 Editorial, (1992), Reicht die Luft zum Durchtauchen?, Wirtschaft und Gesellschaft 1992, Band 18 Nr.1, S3-8
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 Editorial, (1991), Budgetpolitik - Dilemma zwischen kurzfristigem Diktat und mittelfristig notwendigen Strukturreformen, Wirtschaft und Gesellschaft 1991, Band 17 Nr.4, S431-438
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 Editorial, (1991), Der Avis: Bestätigung für Österreichs Integrationspolitik, Wirtschaft und Gesellschaft 1991, Band 17 Nr.3, S281-284
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 Editorial, (1991), Angebotsschock am Arbeitsmarkt, Wirtschaft und Gesellschaft 1991, Band 17 Nr.2, S131-140
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 Editorial, (1991), Marktwirtschaft in Osteuropa zwischen Proklamation und Realität, Wirtschaft und Gesellschaft 1991, Band 17 Nr.1, S3-8
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 Editorial, (1990), Prognostiker oder Propheten?, Wirtschaft und Gesellschaft 1990, Band 16 Nr.4, S475-480
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 Editorial, (1990), Neokorporatismus in kleinen, offenen Volkswirtschaften, Wirtschaft und Gesellschaft 1990, Band 16 Nr.3, S311-320
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 Editorial, (1990), Ausländerpolitik für Menschen, Wirtschaft und Gesellschaft 1990, Band 16 Nr.2, S149-156
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 Editorial, (1990), Nach dem historischen Jahr, Wirtschaft und Gesellschaft 1990, Band 16 Nr.1, S3-10
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 Editorial, (1989), Aufschwung oder Trendwende?, Wirtschaft und Gesellschaft 1989, Band 15 Nr.4, S489-494
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 Editorial, (1989), Pensionskassen in Österreich - Chancen und Risken, Wirtschaft und Gesellschaft 1989, Band 15 Nr.3, S343-348
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 Editorial, (1989), Berufsqualifikationen mit Zukunft, Wirtschaft und Gesellschaft 1989, Band 15 Nr.2, S161-168
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 Editorial, (1989), Die Internationalisierung der österreichischen Wirtschaft, Wirtschaft und Gesellschaft 1989, Band 15 Nr.1, S3-8
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 Editorial, (1988), Budgetkonsolidierung - alles nach Plan?, Wirtschaft und Gesellschaft 1988, Band 14 Nr.4, S429-432
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 Editorial, (1988), Strukturanpassung in der österreichischen Industrie, Wirtschaft und Gesellschaft 1988, Band 14 Nr.3, S291-296
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 Editorial, (1988), Heben wir ab?, Wirtschaft und Gesellschaft 1988, Band 14 Nr.2, S179-182
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 Editorial, (1988), Steuerreform 1989, Wirtschaft und Gesellschaft 1988, Band 14 Nr.1, S3-8
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 Editorial, (1987), Das Ende der Reaganomics?, Wirtschaft und Gesellschaft 1987, Band 13 Nr.4, S425-430
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 Editorial, (1987), Österreich und die europäische Integration, Wirtschaft und Gesellschaft 1987, Band 13 Nr.2, S175-184
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 Editorial, (1987), Die Wirtschaftspolitik der Großen Koalition, Wirtschaft und Gesellschaft 1987, Band 13 Nr.1, S3-10
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Egger Peter:

Beiträge

Peter Egger, Michael Pfaffermayr, (1999), Theoretische Grundlagen der Globalisierungsdiskussion, Teil II, Wirtschaft und Gesellschaft 1999, Band 25 Nr.2, S183-200
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Peter Egger, Michael Pfaffermayr, (1999), Theoretische Grundlagen der Globalisierungsdiskussion, Teil I, Wirtschaft und Gesellschaft 1999, Band 25 Nr.1, S41-70
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Eibensteiner Max:

Beiträge

Keith Cowling, (Hrsg.), () Industrial Policy in Europe. Theoretical Perspectives and Practical Proposals,
Besprochen von Max Eibensteiner, Wirtschaft und Gesellschaft 2000, Band 26 Nr.3, S462-464 Besprechung Herunterladen

Eibl Johann:

Beiträge

Manfried Gantner, Johann Eibl, (1991), Plädoyer für eine strukturorientierte mittelfristige Budgetpolitik, Wirtschaft und Gesellschaft 1991, Band 17 Nr.4, S487-520
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Eicker-Wolf Kai:

Beiträge

Eckhard Hein, Arne Heise, Alois Truger, (Hrsg.), () Löhne, Beschäftigung, Verteilung und Wachstum,
Besprochen von Kai Eicker-Wolf, Wirtschaft und Gesellschaft 2006, Band 32 Nr.1, S123-124 Besprechung Herunterladen

Ertl Michael:

Beiträge

Branko Milanovic, () Die ungleiche Welt. Migration,das Eine Prozent und die Zukunft der Mittelschicht (ISBN: 978-3-518-42562-6),
Besprochen von Michael Ertl, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.3, S444-448 Besprechung Herunterladen
Marcel Fratzscher, () Warum Deutschland immer ungleicher wird (ISBN: 978-3-446-44465-2),
Besprochen von Michael Ertl, Wirtschaft und Gesellschaft 2016, Band 42 Nr.3, S526-530 Besprechung Herunterladen
Joseph Stiglitz, () Die wachsende Ungleichheit in unserer Gesellschaft (ISBN: 978-3-827-50068-7),
Besprochen von Michael Ertl, Wirtschaft und Gesellschaft 2016, Band 42 Nr.1, S180-183 Besprechung Herunterladen
Stefan Humer et.al., (2013), Über die Bedeutung von Kapitaleinkommen für die Einkommensverteilung Österreichs, Wirtschaft und Gesellschaft 2013, Band 39 Nr.4, S571-586
PDF HerunterladenAbstract zeigen
In diesem Beitrag wird die Einkommensverteilung in Österreich unter Berücksichtigung von Vermögenseinkommen analysiert. Während Administrativdaten eine gute Erfassung von Einkommen aus Erwerbstätigkeit bieten, können Informationen zu Kapitaleinkünften lediglich aus entsprechenden Haushaltserhebungen gewonnen werden. Daten aus den Erhebungen EU-SILC und HFCS geben Aufschluss darüber, welche Rolle Vermögenseinkommen in einer Gesamtbetrachtung der Haushaltseinkommen spielen. Die Ergebnisse zeigen, dass zwar drei Viertel der Haushalte Vermögenseinkünfte in irgendeiner Form aufweisen, allerdings nur ein sehr geringer Prozentsatz der Haushalte von diesen Zuflüssen den Lebensunterhalt bestreiten kann. Die Verteilung der Vermögenseinkommen ist dementsprechend ungleich und stark konzentriert. Ein relevanter Beitrag dieser Einkommensart zu den Einkünften aus Erwerbstätigkeit ist ab dem 90. Perzentil zu verzeichnen, im obersten Prozent machen Einkünfte aus Vermögen rund ein Drittel des Gesamteinkommens aus.

Ertl Sonja:

Beiträge

Sonja Ertl, (2009), Arbeitsvermittlung als Übergangsarbeitsmarkt, Wirtschaft und Gesellschaft 2009, Band 35 Nr.3, S373-390
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Eßlinger Hans Ulrich:

Beiträge

Günther Chaloupek, Peter Rosner, Dieter Stiefel, () Reformismus und Gewerkschaftspolitik. Grundlagen für die Wirtschaftspolitik der Gewerkschaften,
Günther Chaloupek, Harald Hagemann, Andreas Resch, () Rationalisierung und Massenarbeitslosigkeit. Otto Bauers Theorie der Rationalisierung im Kontext der Zeit,
Besprochen von Hans Ulrich Eßlinger, Wirtschaft und Gesellschaft 2010, Band 36 Nr.1, S126-129 Besprechung Herunterladen

Ey Frank:

Beiträge

Frank Ey, Christa Schlager, (2005), Der EU-Haushalt - Status quo und Reformvorschläge für den Finanzrahmen 2007-2013, Wirtschaft und Gesellschaft 2005, Band 31 Nr.3, S355-384
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Falk Armin:

Beiträge

Armin Falk, (2002), Eigennutz kontra Reziprozität: Befunde und Implikationen, Wirtschaft und Gesellschaft 2002, Band 28 Nr.3, S383-402
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Falkinger Josef:

Beiträge

Anat R. Admati, Martin Hellwig, () Des Bankers neue Kleider. Was bei Banken wirklich schief läuft und was sich ändern muss. (ISBN: 978-3-898-79825-9),
Besprochen von Josef Falkinger, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.1, S168-170 Besprechung Herunterladen

Falkinger Josef jun.:

Beiträge

Josef jun. Falkinger, (2011), Paul Krugman und die Frage der Lebensmittelspekulation (Kommentar), Wirtschaft und Gesellschaft 2011, Band 37 Nr.4, S643-646
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Falkner Gerda:

Beiträge

Emmerich Tálos, Gerda Falkner, (1995), Eine abschließende Antwort an Bernhard Schwarz (Kommentar), Wirtschaft und Gesellschaft 1995, Band 21 Nr.1, S175-176
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Emmerich Tálos, Gerda Falkner, (1994), Sozialpolitik auf dem Rückzug? Replik auf den Kommentar von Bernhard Schwarz (Kommentar), Wirtschaft und Gesellschaft 1994, Band 20 Nr.4, S589-594
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Emmerich Tálos, Gerda Falkner, (1994), Sozialpolitik auf dem Rückzug? Tendenzen in westeuropäischen Sozialstaaten, Wirtschaft und Gesellschaft 1994, Band 20 Nr.2, S247-280
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Farny Otto:

Beiträge

Otto Farny, Vanessa Mühlböck, (2009), Braucht Österreich eine Steuerstrukturreform?, Wirtschaft und Gesellschaft 2009, Band 35 Nr.4, S515-526
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Otto Farny et.al., (2006), Der Steuerwettbewerb in der Europäischen Union im Bereich der Unternehmensbesteuerung seit der letzten Erweiterung, Wirtschaft und Gesellschaft 2006, Band 32 Nr.3, S313-344
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Otto Farny, (1996), Analyse des Gewinnsteueraufkommens 1988-1996, Wirtschaft und Gesellschaft 1996, Band 22 Nr.1, S61-84
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Diether Döring, Paul Bernd Spahn, (Hrsg.), () Steuerreform als gesellschaftspolitische Aufgabe der neunziger Jahre,
Besprochen von Otto Farny, Wirtschaft und Gesellschaft 1993, Band 19 Nr.3, S389-391 Besprechung Herunterladen
Otto Farny, Kurt Kratena, Bruno Rossmann, (1990), Energieabgabe, Wirtschaftsstruktur und Einkommensverteilung, Wirtschaft und Gesellschaft 1990, Band 16 Nr.3, S379-408
PDF Herunterladen
Otto Farny, Kurt Kratena, Bruno Rossmann, (1990), Der Finanzausgleich in Österreich. Ökonomische Analyse und Reformideen, Wirtschaft und Gesellschaft 1990, Band 16 Nr.1, S11-42
PDF Herunterladen
Otto Farny, Kurt Kratena, Bruno Rossmann, (1988), Beschäftigungswirkungen ausgewählter Staatsausgaben, Wirtschaft und Gesellschaft 1988, Band 14 Nr.1, S65-94
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Otto Farny, (1987), Theorie der Lohnstruktur, Wirtschaft und Gesellschaft 1987, Band 13 Nr.4, S449-468
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Fassler Martina:

Beiträge

Agnes Broessler, () Es hat sich alles mehr um's Politische gehandelt!,
Besprochen von Martina Fassler, Wirtschaft und Gesellschaft 2006, Band 32 Nr.4, S594- Besprechung Herunterladen

Faßmann Heinz:

Beiträge

Heinz Faßmann, (1989), Prognose des Arbeitskräfteangebots - Wien und sein Umland, Wirtschaft und Gesellschaft 1989, Band 15 Nr.3, S389-406
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Fehr Ernst:

Beiträge

Kurt W. Rothschild, () Employment, Wages and Income Distribution,
Besprochen von Ernst Fehr, Wirtschaft und Gesellschaft 1994, Band 20 Nr.3, S454-456 Besprechung Herunterladen
Karl Althaler et.al., (1991), Arbeitsmarkt: Angebotsschock oder Nachfragesog? Bestimmungsgründe der Dynamik des österreichischen Arbeitsmarktes, Wirtschaft und Gesellschaft 1991, Band 17 Nr.3, S285-308
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Helga Fehr-Duda, Ernst Fehr, (1988), Sind Konkurrenzmärkte machtfrei? Anmerkungen zum Verhältnis von Macht und Ökonomie, Wirtschaft und Gesellschaft 1988, Band 14 Nr.3, S359-380
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Ernst Fehr, (1987), Selbstverwaltung, Argumente für staatliche Interventionen, Wirtschaft und Gesellschaft 1987, Band 13 Nr.4, S507-528
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Fehr-Duda Helga:

Beiträge

Friedrich Schneider, Rainer Bartel, () Gemeinwirtschaft versus Privatwirtschaft. Ein Effizienzvergleich,
Besprochen von Helga Fehr-Duda, Wirtschaft und Gesellschaft 1990, Band 16 Nr.4, S568-570 Besprechung Herunterladen
Helga Fehr-Duda, Ernst Fehr, (1988), Sind Konkurrenzmärkte machtfrei? Anmerkungen zum Verhältnis von Macht und Ökonomie, Wirtschaft und Gesellschaft 1988, Band 14 Nr.3, S359-380
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Feigl Georg:

Beiträge

Ralf Krämer, () Kapitalismus verstehen. Einführung in die Politische Ökonomie der Gegenwart (ISBN: 978-3-899-65644-2),
Besprochen von Georg Feigl, Wirtschaft und Gesellschaft 2016, Band 42 Nr.3, S521-525 Besprechung Herunterladen
Günther Chaloupek, Georg Feigl, (2012), Die Wachstumskontroverse vor vierzig Jahren und heute, Wirtschaft und Gesellschaft 2012, Band 38 Nr.4, S771-800
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In diesem Beitrag wird der Frage nachgegangen, welche Parallelen und Unterschiede die neu entflammte Debatte über Grenzen, Sinnhaftigkeit und den wirtschaftspolitischen Stellenwert von Wirtschaftswachstum mit ähnlichen Kontroversen zu Beginn der 1970er- Jahre aufweist. Zunächst untersuchen wir, wie die ökologische Frage in der Ökonomie diskutiert wurde sowie welche Vorschläge es zu einer Neujustierung des BIP bzw. seine Ergänzung um Wohlfahrts- und Umweltindikatoren gab. Danach widmen wir uns den Fragen, welche bleibenden Ergebnisse die Wachstumskontroverse hinterlassen hat und warum sich die großen Erwartungen von vor 40 Jahren nicht erfüllten. Wir kommen zu dem Schluss, dass insbesondere aufgrund der Ähnlichkeit des Diskurses bei rückblickend bescheidenen Ergebnissen auch bei der Neuauflage kaum bedeutende Fortschritte zu erwarten sind. Zentrale Fragen sind weiterhin ungelöst, etwa wie Wachstum in einer Demokratie gezielt politisch gedrosselt oder wie der zentrale Stellenwert des Indikators „Wirtschaftswachstum“ zugunsten einer breiteren Wohlstandsmessung tatsächlich zurückgedrängt werden kann. Für größeren Fortschritt als in den 1970er- Jahren spricht die in der gegenwärtigen Krise wachsende Unzufriedenheit mit der Ökonomie, die diesmal zu einem wirkungsvolleren und länger anhaltenden Druck zur stärkeren Berücksichtigung gesellschaftlicher Ziele in der Wirtschaftspolitik führen könnte. Zudem könnten die nunmehrige Bündelung der ökologischen, ökonomischen und sozialenAspekte zu einer umfassenden Wohlstandperspektive, die gestiegene Bedeutung von Faktenbasierung der Politik, eine stärkere Verankerung des Diskurses in der Wissenschaft sowie der technische Fortschritt in der Datenverarbeitung und -aufbereitung heutzutage bessere Ergebnisse bewirken.
Georg Feigl, Markus Marterbauer, Miriam Rehm, (2012), Einkommensverteilung und Krise, Wirtschaft und Gesellschaft 2012, Band 38 Nr.2, S357-367
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Gustav Horn, () Des Reichtums fette Beute. Wie die Ungleichheit unser Land ruiniert,
Besprochen von Georg Feigl, Wirtschaft und Gesellschaft 2012, Band 38 Nr.1, S158-161 Besprechung Herunterladen
Silvia Angelo, Georg Feigl, (2009), Umsetzung und Wirkung der konjunkturpolitischen Maßnahmen in Österreich, Wirtschaft und Gesellschaft 2009, Band 35 Nr.4, S527-550
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Ferschli Benjamin:

Beiträge

Benjamin Ferschli et.al., (2017), Bestände und Konzentration privater Vermögen in Österreich 2014/2015, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.4, S499-534
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Ziel der vorliegenden Arbeit war es, die Untererfassung reicher Haushalte in der zweiten Welle des HFCS unter der Annahme einer Pareto-Verteilung für den oberen Rand der Vermögensverteilung zu korrigieren und damit eine realistischere Darstellung der Bestände und Verteilung privater Vermögen in Österreich zu liefern. Dabei wurden auf Basis von Monte-Carlo-Simulationen verschiedene Varianten der Implementierung dieser Pareto- Methode überprüft. Es hat sich gezeigt, dass bei Vorliegen nicht-gleichverteilter Antwortverweigerungen, die insbesondere die Spitze der Vermögensverteilung betreffen, der QQSchätzer in Kombination mit einer Liste der reichsten ÖsterreicherInnen gut geeignet ist, um den oberen Rand der österreichischen Vermögensverteilung statistisch abzubilden. Die Methode von Eckerstorfer et al. (2013, 2016) wurde damit um Überlegungen zu Nichtbeantwortungsproblemen erweitert. Unter der Annahme einer Pareto-Verteilung am oberen Rand der Vermögensverteilung beläuft sich das geschätzte Gesamtvermögen auf 1,317 Mrd. Euro. Wird im Vergleich dazu das Gesamtvermögen der österreichischen Haushalte basierend auf den HFCS-Daten geschätzt, ohne weitere Versuche zu unternehmen, für die Untererfassung der Vermögensspitze zu korrigieren, ergibt sich ein Wert von 998 Mrd. Euro. Der Unterschied entspricht einem Anstieg des Durchschnittsvermögens um 81.000 Euro (von 258.000 Euro auf 339.000 Euro). Der Anteil der reichsten 1% der Haushalte am österreichischen Gesamtvermögen steigt dadurch von 25% auf 41%.

Fessler Pirmin:

Beiträge

Pirmin Fessler, Martin Schürz, (2017), Länderunterschiede in der Vermögensungleichheit in Europa, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.1, S41-64
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Zwischen 2010 und 2014 ist die Vermögensungleichheit im Euroraum leicht gestiegen. Immobilienpreisänderungen spielten im Vergleichszeitraum 2010-2014 eine besondere Rolle für die Vermögenspositionen der privaten Haushalte. Die Top-1% halten 18,4% am gesamten Nettovermögen. Das Mediannettovermögen im Euroraum ist um 10% gesunken. Die Vermögensrückgänge waren in den unteren Quintilen ausgeprägter als in den vermögenderen Quintilen. Die größten Vermögenseinbußen erfuhren die Haushalte im untersten Vermögensquinitil. Die im Vergleich zu anderen Euroraumländern hohe Vermögensungleichheit in Deutschland und Österreich ist auf institutionelle Gemeinsamkeiten (Wohlfahrtsstaat, niedrige Immobilieneigentümerquote, niedrige vermögensbezogene Besteuerung, viele Einpersonenhaushalte)zurückzuführen.
Pirmin Fessler, Martin Schürz, (2013), Reich bleiben in Österreich, Wirtschaft und Gesellschaft 2013, Band 39 Nr.3, S343-360
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Die Vererbung von Vermögen ist entscheidend für die Reproduktion sozialer Ungleichheit.Auf Basis von Daten des „Household Finance and Consumption Survey“ beschäftigtsich dieser Artikel mit dem Erbgeschehen in Österreich. Wahrnehmungen zum Erben, Häufigkeit und Umfang des Erbens sowie seine dynastische Bedeutung werden behandelt. Generell wird in der Bevölkerung demnach eine aus dem Erben resultierende gesellschaftlich bevorzugte Stellung abgelehnt. Innerhalb der Gruppe der Erben wird die Besserstellung aber tendenziell eher für gerechtfertigt gehalten. Je vermögender Haushalte sind, desto häufiger haben sie auch schon etwas geerbt. Bei den Erben liegt der Mittelwert des Nettovermögens bei rund 460.000 D und ist damit fast dreimal so hoch wie jener der Nicht- Erben (rund 160.000 D). Die 35% Erbenhaushalte verfügen über mehr als 62% des gesamten Nettovermögens. Die Erben sind jene, die viel weitervererben und so die Vermögenskonzentration vorantreiben.

Filipic Ursula:

Beiträge

Peter Taylor-Gooby, (Hrsg.), Benjamin Leruth, (Hrsg.), Heejung Chung, (Hrsg.), () After Austerity. Welfare State Trans-formation in Europe After the Great Recession (ISBN: 978-0-198-79027-3),
Besprochen von Ursula Filipic, Wirtschaft und Gesellschaft 2018, Band 44 Nr.3, S432-436 Besprechung Herunterladen
Colin Crouch, () Das befremdliche Überleben des Neoliberalismus,
Besprochen von Ursula Filipic, Wirtschaft und Gesellschaft 2012, Band 38 Nr.4, S812-815 Besprechung Herunterladen
Martin Kronauer, () Exklusion. Die Gefährdung des Sozialen im hoch entwickelten Kapitalismus, 2. Auflage,
Besprochen von Ursula Filipic, Wirtschaft und Gesellschaft 2010, Band 36 Nr.4, S594-597 Besprechung Herunterladen
Erna Appelt, () Gleichstellungspolitik in Österreich. Eine kritische Bilanz,
Besprochen von Ursula Filipic, Wirtschaft und Gesellschaft 2010, Band 36 Nr.2, S288-290 Besprechung Herunterladen
Ursula Filipic, Norman Wagner, (2009), Bedarfsorientierte Grundsicherung: Armutsvermeidung für Menschen mit Behinderung?, Wirtschaft und Gesellschaft 2009, Band 35 Nr.3, S391-420
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Berndt Keller, Hartmut Seifert, (Hrsg.), () Atypische Beschäftigung - Flexibilisierung und soziale Risiken,
Besprochen von Ursula Filipic, Wirtschaft und Gesellschaft 2008, Band 34 Nr.2, S267-270 Besprechung Herunterladen
Jörg Flecker, Sabine Kirschenhofer, () Die populistische Lücke. Umbrüche in der Arbeitswelt und Aufstieg des Rechtspopulismus am Beispiel Österreichs,
Besprochen von Ursula Filipic, Wirtschaft und Gesellschaft 2007, Band 33 Nr.3, S473-478 Besprechung Herunterladen
Erich Hödl, (Hrsg.), () Europäische Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung,
Besprochen von Ursula Filipic, Wirtschaft und Gesellschaft 2006, Band 32 Nr.1, S125-128 Besprechung Herunterladen

Filzmaier Peter:

Beiträge

Paul Krugman, () Nach Bush: Das Ende der Neokonservativen und die Stunde der Demokraten,
Besprochen von Peter Filzmaier, Wirtschaft und Gesellschaft 2009, Band 35 Nr.1, S120-122 Besprechung Herunterladen
Kevin Phillips, () Die amerikanische Geldaristrokratie. Eine politische Geschichte des Reichtums in den USA,
Besprochen von Peter Filzmaier, Wirtschaft und Gesellschaft 2004, Band 30 Nr.3, S467-469 Besprechung Herunterladen

Fink Marian:

Beiträge

Stefan Ederer et.al., (2017), Effekte eines flächendeckenden Mindestlohns in Österreich, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.3, S343-377
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Der Artikel untersucht die Auswirkungen der flächendeckenden Einführung eines Mindestlohnes in Österreich von 1.500 € oder 1.700 €. Im ersten Schritt werden mit dem WIFO-Mikrosimulationsmodell die betroffenen Personen sowie die Effekte auf Personenund Haushaltseinkommen und deren Verteilung untersucht. Im zweiten Schritt werden die Ergebnisse der Mikrosimulation ins WIFO-Macromod übernommen und die gesamtwirtschaftlichen Effekte berechnet. Wie die Ergebnisse zeigen, würde die Einführung eines Mindestlohnes einen breiten Personenkreis insbesondere am unteren Rand der Einkommensverteilung betreffen und die Einkommen dieser Gruppe deutlich erhöhen. Frauen, Niedriglohnbeschäftigte, Teilzeitbeschäftigte und Beschäftigte mit befristeten Dienstverhältnissen profitieren dabei besonders. Die Armutsgefährdung der Erwerbstätigen würde dadurch merklich sinken. Auf die gesamtwirtschaftliche Produktion und die Beschäftigung hat die Einführung eines Mindestlohnes hingegen kaum Auswirkungen.

Finsinger Jörg:

Beiträge

Jörg Finsinger, (1993), Konkurssicherungsfonds im Versicherungswesen (Berichte und Dokumente), Wirtschaft und Gesellschaft 1993, Band 19 Nr.3, S375-380
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Firgo Matthias:

Beiträge

Matthias Firgo, Peter Mayerhofer, (2017), Wissensintensive Unternehmensdienste als Motor des Produktivitätswachstums? Eine theoretische und empirische Bestandsaufnahme, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.1, S11-39
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Ausgangspunkt dieses Artikels ist die in der Literatur weit verbreitete Hypothese, wonach der Strukturwandel zu Dienstleistungen wegen vermeintlich geringerer Möglichkeiten zu Effizienzsteigerungen im Tertiärbereich mit negativen Effekten auf die gesamtwirtschaftliche Produktivitäts- und Wachstumsentwicklung verbunden sei. Nach unseren Ergebnissen kann diese Hypothese – zumindest für die NUTS-2-Regionen Österreichs bzw. der EU-27 und die untersuchte Zeitperiode (1991-2012) – verworfen werden. Dies einerseits, weil die Tertiärisierung in den letzten Jahrzehnten vorrangig durch das Wachstum wissensintensiver Unternehmensdienstleistungen (knowledge intensive business services, KIBS) getrieben war und diese Dienste in weiten Teilen selbst hoch produktiv sind. Vor allem aber zeigt unsere Evidenz klar positive (direkte plus indirekte) Gesamteffekte auf die regionale Produktivität, welche von KIBS wegen ihrer besonderen Rolle in Wissens-Spillovers auf die Effizienzentwicklung in anderen Wirtschaftsbereichen ausgehen. Damit sprechen unsere Ergebnisse für eine Wirtschaftspolitik, welche den fortschreitenden Wandel zum Dienstleistungsbereich als Bestandteil moderner Wirtschaftsentwicklung begreift und das Potenzial von KIBS als Treiber von Wissens-Spillovers und Produktivitätsdynamik verstärkt nutzt. Der Artikel schließt daher mit Überlegungen zu sinnvollen förderpolitischen Ansatzpunkten zur Entwicklung wissensintensiver Unternehmensdienste bei knappen finanziellen Ressourcen.
Matthias Firgo, Peter Mayerhofer, (2016), Wirtschaftsstruktur und regionales (Beschäftigungs-)Wachstum. Einige empirische Erkenntnisse zur wachstumsoptimalen Ausrichtung regionaler Strukturpolitik in Österreich, Wirtschaft und Gesellschaft 2016, Band 42 Nr.1, S83-108
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Strukturpolitische Ansätze erleben in ökonomischer Forschung wie wirtschaftspolitischer Praxis derzeit eine bemerkenswerte Renaissance. Allerdings liegen in der internationalen Literatur bisher keineswegs einhellige Ergebnisse zur Frage vor, ob Spezialisierung, allgemeine Branchendiversität oder eine Vielfalt an „verwandten“, kognitiv und technologisch „nahen“ Branchen die regionale Wirtschaftsdynamik und damit die Entwicklung von Beschäftigung und Arbeitslosigkeit optimal unterstützen. Unser Beitrag präsentiert einige zentrale Ergebnisse einer Arbeit, in der versucht wurde, zu dieser Frage erstmals für Österreich empirische Evidenz auf Basis sektoral und regional tief disaggregierter Daten (615 4- Steller-Branchenklassen, 81 zusammengefasste Arbeitsmarktbezirke) beizubringen. Die ökonometrischen Ergebnisse sprechen in der Tendenz für eine Strukturpolitik, welche grundsätzlich nicht auf Branchenspezialisierung, sondern auf Branchenvielfalt und die weitere Diversifizierung der Branchenstruktur in neue Bereiche setzt, innerhalb dieser breiten sektoralen Aufstellung aber durchaus vertikale Schwerpunkte verfolgt. Dabei wären Priorisierungen vor allem thematisch (und damit branchenübergreifend) auszurichten, mit der weiteren Diversifizierung der Wirtschaftsstruktur in neue, aber mit bestehenden regionalen Stärken „verwandte“ Bereiche als Zielsetzung. Eine Differenzierung unserer Ergebnisse nach Regionstypen lässt freilich auch erkennen, dass sich „one-size-fit’s-all“-Rezepte gerade für strukturpolitische Fragestellungen wenig eignen. Letztlich bestimmen die jeweils akkumulierten regionalen Kompetenzen die je spezifischen Möglichkeiten (und Grenzen) zur Weiterentwicklung der Wirtschaftsstruktur. Notwendig sind daher regional angepasste Politikstrategien, die auf den jeweiligen regionsspezifischen Kontext Bezug nehmen.

Flecker Jörg:

Beiträge

Jörg Flecker, Annika Schönauer, (2012), Die Internationalisierung österreichischer IT-Unternehmen - zur Dynamik von Wertschöpfung und Arbeit, Wirtschaft und Gesellschaft 2012, Band 38 Nr.3, S567-600
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Der Wirtschaftszweig Informationstechnik ist mit seinen globalen Produktionsnetzwerken und weltweiten Wertschöpfungsketten hochgradig internationalisiert. Die österreichische IT-Branche ergänzte in den beiden letzten Jahrzehnten die passive Internationalisierung durch die Präsenz ausländischer Unternehmen in Österreich in erheblichem Umfang durch den Aufbau von Niederlassungen oder die Auslagerung an andere Firmen insbesondere in mittelosteuropäischen Ländern. Die Hauptziele dabei waren, die Qualifikationen in den östlichen Nachbarstaaten zu nutzen und Zugang zu diesen Märkten zu gewinnen. In der Folge kam es zu weiteren Verschiebungen in der internationalen Arbeitsteilung mit deutlichen Auswirkungen auf Arbeit und Beschäftigung in Österreich. Der Beitrag beschreibt die Entwicklung von Wertschöpfungsketten insbesondere in der IT-Wirtschaft und stellt die Internationalisierung der Branche in Österreich dar. Anhand von Fallbeispielen wird diskutiert, wie sich Arbeit und Beschäftigung durch die Verschiebungen in der internationalen Arbeitsteilung verändern. Der Beitrag gibt Einblick in die Entwicklung der österreichischen IT-Branche und analysiert an diesem Beispiel die Dynamik der Internationalisierung hoch qualifizierter Arbeit.
Jörg Flecker, Annika Schönauer, (2010), Neue Politikfelder für eine Renaissance der Arbeitszeitpolitik. Eine Annährung mit Hilfe internationaler Beispiele, Wirtschaft und Gesellschaft 2010, Band 36 Nr.3, S349-374
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Jörg Flecker, Ursula Holtgrewe, (2008), Überbetriebliche Arbeitsteilung: Auslagerung von Unternehmensfunktionen und die Folgen für Arbeit und Beschäftigung, Wirtschaft und Gesellschaft 2008, Band 34 Nr.3, S307-336
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Jörg Flecker, Manfred Krenn, Christian Stary, (2003), Die informationstechische Revolution - Fortschritte und Rückschritte für die Arbeit. Zum Zusammenhang von IKT und neuen Formen der Arbeitsorganisation, Wirtschaft und Gesellschaft 2003, Band 29 Nr.3, S445-464
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Jörg Flecker et.al., (1998), Innovation und Partizipation. Einbeziehung der ArbeitnehmerInnen in staatlich geförderte Innovationsprojekte, Wirtschaft und Gesellschaft 1998, Band 24 Nr.4, S523-548
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Fleissner Peter:

Beiträge

Josef Schmee, (Hrsg.), Nikolaus Dimmel, () Die Gewalt des neoliberalen Staates - Vom fordistischen Wohlfahrtsstaat zum repressiven Überwachungsstaat,
Besprochen von Peter Fleissner, Wirtschaft und Gesellschaft 2009, Band 35 Nr.4, S598-604 Besprechung Herunterladen
Peter Fleissner, (2008), Marx begegnet Leontief. Neuere Gesichtspunkte der Arbeitswertlehre, Wirtschaft und Gesellschaft 2008, Band 34 Nr.3, S361-396
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Fluder Robert:

Beiträge

Robert Fluder, (1996), Korporatismus, Verbandspluralismus und Konkordanzdemokratie: Interessenvermittlung und Lohnpolitik im staatlichen Sektor der Schweiz, Wirtschaft und Gesellschaft 1996, Band 22 Nr.1, S35-60
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Fölker Marianne:

Beiträge

Matthias Aisleitner et.al., (2015), Verteilung und Gerechtigkeit: Philosophische Perspektiven, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.1, S71-106
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Die Frage nach dem Wesen der Gerechtigkeit ist eine in Ökonomie, Politik und Philosophieumstrittene Frage. Die nachstehende Zusammenschau von philosophischen Argumenten zum Wesen und dem rechten Verständnis von „Gerechtigkeit“ als normativem Konzept versucht dabei nicht nur einen groben Überblick zur Rolle von Gerechtigkeit in der Geschichte philosophischen Denkens sowie der zeitgenössischen politischen Philosophie zu bieten, sondern auch eine polit-ökonomische Perspektive in die philosophische Diskussion rund um Fragen der Gerechtigkeit zu integrieren. Eine solche Perspektive ist dabei geeignet die Anwendung abstrakter philosophischer Konzepte auf konkrete wirtschafts- und verteilungspolitische Fragestellung zu ermöglichen.

Frey Volker:

Beiträge

Volker Frey, (2004), Antidiskriminierung: Arbeitsmarktpolitische Institutionen und Maßnahmen auf dem Prüfstand (Berichte und Dokumente), Wirtschaft und Gesellschaft 2004, Band 30 Nr.4, S575-582
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Fritz Oliver:

Beiträge

Oliver Fritz et.al., (2001), Nachhaltigere Produktion: Beschäftigungseffekte und Instrumente, Wirtschaft und Gesellschaft 2001, Band 27 Nr.2, S167-186
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Früh Eckart:

Beiträge

Helmut Rumpler, Peter Urbanitsch, (Hrsg.), () Die Habsburgermonarchie 1848-1918, Band VIII, Politische Öffentlichkeit und Zivilgesellschaft,
Besprochen von Michael Mesch, Eckart Früh, Wirtschaft und Gesellschaft 2007, Band 33 Nr.2, S314-317 Besprechung Herunterladen

Fuhrmann Wilfried:

Beiträge

Wilfried Fuhrmann, (1992), Ökonomische Integrationsrisiken des politischen Integrationsprozesses in Europa, Wirtschaft und Gesellschaft 1992, Band 18 Nr.3, S357-374
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Wilfried Fuhrmann, (1990), Thesen zum EG-Integrationsprozess, Wirtschaft und Gesellschaft 1990, Band 16 Nr.1, S101-110
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Füllsack Manfred:

Beiträge

Manfred Füllsack, (1999), Von staatlich garantierter zu inoffizieller Beschäftigung. Zur postsowjetischen Arbeitsmarktsituation in Russland (Berichte und Dokumente), Wirtschaft und Gesellschaft 1999, Band 25 Nr.4, S509-518
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Fulterer Ruth:

Beiträge

Ruth Fulterer, Ioana Lungu, (2018), The Speeds of Europe – An Analysis of Regional Disparities Across the EU, Wirtschaft und Gesellschaft 2018, Band 44 Nr.2, S169-190
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This paper aims to shed light on the evolution of regional disparities with respect to economic activity, productivity and employment across the European Union. While the „multiple Speeds of Europe“ are a buzzword often quoted to underpin different political strategies and visions, they are usually not connected to an analysis of the actual inequalities and the existing trends. We employ the Theil-index of concentration to conduct such an analysis for 191 EU regions from 1991 to 2014, showing the evolution of disparities in terms of regional GVA, labour productivity and employment, both on the between country and within country level. We find a descending trend in disparities following each enlargement period after 2004, which has however slowed down in the wake of the recession and has since been outpaced 189 44. Jahrgang (2018), Heft 2 Wirtschaft und Gesellschaft by the speed of EU enlargement. The differences in economic activity across Europe are driven by labour productivity disparities between EU-27 Member States; however, across the core Member States, we observe a dramatic increase in employment disparities that have been pushing inequality upwards over the last decade. On a regional level, aggregate within-country inequality is determined by employment differences between regions. Nevertheless, there are large increases in inequality as regards the distribution of regional productivity in selected Member States, which fit the hypothesis of spatially concentrated productive hubs against a backdrop of regional polarisation. In order to reflect the socioeconomic reality across the European Union, both the discourse on development and the policies aiming at convergence need to become more nuanced.

Gächter August:

Beiträge

Horst Siebert, (Hrsg.), () Globalization and Labor,
Besprochen von August Gächter, Wirtschaft und Gesellschaft 2001, Band 27 Nr.2, S246-249 Besprechung Herunterladen
Burkart Lutz, Matthias Hartmann, Hartmut Hirsch-Kreinsen, (Hrsg.), () Produzieren im 21. Jahrhundert: Herausforderungen für die deutsche Industrie,
Pamela Meil, (Hrsg.), () Globalisierung industrieller Produktion,
Dieter Sauer, Hartmut Hirsch-Kreinsen, (Hrsg.), () Zwischenbetriebliche Arbeitsteilung und Kooperation,
Burkart Lutz, (Hrsg.), () Zukunftsperspektiven industrieller Produktion,
Besprochen von August Gächter, Wirtschaft und Gesellschaft 1998, Band 24 Nr.2, S279-283 Besprechung Herunterladen
Horst Siebert, (Hrsg.), () Migration: A Challenge to Europe,
Besprochen von August Gächter, Wirtschaft und Gesellschaft 1995, Band 21 Nr.4, S634-640 Besprechung Herunterladen
Christof Parnreiter, () Migration und Arbeitsteilung. Ausländerbeschäftigung in der Weltwirtschaftskrise,
Besprochen von August Gächter, Wirtschaft und Gesellschaft 1995, Band 21 Nr.1, S194-197 Besprechung Herunterladen
Martin Kronauer, Berthold Vogel, Frank Gerlach, () Im Schatten der Arbeitsgesellschaft. Arbeitslose und die Dynamik sozialer Ausgrenzung,
Besprochen von August Gächter, Wirtschaft und Gesellschaft 1994, Band 20 Nr.4, S604-607 Besprechung Herunterladen
René Weber, () Einwanderung und staatliche Umverteilung,
Besprochen von August Gächter, Wirtschaft und Gesellschaft 1993, Band 19 Nr.4, S587-593 Besprechung Herunterladen
Klaus Semlinger, (Hrsg.), () Flexibilisierung des Arbeitsmarktes,
Besprochen von August Gächter, Wirtschaft und Gesellschaft 1993, Band 19 Nr.2, S227-229 Besprechung Herunterladen
Hans Grüner, () Mobilität und Diskriminierung,
Besprochen von August Gächter, Wirtschaft und Gesellschaft 1993, Band 19 Nr.1, S120-124 Besprechung Herunterladen

Gantner Manfried:

Beiträge

Eva Maria Bolter, Manfried Gantner, Richard Hennessey, (1995), Energieabgaben als Ländersteuern? Wirkungsanalytische und finanzverfassungsrechtliche Überlegungen am Beispiel des "Feldversuchs Vorarlberg", Wirtschaft und Gesellschaft 1995, Band 21 Nr.1, S47-76
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Manfried Gantner, Johann Eibl, (1991), Plädoyer für eine strukturorientierte mittelfristige Budgetpolitik, Wirtschaft und Gesellschaft 1991, Band 17 Nr.4, S487-520
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Claus Dadak, Manfried Gantner, (1988), Die neue Luftverkehrspolitik der Europäischen Gemeinschaft und ihre Auswirkung auf die Austrian Airlines und die österreichische EG-Integrationspolitik, Wirtschaft und Gesellschaft 1988, Band 14 Nr.3, S337-358
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Gassler Helmut:

Beiträge

Helmut Gassler, Christian Rammer, (1995), Regionale Unterschiede in der Betroffenheit durch die Ostöffnung. Eine empirische Untersuchung der österreichischen Sachgüterproduktion auf Basis der Bezirksdaten, Wirtschaft und Gesellschaft 1995, Band 21 Nr.1, S13-46
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Gavac Karin:

Beiträge

Irene Mandl, Karin Gavac, Kerstin Hölzl, (2009), Ein-Personen-Unternehmen in Österreich, Wirtschaft und Gesellschaft 2009, Band 35 Nr.2, S215-236
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Gehmacher Ernst:

Beiträge

Ronald Inglehart, () Kultureller Umbruch - Wertewandel in der westlichen Welt,
Besprochen von Ernst Gehmacher, Wirtschaft und Gesellschaft 1990, Band 16 Nr.1, S138-142 Besprechung Herunterladen

Gehrke Britta:

Beiträge

Britta Gehrke, Brigitte Hochmuth, (2017), Rettet Kurzarbeit in Rezessionen Arbeitsplätze?, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.1, S99-122
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Kurzarbeit ermöglicht es Firmen, die von einem vorübergehenden Nachfrageausfallbetroffen sind, die Arbeitszeit ihrer Beschäftigten temporär zu reduzieren. Gleichzeitig kompensiert der Staat einen Teil des Lohnausfalls. Kurzarbeit ist somit ein zielgerichtetes arbeitsmarktpolitisches Instrument zur Flexibilisierung des Arbeitsinputs, das Kündigungen vermeidet und die Beschäftigung stabilisiert. Während der Wirtschafts- und Finanzkrise der Jahre 2008 und 2009 hat eine Vielzahl der OECD Länder Kurzarbeit genutzt. Dabei war der Anteil der KurzarbeiterInnen an der Beschäftigung in Deutschland etwa fünfmal so hoch wie in Österreich. In diesem Beitrag stellen wir die Ergebnisse unseres aktuellen Forschungsprojektes zum Thema Kurzarbeit vor. Darin trennen wir diskretionäre Kurzarbeitspolitik von der regelgebundenen Komponente und fokussieren uns auf mögliche zeitvariierende Effekte. Unsere Ergebnisse für Deutschland zeigen, dass die Effekte von diskretionären ad-hoc Politikmaßnahmen stark zeitabhängig sind: In tiefen Rezession wirkt diese Politik deutlich beschäftigungsstabilisierend. Im Gegensatz dazu sind die Effekte in normalen Zeiten oder in Wirtschaftsaufschwüngen wesentlich geringer und können sogar negativ werden. Demnach ist diskretionäre Kurzarbeitspolitik umso effektiver, desto tiefereine Rezession ist. Eine Analyse der Wirkungskanäle zeigt, dass die Beschäftigungseffekte durch eine signifikante Reduktion von Kündigungen zustande kommen.

Geldner Irene:

Beiträge

Hans-Bernd Schäfer, Klaus Wehrt, () Die Ökonomisierung der Sozialwissenschaften,
Besprochen von Irene Geldner, Wirtschaft und Gesellschaft 1992, Band 18 Nr.2, S241-242 Besprechung Herunterladen
Irene Geldner, (1991), Private Arbeitsvermittlung (Berichte und Dokumente), Wirtschaft und Gesellschaft 1991, Band 17 Nr.4, S545-551
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Beat Meier, () John Kenneth Galbraith und seine Wegbereiter,
Besprochen von Irene Geldner, Wirtschaft und Gesellschaft 1990, Band 16 Nr.4, S558-560 Besprechung Herunterladen
Irene Geldner, (1990), Die schwedische Arbeitsmarktpolitik aus der Nähe betrachtet, Wirtschaft und Gesellschaft 1990, Band 16 Nr.4, S505-520
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Rudolf Hickel, () Radikale Neoklassik. Ein neues Paradigma zur Erklärung der Massenarbeitslosigkeit,
Besprochen von Irene Geldner, Wirtschaft und Gesellschaft 1990, Band 16 Nr.3, S463-464 Besprechung Herunterladen
Egon Matzner, Ronald Schettkat, Michael Wagner, () Beschäftigungsrisiko Innovation?,
Besprochen von Irene Geldner, Wirtschaft und Gesellschaft 1989, Band 15 Nr.2, S466-467 Besprechung Herunterladen
Helga Thomas, Gert Elstermann, (Hrsg.), () Bildung und Beruf, Soziale und ökonomische Aspekte,
Besprochen von Irene Geldner, Wirtschaft und Gesellschaft 1988, Band 14 Nr.3, S402-404 Besprechung Herunterladen
P. Findl, Robert Holzmann, R. Münz, () Die Zeit ändert viel,
Besprochen von Irene Geldner, Wirtschaft und Gesellschaft 1988, Band 14 Nr.1, S171-172 Besprechung Herunterladen
Egon Matzner, Jan Kregel, Allessandro Roncaglia, (Hrsg.), () Arbeit für alle ist möglich,
Besprochen von Irene Geldner, Wirtschaft und Gesellschaft 1987, Band 13 Nr.3, S403-407 Besprechung Herunterladen
 Ludwig-Erhard-Stiftung, (Hrsg.), () Wer trägt die Verantwortung für die Arbeitslosigkeit?,
Besprochen von Irene Geldner, Wirtschaft und Gesellschaft 1987, Band 13 Nr.2, S294-296 Besprechung Herunterladen

Geldner Norbert:

Beiträge

Frank Beckenbach, Hans Diefenbacher, () Zwischen Entropie und Selbstorganisation - Perspektiven einer ökologischen Ökonomie,
Besprochen von Norbert Geldner, Wirtschaft und Gesellschaft 1995, Band 21 Nr.2, S343-351 Besprechung Herunterladen

Gerhartinger Philipp:

Beiträge

Philipp Gerhartinger, Philipp Haunschmid, Dennis Tamesberger, (2018), Sieben Thesen zur Lohnentwicklung in Österreich, Wirtschaft und Gesellschaft 2018, Band 44 Nr.1, S73-103
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Die österreichischen Löhne entwickelten sich lange Zeit parallel zu Produktivität und Inflation, was in der Lohnpolitik auch als „Benya-Formel“ bezeichnet wird. Ab Mitte der 1980er-Jahre fand jedoch eine gewisse Entkopplung statt. In diesem Artikel gehen wir der Frage nach, ob diese Entkopplung auch in einer Veränderung der Machtverhältnisse zwische Arbeitnehmer/-innen und Arbeitgeber/-innen begründet ist. Dabei skizzieren wir anhand von sieben Thesen, was zu dieser Machtverschiebung geführt hat. Wir kommen zu dem Schluss, dass einerseits geänderte ökonomische Bedingungen, die gestiegene Arbeitslosigkeit und eine zunehmende Handelsoffenheit, und andererseits auch institutionelle Veränderungen – die Beschäftigungsstruktur, die abnehmende Gewerkschaftsdichte, und der abnehmede Einfluss der sozialdemokratischen Partei – die Lohnentwicklung negativ beeinflusst haben.
Philipp Gerhartinger, (2013), Aktuelle Trends in der Besteuerung von Vermögen. Österreich im internationalen Vergleich, Wirtschaft und Gesellschaft 2013, Band 39 Nr.2, S233-245
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Gerold Stefanie:

Beiträge

Stefanie Gerold, Michael Soder, Michael Schwendinger, (2017), Arbeitszeitverkürzung in der Praxis. Innovative Modelle in österreichischen Betrieben, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.2, S177-204
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Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit Arbeitszeitverkürzung auf betrieblicher Ebene, ein Aspekt, der in der bisherigen Forschungsliteratur eher vernachlässigt wurde. Im ersten Teil der Studie werden sieben unterschiedliche Modelle betrieblicher Arbeitszeitverkürzung in Österreich beleuchtet. Dabei wird analysiert, welche Probleme den Anstoß zu einer Reduzierung der Arbeitszeit gaben, welche Aspekte und Motive diesen Prozess unterstützt haben, welche Barrieren und Risiken zutage traten und welche Faktoren schlussendlich zu einer erfolgreichen Umsetzung und Beibehaltung der Modelle beitrugen. Im zweiten Teil wird eines der untersuchten Modelle – die Freizeitoption – aus Perspektive der Beschäftigten analysiert. Dabei werden die Art der Verwendung sowie die subjektiven Auswirkungen auf Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Lebensqualität und Work-Life-Balance, Arbeitszufriedenheit und -belastung, sowie Aufstiegschancen im Betrieb diskutiert.

Getzner Michael:

Beiträge

Nicholas Stern, () The Economics of Climate Change. The Stern Review,
Besprochen von Michael Getzner, Wirtschaft und Gesellschaft 2007, Band 33 Nr.2, S287-291 Besprechung Herunterladen
Oliver Fritz et.al., (2001), Nachhaltigere Produktion: Beschäftigungseffekte und Instrumente, Wirtschaft und Gesellschaft 2001, Band 27 Nr.2, S167-186
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Glasner Vera:

Beiträge

Steffen Lehndorff, (Hrsg.), () Ein Triumph gescheiterter Ideen, Warum Europa tief in der Krise steckt - zehn Länder-Fallstudien,
Besprochen von Vera Glasner, Wirtschaft und Gesellschaft 2013, Band 39 Nr.2, S247-253 Besprechung Herunterladen

Glassner Vera:

Beiträge

Guy Van Gyes, (Hrsg.), Thorsten Schulten, (Hrsg.), () Wage bargaining underthe new European Economic Governance. Alternative strategies for inclusive growth (ISBN: 978-2-874-52373-1),
Besprochen von Vera Glassner, Wirtschaft und Gesellschaft 2016, Band 42 Nr.2, S339-349 Besprechung Herunterladen
Vera Glassner, (2013), Die Arbeitsbeziehungen in Mittelosteuropa in der Krise: der Aufstieg des Neoliberalismus, Wirtschaft und Gesellschaft 2013, Band 39 Nr.1, S43-68
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Vera Glassner, (2011), Gewerkschaftsansätze zur lohnpolitischen Koordinierung in der Eurozone: Befunde aus dem Metallsektor in Belgien, den Niederlanden und Deutschland, Wirtschaft und Gesellschaft 2011, Band 37 Nr.4, S531-554
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Thorsten Schulten, Reinhard Bispinck, Claus Schäfer, (Hrsg.), () Mindestlöhne in Europa,
Besprochen von Vera Glassner, Wirtschaft und Gesellschaft 2006, Band 32 Nr.4, S584-589 Besprechung Herunterladen
Berndt Keller, Hans-Wolfgang Platzer, (Hrsg.), () Industrial Relations and European Integration. Trans- and Supranational Developments and Prospects,
Besprochen von Vera Glassner, Wirtschaft und Gesellschaft 2005, Band 31 Nr.2, S285-289 Besprechung Herunterladen

Glatz Hans:

Beiträge

Hans Glatz, (1992), Die Industrie- und Technologiepolitik kleiner europäischer Länder im Vergleich, Wirtschaft und Gesellschaft 1992, Band 18 Nr.1, S47-74
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Hans Glatz, Hans Moser, (1989), Ausländische Direktinvestitionen und Industriepolitik, Wirtschaft und Gesellschaft 1989, Band 15 Nr.1, S33-62
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Hans Glatz, Hans Moser, (1988), Innovationsorientierte Regionalpolitik - eine Strategie für alte Industriegebiete?, Wirtschaft und Gesellschaft 1988, Band 14 Nr.2, S197-226
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Glatz Harald:

Beiträge

E. Rehbinder, R. U. Sprenger, () Möglichkeiten und Grenzen der Übertragbarkeit neuer Konzepte der US-amerikanischen Luftreinhaltepolitik in dem Bereich der deutschen Umweltpolitik,
Besprochen von Harald Glatz, Wirtschaft und Gesellschaft 1987, Band 13 Nr.4, S565- Besprechung Herunterladen
Dieter Ewringmann, Franzjosef Schafhausen, () Abgaben als ökonomischer Hebel der Umweltpolitik,
Besprochen von Harald Glatz, Wirtschaft und Gesellschaft 1987, Band 13 Nr.2, S305-310 Besprechung Herunterladen

Gmoser Rupert:

Beiträge

Heidemarie Uhl, () Geschichte der steirischen Kammer für Arbeiter und Angestellte in der Ersten Republik,
Besprochen von Rupert Gmoser, Wirtschaft und Gesellschaft 1992, Band 18 Nr.2, S268-269 Besprechung Herunterladen

Goldmann Wilhelmine:

Beiträge

Michael Schano, () Japan. Die Strategie des Siegers,
Besprochen von Wilhelmine Goldmann, Wirtschaft und Gesellschaft 1990, Band 16 Nr.4, S571-573 Besprechung Herunterladen
Wilhelmine Goldmann, (1990), Industriepolitik in Österreich, Wirtschaft und Gesellschaft 1990, Band 16 Nr.1, S43-64
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Rolf Kreibich, () Die Wissenschaftsgesellschaft. Von Galilei zur High-Tech-Revolution,
Besprochen von Wilhelmine Goldmann, Wirtschaft und Gesellschaft 1987, Band 13 Nr.1, S164-168 Besprechung Herunterladen
Wilhelmine Goldmann, Roland Lang, (1987), Fortschritt ohne Forschung? (Kommentare), Wirtschaft und Gesellschaft 1987, Band 13 Nr.1, S129-132
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Good David F.:

Beiträge

David F. Good, (2012), American History through a Midwestern Lens, Wirtschaft und Gesellschaft 2012, Band 38 Nr.2, S435-447
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Gottholmseder Georg:

Beiträge

Georg Gottholmseder, Engelbert Theurl, (2006), Nicht-PendlerInnen, Binnen- und GrenzpendlerInnen - Eine sozio-ökonomische Charakterisierung am Beispiel der Pendlerregion Bodenseeraum, Wirtschaft und Gesellschaft 2006, Band 32 Nr.2, S209-244
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Grandner Thomas:

Beiträge

Karl Althaler et.al., (1991), Arbeitsmarkt: Angebotsschock oder Nachfragesog? Bestimmungsgründe der Dynamik des österreichischen Arbeitsmarktes, Wirtschaft und Gesellschaft 1991, Band 17 Nr.3, S285-308
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Grisold Andrea:

Beiträge

Andrea Grisold, Hendrik Theine, (2018), Zur Vermittlungsrolle von Massenmedien am Thema „Ungleichheit“. Die Piketty-Rezeption, Wirtschaft und Gesellschaft 2018, Band 44 Nr.2, S191-72
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Vorliegender Artikel setzt sich mit der Frage auseinander, wie das Themenfeld „ökonomische Ungleichheit“ an die Öffentlichkeit vermittelt und somit ein Bild der Ungleichheit bei Nicht-ExpertInnen geprägt wird. Die Debatte um Thomas Pikettys Bestseller „Capital in the 21st Century“ dient als Fallbeispiel, solch medialer Rezeption und Repräsentation nachzugehen und aufzuzeigen, welches Ökonomieverständnis dem zugrunde liegt. Die breite und kontroversielle Rezeption des Buches wurde – in einem transnationalen und multidisziplinären Forschungsprojekt – in ausgewählten Printmedien in vier Ländern (Österreich, Deutschland, Irland und Großbritannien) untersucht. Methodisch anleitend war dabei die Kritische Diskursanalyse, welche sowohl die manifesten als auch die latenten Bedeutungen und Strukturen in Texten zu analysieren ermöglicht. Die mediale Haltung zu Ungleichheit wurde sowohl in den Kategorien der zugrundeliegenden Ordnungsprinzipien analysiert als auch der dargestellten ökonomischen Konsequenzen von Ungleichheit, ebenso der politischen Konsequenzen und der Diskussion möglicher Politikmaßnahmen. Die Ergebnisse zeigen Tendenzen, ja „Framings“ der Berichterstattung ebenso auf wie „signifikantes Schweigen“ zu gewissen Themen (z. B. unterschiedlicher Interessen bei Verteilungsfragen).

Groiß Julia:

Beiträge

Julia Groiß, Alyssa Schneebaum, Barbara Schuster, (2018), Vermögensunterschiede nach Geschlecht in Österreich: Eine Analyse auf der Personenebene, Wirtschaft und Gesellschaft 2018, Band 44 Nr.1, S45-72
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Im vorliegenden Artikel werden die zentralen Ergebnisse der Studie zur Vermögensverteilung zwischen Frauen und Männern auf Personenebene in Österreich vorgestellt. Es wurden bereits zahlreiche Studien zu den Themen der Einkommensverteilung und dem geschlechtsspezifischen Lohnunterschied publiziert, die Analyse von Vermögensunterschieden zwischen Geschlechtern stand bisher allerdings nicht im Zentrum der Betrachtung. Dabei ist gerade Vermögen ein wesentlich umfassenderes Maß für den Wohlstand eines Haushalts bzw. Individuums. Die Untersuchung der geschlechtsspezifischen Vermögenslücke erfolgt im Rahmen der Studie zum ersten Mal für Österreich anhand von Individualdaten aus dem „Household Finance and Consumption Survey“ (HFCS) 2014. Die Analyseergebnisse zeigen, dass das Nettovermögen innerhalb von Paarhaushalten ungleich verteilt ist und eine geschlechtsspezifische Vermögensdifferenz zulasten der Frauen existiert. In österreichischen Paarhaushalten kann im Durchschnitt ein Gender Wealth Gap in Höhe von 58.417 A ermittelt werden. Frauen in Paarhaushalten besitzen demnach um 28% weniger Vermögen als Männer. Dieser Artikel analysiert des Weiteren Unterschiede hinsichtlich Nettovermögen von Frauen und Männern in Paar- und Single-Haushalten anhand von Haushaltsstruktur und Entscheidungsmacht.

Grossmann Volker:

Beiträge

Volker Grossmann, (1999), Lohnungleichheit in den USA, Arbeitslosigkeit in Europa: Wirklich zwei Seiten derselben Medaille?, Wirtschaft und Gesellschaft 1999, Band 25 Nr.4, S423-448
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Grünwald Doris:

Beiträge

Doris Grünwald, (1987), Zur Anpassungsgeschwindigkeit der Beschäftigung in Österreichs Industrie, Wirtschaft und Gesellschaft 1987, Band 13 Nr.1, S71-96
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Gubitzer Luise:

Beiträge

Caroline Gerschlager, (Hrsg.), () Konturen der Entgrenzung. Die Ökonomie des Neuen im Denken von Thomas Hobbes, Francis Bacon und Joseph Alois Schumpeter,
Besprochen von Luise Gubitzer, Wirtschaft und Gesellschaft 1997, Band 23 Nr.3, S436-440 Besprechung Herunterladen

Guger Alois:

Beiträge

Ewald Walterskirchen et.al., (Hrsg.), () Hans Seidel, Wirtschaft und Wirtschaftspolitik in der Kreisky-Ära (ISBN: 978-3-205-20625-5.),
Besprochen von Alois Guger, Wirtschaft und Gesellschaft 2018, Band 44 Nr.1, S128-132 Besprechung Herunterladen
Alois Guger, (2012), Einkommensverteilung als Krisenursache, Wirtschaft und Gesellschaft 2012, Band 38 Nr.2, S345-356
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Gugler Philippe:

Beiträge

Philippe Gugler, Philipp Zurkinden, (1998), Das neue Schweizer Kartellgesetz im Vergleich zum europäischen und österreichischen Kartellrecht, Wirtschaft und Gesellschaft 1998, Band 24 Nr.3, S353-372
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Guschanski, Alexander:

Beiträge

Alexander Guschanski,, Özlem Onaran, (2016), Why did the wage share fall? Industry level evidence from Austria, Wirtschaft und Gesellschaft 2016, Band 42 Nr.4, S557-589
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There has been a significant decline in the share of wages in GDP in both developed anddeveloping countries since the 1980s. This paper analyses the determinants of the wageshare (labour compensation as a ratio to value added) using sectoral data for Austria, whilealso comparing our results with selected OECD countries.We compile a comprehensive sector-level dataset of nine OECD countries (Austria, Denmark,France, Germany, Italy, Spain, Sweden, the UK, the US) for the period of 1970 to2011, which allows us to trace the developments in the wage share across high and lowskilled sectors and within manufacturing and service industries.Our findings lend strong support to the political economy approach to functional incomedistribution. Technological change had an impact, especially in Austria, Italy, the US, butthe effects are not robust with respect to the use of different specifications and the wageshare in most countries in our sample appears to be driven by different variables reflectingthe bargaining power of labour such as union density, adjusted bargaining coverage andgovernment spending. The relevance of these variables differs considerably across countries,lending support to our approach of country specific estimations.We find that globalisation had a strong impact on the wage share in all countries. Theeffect of globalisation on the wage share was least strong in Denmark. In Austria, Germany,and to a lesser extent in the UK, the effect is due to outward FDI and intermediate importpenetration which reflects the impact of international outsourcing practices. Intermediateimports penetrations had no significant impact in Spain while FDI played a smaller role inFrance and the US. Different institutional variables appear to be relevant for each country.Germany exhibits the most robust positive effect of union density on the wage share, whilethe decline in union density explains roughly 80 percent of the decline of the wage share inAustria. Conversely, collective bargaining coverage, together with social governmentspending, plays a more important role in France, the UK and the US. Financialisation hadthe most pronounced effect in Austria, the UK and the US, while it appears to be also relevantin Germany. We find mixed results for the effect of personal income inequality on thewage share. However, there is indicative confirmation for a negative effect in Austria, Germany,the UK and the US.

Haase Michaela:

Beiträge

Robert Constanza et.al., () Einführung in die Ökologische Ökonomik,
Besprochen von Michaela Haase, Wirtschaft und Gesellschaft 2001, Band 27 Nr.4, S546-554 Besprechung Herunterladen

Haas-Lassnigg Evelyn:

Beiträge

Helmuth Preslmaier, () Die Praxis der wirtschaftlichen Mitbestimmung in oberösterreichischen Unternehmen,
Besprochen von Evelyn Haas-Lassnigg, Wirtschaft und Gesellschaft 1990, Band 16 Nr.2, S295-297 Besprechung Herunterladen

Hacker Evelyn:

Beiträge

Martina Zandonella, Evelyn Hacker, (2016), Schadet Ungleichheit der Demokratie? Die Auswirkungen von lokaler Einkommensungleichheit auf das Nichtwählen in Österreich am Beispiel der Nationalratswahl 2013, Wirtschaft und Gesellschaft 2016, Band 42 Nr.2, S303-323
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Wahlen sind ein Kernelement jeder Demokratie, und eine über möglichst alle gesellschaftlichen Gruppen hinweg verteilte Partizipation ist zentral für die Gerechtigkeit in demokratischen Systemen. Wenn sich bestimmte Gruppen systematisch nicht beteiligen, spiegeln sich auch ihre Bedürfnisse und Interessen seltener in den politischen Entscheidungenwider. Ausgehend von den bestehenden Erkenntnissen zu den sozialen Auswirkungen von Einkommensungleichheit untersucht die vorliegende Studie mögliche Einflüsse von lokaler Einkommensungleichheit auf die Wahlbeteiligung. Dazu werden erstmalig die nun auch auf Gemeindeebene verfügbaren Indikatoren zu Ungleichheit herangezogen und mit den Umfragedaten der Wahltagsbefragung zur Nationalratswahl 2013 verknüpft. Ergänzt wird das Modell zur Erklärung von Nichtwählen mit einigen ausgewählten, aus der Partizipationsforschung bekannten Einflussfaktoren auf der individuellen Ebene. Die Ergebnisse geben erste Hinweise darauf, dass zunehmende Ungleichheit auf Gemeindeebene die Wahlbeteiligung senkt. Dies geschieht indirekt über die höhere Wahrscheinlichkeit, von Exklusionserfahrungen betroffen zu sein und einem damit einhergehenden, geringeren Vertrauen in die Wirksamkeit von Partizipation. Schließlich werden Vorschläge für eine Fortsetzung der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Thema aufgezeigt.

Hadler Markus:

Beiträge

Markus Hadler, (2010), Individuelle Reaktionen auf Wirtschaftskrisen. Deindustrialisierte Regionen in West Virginia und der Steiermark im Vergleich, Wirtschaft und Gesellschaft 2010, Band 36 Nr.3, S397-416
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Markus Hadler, (2005), Determinanten des Individualeinkommens abhängig Erwerbstätiger in Österreich. Ein Vergleich von 1986, 1993 und 2004, Wirtschaft und Gesellschaft 2005, Band 31 Nr.1, S81-98
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Hagemann Harald:

Beiträge

Harald Hagemann, Markus Schreyer, Stephan Seiter, (2001), Produktivität und Wachstum - Lernen von den USA?, Wirtschaft und Gesellschaft 2001, Band 27 Nr.3, S277-314
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Hahn Franz R.:

Beiträge

Roger E.A. Farmer, () Expectations, employment and prices,
Roger E.A. Farmer, () How the economy works, Confidence, crashes and self-fulfilling prophecies,
Besprochen von Franz R. Hahn, Wirtschaft und Gesellschaft 2013, Band 39 Nr.2, S258-261 Besprechung Herunterladen

Haider Astrid:

Beiträge

Astrid Haider, (2006), Mindestlöhne und die Verteilung von Arbeitseinkommen (Berichte und Dokumente), Wirtschaft und Gesellschaft 2006, Band 32 Nr.4, S531-542
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Halak Johannes:

Beiträge

Paul Eckerstorfer et.al., (2014), Die Vermögensverteilung in Österreich und das Aufkommenspotenzial einer Vermögenssteuer, Wirtschaft und Gesellschaft 2014, Band 40 Nr.1, S63-82
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Der vorliegende Beitrag schätzt das Aufkommenspotenzial einer Vermögenssteuer für Österreich. Möglich gemacht wird eine solche Schätzung durch die erste umfassende Erhebung zum Vermögen österreichischer Privathaushalte im Rahmen des von der Europäischen Zentralbank koordinierten und von der Oesterreichischen Nationalbank für Österreich durchgeführten „Household Finance and Consumption Survey“ (HFCS). Trotz akribischer Erhebung und sorgfältiger statistischer Aufbereitung der gesammelten Daten besteht allerdings ein Problem hinsichtlich der fehlenden oder unzureichenden Erfassung der obersten Vermögensbestände, die in den Händen einiger weniger Haushalte konzentriert sind. Damit geht eine systematische Unterschätzung des Gesamtvermögens privater Haushalte in Österreich sowie eine Verzerrung der tatsächlichen Vermögensverteilung einher. Um diese Verzerrung zu kompensieren, greift der vorliegende Beitrag auf die in der ökonomischen Literatur etablierte Annahme einer Pareto-Verteilung der obersten Vermögensbestände zurück. Bei dieser Methode wird zuerst eine geeignete Spezifikation der Pareto-Verteilung nach statistischen Kriterien bestimmt und in Folge der oberste Rand der Vermögensverteilung durch eben jene Pareto-Verteilung korrigiert. Durch diese Korrektur steigt das Gesamtvermögen der privaten Haushalte von etwa 1.000 Mrd. Euro auf 1.249 Mrd. Euro an, wobei sich die Korrektur am stärksten auf den Vermögensbestand des reichsten Prozents aller Haushalte auswirkt. Dieser steigt von durchschnittlich 6,4 Mio. Euro um 98,6% auf 12,7Mio. Euro. Das sich daraus ergebende Aufkommenspotenzial einer Vermögenssteuer hängt vom verwendeten Steuermodell und von den unterstellten Ausweichreaktionen ab. Der Einfluss der Datenkorrektur auf das geschätzte Aufkommenspotenzial zeigt sich am stärksten bei den progressiv gestalteten Steuermodellen.

Haldemann Theo:

Beiträge

Theo Haldemann, (1995), Internationale Entwicklungen im Bereich des New Public Management und der wirkungsorientierten Verwaltungsführung - Übersicht und Vergleich, Wirtschaft und Gesellschaft 1995, Band 21 Nr.3, S425-446
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Haller Max:

Beiträge

Max Haller, Regina Ressler, (2005), Schlechte Arbeitsmarktchancen von Jugendlichen verringern die Geburtenrate (Berichte und Dokumente), Wirtschaft und Gesellschaft 2005, Band 31 Nr.4, S583-590
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Franz Heschl, Max Haller, (2004), Einstellungen zur Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik im internationalen Vergleich (Berichte und Dokumente), Wirtschaft und Gesellschaft 2004, Band 30 Nr.1, S133-138
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Hammer Nikolaus:

Beiträge

Nikolaus Hammer, (2010), Regionen, Ebenen, Netzwerke: Interregionale Gewerkschaftskooperation im IGR Westpannonien, Wirtschaft und Gesellschaft 2010, Band 36 Nr.1, S33-52
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Nikolaus Hammer, (2006), Gewerkschaftsstrategien auf globaler Ebene. Zur Entstehung eines breiten Repertoires, Wirtschaft und Gesellschaft 2006, Band 32 Nr.1, S95-120
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Hanappi Gerhard:

Beiträge

Joseph A. Schumpeter, () Beiträge zur Sozialökonomik,
Besprochen von Gerhard Hanappi, Wirtschaft und Gesellschaft 1991, Band 17 Nr.1, S119-121 Besprechung Herunterladen
Gerhard Hanappi, (1988), Die langen Wellen der Konjunktur, Wirtschaft und Gesellschaft 1988, Band 14 Nr.1, S9-42
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Fritz Helmedag, () Die Technikwahl bei linearer Einzelproduktion oder die dritte Krise der Profitrate,
Besprochen von Gerhard Hanappi, Wirtschaft und Gesellschaft 1987, Band 13 Nr.2, S281-284 Besprechung Herunterladen

Hanappi Hardy:

Beiträge

Hardy Hanappi, Manuel Wäckerle, (2014), Evolutionäre Politische Ökonomie: Inhalt und Methode, Wirtschaft und Gesellschaft 2014, Band 40 Nr.3, S379-404
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In den Sozialwissenschaften herrscht momentan noch große Unklarheit darüber, was sich hinter dem Titel des neuen Forschungsgebiets „evolutionäre politische Ökonomie“ verbirgt. Dieser Artikel stellt eine eher ambitionierte Positionierung dieser wissenschaftlichen Disziplin dar indem er sie sowohl in Hinsicht auf ihren Inhalt, also den Untersuchungsgegenstand, als auch bezüglich der dabei verwendeten Sprachen (inklusiver formaler Sprachen) eindeutig charakterisiert. Da dafür auch eine Abgrenzung gegenüber einer Vielzahl anderer in Mode gekommener Strömungen der Ökonomie nötig ist wird im Artikel auch diesbezüglich eine – teilweise durch die historische Entwicklung der Dogmengeschicht ein ihrem Zusammenspiel mit sozioökonomischer Realität bedingte – recht ausführliche Auseinandersetzung geboten. In dogmengeschichtlicher Hinsicht ist unser Ansatz wohl am besten als ein Update klassischer politischer Ökonomie mit den Mitteln neuester formaler Techniken zu interpretieren. Bei aller Konzentration auf das Ziel eine brauchbare und eindeutig verständliche, manchmal gewagte, Arbeitsdefinition „evolutionärer politischer Ökonomie“ zu liefern, muss klarerweise letztlich auch eingeräumt werden, dass er wie jeder Vorschlag zu theoretischer Innovation zunächst eine bewusste Provokation des Mainstreams darstellt und als solche selbst noch vielen Änderungen unterwerfen zu sein wird um diese Auseinandersetzung zu gewinnen.

Hanisch Wilhelm:

Beiträge

Georg Turnheim, Wilhelm Hanisch, (1993), Privatisierungen in Westeuropa: der französische Weg mit einem Vergleich der britischen Privatisierungen und einigen Rückschlüssen auf Österreich, Wirtschaft und Gesellschaft 1993, Band 19 Nr.4, S497-522
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Wilhelm Hanisch, (1990), Eigentümerrolle und wirtschaftspolitische Instrumentalisierung staatlich kontrollierter Industrieunternehmen: Geschichte und Perspektive der ÖIAG/Austrian Industries AG, Wirtschaft und Gesellschaft 1990, Band 16 Nr.2, S225-250
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Hartl Katja:

Beiträge

Margareta Kreimer, Katja Hartl, (2004), Am Rande des Arbeitsmarktes. Zur Qualität der Arbeit im Bereich haushaltsnaher Dienstleistungen, Wirtschaft und Gesellschaft 2004, Band 30 Nr.3, S393-420
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Hartwig Jochen:

Beiträge

Jochen Hartwig, (1999), Zum Wesen der Finanzmärkte und der Notwendigkeit von Kapitalverkehrsbeschränkungen, Wirtschaft und Gesellschaft 1999, Band 25 Nr.3, S265-284
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Hauner David:

Beiträge

David Hauner, (2000), Die Fremdwährungsreserven der OeNB. Wie groß ist der Spielraum?, Wirtschaft und Gesellschaft 2000, Band 26 Nr.1, S81-98
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Haunschmid Philipp:

Beiträge

Philipp Gerhartinger, Philipp Haunschmid, Dennis Tamesberger, (2018), Sieben Thesen zur Lohnentwicklung in Österreich, Wirtschaft und Gesellschaft 2018, Band 44 Nr.1, S73-103
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Die österreichischen Löhne entwickelten sich lange Zeit parallel zu Produktivität und Inflation, was in der Lohnpolitik auch als „Benya-Formel“ bezeichnet wird. Ab Mitte der 1980er-Jahre fand jedoch eine gewisse Entkopplung statt. In diesem Artikel gehen wir der Frage nach, ob diese Entkopplung auch in einer Veränderung der Machtverhältnisse zwische Arbeitnehmer/-innen und Arbeitgeber/-innen begründet ist. Dabei skizzieren wir anhand von sieben Thesen, was zu dieser Machtverschiebung geführt hat. Wir kommen zu dem Schluss, dass einerseits geänderte ökonomische Bedingungen, die gestiegene Arbeitslosigkeit und eine zunehmende Handelsoffenheit, und andererseits auch institutionelle Veränderungen – die Beschäftigungsstruktur, die abnehmende Gewerkschaftsdichte, und der abnehmede Einfluss der sozialdemokratischen Partei – die Lohnentwicklung negativ beeinflusst haben.

Hauser Werner:

Beiträge

Ingeborg Gabriel, (Hrsg.), Peter G. Kirchschläger, (Hrsg.), Richard Sturn, (Hrsg.), () Eine Wirtschaft, die Leben fördert. Und unternehmensethische Reflexionen im Anschluss an Papst Franziskus (ISBN: 978-3-786-74012-4),
Besprochen von Peter Schachner-Blazizek, Werner Hauser, Wirtschaft und Gesellschaft 2018, Band 44 Nr.3, S437-440 Besprechung Herunterladen
Martin Oppitz, () Kapitalmarktaufsicht (ISBN: 978-3-707-32759-5),
Besprochen von Werner Hauser, Wirtschaft und Gesellschaft 2018, Band 44 Nr.1, S125-127 Besprechung Herunterladen
Hanno Beck, () Globalisierung und Außenwirtschaft. Eine praktische Einführung mit vielen Beispielen und Übungsaufgaben (ISBN: 978-3-8006-5124-5),
Besprochen von Werner Hauser, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.1, S148-150 Besprechung Herunterladen

Heiling Michael:

Beiträge

Werner Neus, () Einführung in die Betriebswirtschaftslehre aus institutionenökonomischer Sicht (ISBN: 978-3-161-54146-9),
Besprochen von Michael Heiling, Wirtschaft und Gesellschaft 2016, Band 42 Nr.2, S367-370 Besprechung Herunterladen

Heimberger Philip:

Beiträge

Heiner Flassbeck, Costas Lapavitsas, () Against the Troika. Crisis and Austerity in the Eurozone (ISBN: 978-1-784-78313-6),
Besprochen von Philip Heimberger, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.4, S603-614 Besprechung Herunterladen

Heimberger Philipp:

Beiträge

Philipp Heimberger, (2017), Die Struktur der österreichischen Staatsausgaben im europäischen Ländervergleich, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.4, S569-586
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Dieser Artikel analysiert Österreichs Staatsausgabenstrukturen im europäischen Kontext. Dabei zeigt sich, dass Österreich etwas mehr als zwei Drittel seiner gesamten Staatsausgaben für die Bereiche Bildung, Gesundheit und soziale Sicherung aufwendet. Dies ist typisch für entwickelte europäische Wohlfahrtsstaaten. Ein vertiefter Vergleich mit Belgien und Deutschland fördert einige Besonderheiten in den österreichischen Ausgabenstrukturen zutage, die zu einem Großteil auf die Organisation staatlicher Leistungen, gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen sowie statistische Besonderheiten zurückzuführen sind.
Adair Turner, () Between Debt and the Devil: Money, Credit, and Fixing Global Finance (ISBN: 978-0-691-16964-4),
Besprochen von Philipp Heimberger, Wirtschaft und Gesellschaft 2016, Band 42 Nr.4, S690-695 Besprechung Herunterladen
Philipp Heimberger, (2016), Das „strukturelle Defizit“ in der österreichischen Budgetpolitik: Berechnungsprobleme, Revisionen und wirtschaftspolitische Relevanz, Wirtschaft und Gesellschaft 2016, Band 42 Nr.3, S451-464
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Randall Wray, () Why Minsky Matters. An Introduction to the Work of a Maverick Economist (ISBN: 978-0-691-15912-6),
Besprochen von Philipp Heimberger, Wirtschaft und Gesellschaft 2016, Band 42 Nr.3, S515-520 Besprechung Herunterladen
James Galbraith, () The End of Normal. The Great Crisis and the Future of Growth (ISBN: 978-1-451-64492-0),
Besprochen von Philipp Heimberger, Wirtschaft und Gesellschaft 2016, Band 42 Nr.2, S356-361 Besprechung Herunterladen
Barry Eichengreen, () Die großen Crashs 1929 und 2008. Warum sich Geschichte wiederholt (ISBN: 978-3-89879-890-7),
Besprochen von Philipp Heimberger, Wirtschaft und Gesellschaft 2016, Band 42 Nr.1, S161-173 Besprechung Herunterladen
Richard Koo, () The Escape from Balance Sheet Recession and the QE Trap (ISBN: 978-1-119-02812-3),
Besprochen von Philipp Heimberger, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.3, S449-458 Besprechung Herunterladen
Philipp Heimberger, (2014), „Innere Abwertung“ in Südeuropa: Erwartungen, Ergebnisse und Folgen, Wirtschaft und Gesellschaft 2014, Band 40 Nr.2, S235-262
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Die Troika forciert im Umgang mit der Krise in den südeuropäischen Ländern Griechenland, Italien, Portugal und Spanien eine „innere Abwertung“ als Lösungsweg zum Abbau makroökonomischer Ungleichgewichte in der Eurozone. Abwärtsdruck auf Löhne und Preise soll Verbesserungen der preislichen Wettbewerbsfähigkeit zur Folge haben und Anpassungen der Leistungsbilanzsalden maßgeblich über die Exportseite ermöglichen. Allerdings drohen einige südeuropäische Länder als Folge des durch die Lohnsenkungen verschärften nachfrageseitigen Deflationsdrucks noch weiter in eine sich selbst verstärkende Schuldendeflationsspirale abzugleiten. Die Troika unterschätzte in den letzten Jahren die negativen Effekte der inneren Abwertung auf Wachstum und Beschäftigung. Die aktuellen Erfahrungen mit den Konsequenzen der Deflationspolitik sind den historischen Erfahrungen europäischer Goldblockländer während der 1930er-Jahre nicht unähnlich. Eine Folge der verschärften Nachfragerückgänge sind besonders starke Anpassungen der Leistungsbilanzsalden im Süden des Euroraumes, die in erheblichem Ausmaß auf die Entwicklung der Importe zurückzuführen sind.
Philipp Heimberger, Lukas Rippitsch, (2013), Aktuelle Konsolidierungserfahrungen in einem historischen Kontext: Ein Beitrag zur Fiskalmultiplikatordebatte, Wirtschaft und Gesellschaft 2013, Band 39 Nr.4, S545-569
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Welche Auswirkungen hat Austeritätspolitik auf Wirtschaftswachstum und Staatsschuldenquote? Je höher der Fiskalmultiplikator ist, desto kostspieliger gestaltet sich eine Budgetkonsolidierung. Dass die Höhe des Multiplikators entscheidend von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen abhängig ist, zeigt sich einerseits durch die Analyse relevanter historischer Episoden wie der Weltwirtschaftskrise der 1930er-Jahre, andererseits durch eine systematische Untersuchung aktueller Konsolidierungserfahrungen: Da die Fiskalmultiplikatoren in den letzten Jahren signifikant höher waren als in den Vorkrisenjahren, befeuerte die prozyklische fiskalische Konsolidierung eine negative Entwicklungsdynamik von BIP und Staatsschuldenquote. Die ausgeprägt adversen Auswirkungen der Austeritätspolitik waren von einigen einflussreichen wirtschaftspolitischen Entscheidungsträgern und Institutionen nicht erwartet worden. Die verfehlte Erwartung nicht-keynesianischer Effekte ist nicht zuletzt darin begründet, dass einige namhafte Ökonomen politisch willkommene Anknüpfungspunkte für die Rechtfertigung der Austeritätspolitik unter dem Deckmantel scheinbar unumstößlicher wissenschaftlicher Erkenntnisse geliefert hatten.

Hein Eckhard:

Beiträge

Eckhard Hein, (2018), Stagnation policy in the Eurozone and economic policy alternatives: A Steindlian/neo-Kaleckian perspective, Wirtschaft und Gesellschaft 2018, Band 44 Nr.3, S315-348
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The macroeconomic institutions and the macroeconomic policy approach in the Eurozone have failed badly, both in terms of preventing the global financial and economic crisis from becoming a euro crisis and in generating a rapid recovery from the crisis, in par-ticular. In this paper we argue that the dominating macroeconomic policy regime in the Eurozone can be seen as a version of what Steindl (1979) had called “stagnation policy”. To underline this argument, we provide a simple Steindlian distribution and growth model in order to identify the main channels through which stagnation policy affects aggregate demand, accumulation and productivity growth. This will also provide a set of elements of a Steindlian anti-stagnation policy. Against this theoretical background we then examine the macroeconomic institutions and the macroeconomic policy approach of the Eurozone which has been based on the New Consensus Macroeconomics (NCM) and we highlight the main deficiencies. This will then provide the grounds for an outline of an alternative macroeconomic policy approach for the specific institutional setup of the Eurozone based on a post-Keynesian/Steindlian/neo-Kaleckian approach
Eckhard Hein, Achim Truger, (2010), Krise des finanzdominierten Kapitalismus - Plädoyer für einen keynesianischen New Deal für Europa und die Weltwirtschaft, Wirtschaft und Gesellschaft 2010, Band 36 Nr.4, S481-518
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Eckhard Hein, Torsten Niechoj, (2005), Leitlinien für ein dauerhaftes Wachstum in der EU? Konzept und Wirkung der "Grundzüge der Wirtschaftspolitik", Wirtschaft und Gesellschaft 2005, Band 31 Nr.1, S11-40
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Heine Michael:

Beiträge

Eckhard Hein, () Verteilung und Wachstum. Eine paradigmenorientierte Einführung unter besonderer Berücksichtigung der post-keynesianischen Theorie,
Besprochen von Michael Heine, Wirtschaft und Gesellschaft 2004, Band 30 Nr.4, S596-599 Besprechung Herunterladen

Heinrich Andreas:

Beiträge

Andreas Heinrich, (1998), Die Importsubstitution als Entwicklungsstrategie in Lateinamerika. Das Fallbeispiel Mexiko, Wirtschaft und Gesellschaft 1998, Band 24 Nr.1, S99-116
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Heintel Martin:

Beiträge

Martin Heintel, (2010), Wettbewerb der Regionen; der Vergleich macht Sie sicher? (Kommentar), Wirtschaft und Gesellschaft 2010, Band 36 Nr.2, S257-266
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Martin Heintel, (2006), Regional Governance: Modetrend oder brauchbare Theorie?, Wirtschaft und Gesellschaft 2006, Band 32 Nr.3, S345-368
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Heise Arne:

Beiträge

Arne Heise, (2015), Das Inkonsistenzproblem, das Phänomen Syriza und die Perspektiven der Eurozone, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.2, S275-286
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Arne Heise, (2014), Zwangsjacke Euro. Die Fehlkonstruktion des europäischen Economic Governance-Systems, Wirtschaft und Gesellschaft 2014, Band 40 Nr.1, S17-32
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Von allen Enden des politischen und akademischen Spektrums und aus allen Teilen der EU wird die Auflösung der Europäischen Währungsunion (EWU) in seiner gegenwärtigen Form gefordert, weil sie angeblich nicht den ökonomischen Interessen der Teilnehmerländer diene, stattdessen aber mit hohen, durch eine Auflösung der Währungsunion vermeidbaren Kosten verbunden wäre. Demgegenüber halten die politisch Verantwortlichen weiter am Projekt Euro fest. Die EU-Kommission glaubt sogar, das europäische Economic Governance-System (EEGS), in welches der gemeinsameWährungsraum eingebettet ist, sei der institutionalisierte Garant realwirtschaftlicher Stabilität in einem nach der Weltfinanzkrise von 2008 bis 2010 zweifellos instabiler gewordenen weltwirtschaftlichem Umfeld. Ich werde im Folgenden argumentieren, dass das EU-Economic Governance-System im zurückliegenden Krisenfall versagt hat und den Euro zu einer Zwangsjacke macht, die einige Mitgliedsländer zu erdrosseln droht.
Arne Heise, (2013), Die "Soziale Marktwirtschaft" unter Globalisierungsgedingungen - eine kritische Bestandsaufnahme, Wirtschaft und Gesellschaft 2013, Band 39 Nr.1, S13-26
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Arne Heise, Hanna Lierse, (2011), Wirtschaftskrise, Austeritätspolitik und das europäische Sozialmodell, Wirtschaft und Gesellschaft 2011, Band 37 Nr.2, S201-232
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Arne Heise, Özlem Görmez Heise, (2010), Auf dem Wege zu einer europäischen Wirtschaftsregierung, Wirtschaft und Gesellschaft 2010, Band 36 Nr.3, S325-348
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Arne Heise, (2002), Zur ökonomischen Sinnhaftigkeit von 'Null-Defiziten', Wirtschaft und Gesellschaft 2002, Band 28 Nr.3, S291-308
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Heinz Tüselmann, Frank McDonald, Arne Heise, (2000), Deutsche Direktinvestitionen in Nordwestengland - ein Beitrag zur Globalisierungsdebatte, Wirtschaft und Gesellschaft 2000, Band 26 Nr.4, S537-560
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Arne Heise, (2000), Integrative Makropolitik auf nationaler und EU-Ebene, Wirtschaft und Gesellschaft 2000, Band 26 Nr.1, S65-80
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Arne Heise, (1998), Behindert das 'Modell Deutschland' den Tertiarisierungsprozess? Ein Vergleich mit Großbritannien, Wirtschaft und Gesellschaft 1998, Band 24 Nr.3, S331-352
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Arne Heise, (1997), Reformbedarf und -möglichkeiten der Lohnpolitik im Globalisierungsprozess (Kommentar), Wirtschaft und Gesellschaft 1997, Band 23 Nr.3, S371-382
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Arne Heise, (1995), Lohnzurückhaltung und Beschäftigung - Plädoyer wider den unkritischen Empirismus, Wirtschaft und Gesellschaft 1995, Band 21 Nr.2, S235-246
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Norbert Berthold, () Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft - Gefahr im Verzug?,
Besprochen von Arne Heise, Wirtschaft und Gesellschaft 1993, Band 19 Nr.3, S392-395 Besprechung Herunterladen
Arne Heise, (1993), Solidarisches Teilen und Marktwirtschaft, Wirtschaft und Gesellschaft 1993, Band 19 Nr.3, S359-374
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Arne Heise, (1992), Die wirtschaftlichen Konsequenzen des Einigungsvertrages. Die Bundesrepublik Deutschland zwischen "Versailler Vertrag" und "Wirtschaftswunder" (Berichte und Dokumente), Wirtschaft und Gesellschaft 1992, Band 18 Nr.3, S379-385
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Heise Özlem Görmez:

Beiträge

Arne Heise, Özlem Görmez Heise, (2010), Auf dem Wege zu einer europäischen Wirtschaftsregierung, Wirtschaft und Gesellschaft 2010, Band 36 Nr.3, S325-348
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Heitzmann Karin:

Beiträge

 Die Armutskonferenz, ATTAC, BEIGEWUM, () Was Reichtümer vermögen: Gewinner und VerliererInnen in europäischen Wohlfahrtsstaaten,
Besprochen von Karin Heitzmann, Wirtschaft und Gesellschaft 2003, Band 29 Nr.1, S135-136 Besprechung Herunterladen

Helleiner Gerald K.:

Beiträge

Gerald K. Helleiner, (1993), Nord-Süd-Fragen in den achtziger und neunziger Jahren: Reflexionen über den Brandt-Bericht, Wirtschaft und Gesellschaft 1993, Band 19 Nr.2, S183-202
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Hellmer Silvia:

Beiträge

Wolfgang Scherf, () Die beschäftigungspolitische und fiskalische Problematik der Arbeitergeberbeiträge zur Rentenversicherung,
Besprochen von Silvia Hellmer, Wirtschaft und Gesellschaft 1987, Band 13 Nr.4, S548-552 Besprechung Herunterladen

Helmedag Fritz:

Beiträge

Fritz Helmedag, (2014), Über Kapital im „Kapital“: Einige elementare Überlegungen, Wirtschaft und Gesellschaft 2014, Band 40 Nr.3, S405-416
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Marx misst den Ausbeutungsgrad mit der Mehrwertrate, die das Verhältnis von (unbezahltem) Mehrwert zu der als variables Kapital (v) bezeichneten Vergütung der Arbeiter angibt. Die Profitrate enthält im Nenner zusätzlich das konstante Kapital (c), das Rohstoffe, produzierte Produktionsmittel und andere Vorleistungen umfasst. Wenn in den Sektoren sowohl eine uniforme Mehrwertrate als auch eine einheitliche Profitrate herrschen soll, resultiert bei ungleicher organischer Zusammensetzung des Kapitals (c v) das berühmte Transformationsproblem der Verwandlung von Arbeitswerten in Produktionspreise. Jedoch lässt sich der zirkulierende Teil des konstanten Kapitals, d. h. die in der laufenden Periode erstellten Zwischenprodukte, ebenfalls in lebendige Arbeit auflösen. In diesem reduzierten System wird die Profit- oder Mehrwertrate allein in der Lohngüterfertigung determiniert. Die relativen Arbeitswerte und Produktionspreise stimmen dann überein. Der Rohgewinn inklusive der Verzinsung des Fixkapitals hängt nicht vom Lohnsatz ab, sondern nur von den Ausgaben der Kapitalisten selbst. Im Gleichgewicht wird der Überschuss in einer Weise auf die Sektoren verteilt, die mit der gesellschaftlichen Arbeitsteilung harmoniert.

Henneberger Fred:

Beiträge

Fred Henneberger, (1993), Struktur und Organisationsdynamik der Unternehmerverbände: Probleme der Verbandsbildung und Interessenvereinheitlichung im vereinten Deutschland, Wirtschaft und Gesellschaft 1993, Band 19 Nr.3, S329-358
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Hennessey Richard:

Beiträge

Richard Hennessey, (1999), Die EU-Regionalpolitik muss föderaler werden, Wirtschaft und Gesellschaft 1999, Band 25 Nr.4, S471-496
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Eva Maria Bolter, Manfried Gantner, Richard Hennessey, (1995), Energieabgaben als Ländersteuern? Wirkungsanalytische und finanzverfassungsrechtliche Überlegungen am Beispiel des "Feldversuchs Vorarlberg", Wirtschaft und Gesellschaft 1995, Band 21 Nr.1, S47-76
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Herkommer Fridolin:

Beiträge

Christoph E. Mandl, () Auf der Suche nach Industrie-4.0-Pionieren. Die vierte industrielle Revolution im Werden (ISBN: 978-3-990-46271-3),
Besprochen von Fridolin Herkommer, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.4, S636-639 Besprechung Herunterladen

Hermann Christoph:

Beiträge

Christoph Hermann, (2009), Die Liberalisierung des österreichischen Postmarktes, neue Unternehmensstrategien und die Folgen für Beschäftigung und Arbeitsbedingungen, Wirtschaft und Gesellschaft 2009, Band 35 Nr.2, S237-256
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Manfred Mugrauer, (Hrsg.), () Öffentliches Eigentum - Eine Frage von Gestern? 60 Jahre österreichische Verstaatlichtengesetzgebung,
Besprochen von Christoph Hermann, Wirtschaft und Gesellschaft 2008, Band 34 Nr.1, S128-131 Besprechung Herunterladen
Christoph Hermann, (2000), Die Einführung der 35-Stunden-Woche in Frankreich, Wirtschaft und Gesellschaft 2000, Band 26 Nr.4, S561-578
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Herrmann Peter:

Beiträge

Peter Herrmann et.al., (2009), Efficiency and Effectiveness of Social Spending, Wirtschaft und Gesellschaft 2009, Band 35 Nr.1, S13-44
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Herzele Dorothea:

Beiträge

Michael Latzer, Stefan W. Schmitz, () Die Ökonomie des eCommerce. New Economy, Digitale Ökonomie und realwirtschaftliche Auswirkungen,
Besprochen von Dorothea Herzele, Wirtschaft und Gesellschaft 2004, Band 30 Nr.2, S295-298 Besprechung Herunterladen

Heschl Franz:

Beiträge

Chrystia Freeland, () Die Superreichen. Aufstieg und Herrschaft einer neuen globalen Geldelite (ISBN: 978-3-864-89045-1),
Besprochen von Franz Heschl, Wirtschaft und Gesellschaft 2014, Band 40 Nr.1, S170-173 Besprechung Herunterladen
Franz Heschl, (2008), Europäische Integration und Arbeitsmigration nach Österreich, Wirtschaft und Gesellschaft 2008, Band 34 Nr.2, S159-184
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Michael Hartmann, () Eliten und Macht in Europa. Ein internationaler Vergleich,
Besprochen von Franz Heschl, Wirtschaft und Gesellschaft 2008, Band 34 Nr.1, S122-124 Besprechung Herunterladen
Franz Heschl, Max Haller, (2004), Einstellungen zur Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik im internationalen Vergleich (Berichte und Dokumente), Wirtschaft und Gesellschaft 2004, Band 30 Nr.1, S133-138
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Franz Heschl, (2002), "Beschäftigungswunder" oder Nachholprozess? Aspekte der Beschäftigungsentwicklung im politischen Bezirk Radkersburg seit dem Ende der achtziger Jahre, Wirtschaft und Gesellschaft 2002, Band 28 Nr.2, S229-254
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Franz Heschl, Marcel Kirisits, (2000), Wettbewerbsstrategien steirischer Industrieunternehmen, Wirtschaft und Gesellschaft 2000, Band 26 Nr.4, S481-512
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Franz Heschl, Hans Peter Stüger, (1997), Beschäftigungsgesellschaften in der Steiermark. Ein Instrument der Arbeitsmarkt-, Beschäftigungs- und Regionalpolitik, Wirtschaft und Gesellschaft 1997, Band 23 Nr.3, S339-370
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Heshmati Almas:

Beiträge

Peter Herrmann et.al., (2009), Efficiency and Effectiveness of Social Spending, Wirtschaft und Gesellschaft 2009, Band 35 Nr.1, S13-44
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Hinterhuber Hans:

Beiträge

Hans Hinterhuber, Karl Obernosterer, Andreas Unterweger, (1988), ÖIAG und IRI - zwei Unternehmen auf dem Weg zu einer neuen Identität, Wirtschaft und Gesellschaft 1988, Band 14 Nr.4, S475-504
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Hochmuth Brigitte:

Beiträge

Britta Gehrke, Brigitte Hochmuth, (2017), Rettet Kurzarbeit in Rezessionen Arbeitsplätze?, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.1, S99-122
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Kurzarbeit ermöglicht es Firmen, die von einem vorübergehenden Nachfrageausfallbetroffen sind, die Arbeitszeit ihrer Beschäftigten temporär zu reduzieren. Gleichzeitig kompensiert der Staat einen Teil des Lohnausfalls. Kurzarbeit ist somit ein zielgerichtetes arbeitsmarktpolitisches Instrument zur Flexibilisierung des Arbeitsinputs, das Kündigungen vermeidet und die Beschäftigung stabilisiert. Während der Wirtschafts- und Finanzkrise der Jahre 2008 und 2009 hat eine Vielzahl der OECD Länder Kurzarbeit genutzt. Dabei war der Anteil der KurzarbeiterInnen an der Beschäftigung in Deutschland etwa fünfmal so hoch wie in Österreich. In diesem Beitrag stellen wir die Ergebnisse unseres aktuellen Forschungsprojektes zum Thema Kurzarbeit vor. Darin trennen wir diskretionäre Kurzarbeitspolitik von der regelgebundenen Komponente und fokussieren uns auf mögliche zeitvariierende Effekte. Unsere Ergebnisse für Deutschland zeigen, dass die Effekte von diskretionären ad-hoc Politikmaßnahmen stark zeitabhängig sind: In tiefen Rezession wirkt diese Politik deutlich beschäftigungsstabilisierend. Im Gegensatz dazu sind die Effekte in normalen Zeiten oder in Wirtschaftsaufschwüngen wesentlich geringer und können sogar negativ werden. Demnach ist diskretionäre Kurzarbeitspolitik umso effektiver, desto tiefereine Rezession ist. Eine Analyse der Wirkungskanäle zeigt, dass die Beschäftigungseffekte durch eine signifikante Reduktion von Kündigungen zustande kommen.

Hödl Erich:

Beiträge

Erich Hödl, (2017), Resource productivity and economic wealth A theoretical criticism of Europe 2020 growth policy, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.2, S297-304
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Ein hohes Wirtschaftswachstum in den Industrieländern wird durch die zunehmenden ökologischen Begrenzungen und den konsumreduzierenden Effekt einer hohen Kapitalintensität des Wachstums in Frage gestellt. Bezüglich der Strategie Europa 2020 lässt sich unter Anwendung der modernen Wachstumstheorie zeigen, dass eine energische Steigerung der Ressourcenproduktivität mit Hilfe eines natursparenden Innovationssystems eine hohe wirtschaftliche Wohlfahrt ohne hohes Wirtschaftswachstum ermöglicht. In einer Wissensgesellschaft erhöht eine steigende Ressourcenproduktivität die Beschäftigung und die Löhne ohne dass die Kapitalrentabilität des dann verringerten Kapitalstocks gedrückt wird. Wenn die Ressourcen- bzw. Kapitalproduktivität stärker steigt als die Arbeitsproduktivität wird das gesamtwirtschaftliche Produktionssystem, das lediglich ein Transformationsinstrument zwischen der Natur und dem Konsum ist, anteilig kleiner. Und in Abhängigkeit vom Konsumniveau in den Industrieländern wird der Transfer von Realkapital in die Entwicklungsländer zunehmen.
Erich Hödl, (2007), Die Europäische Union als Wissensgesellschaft, Wirtschaft und Gesellschaft 2007, Band 33 Nr.4, S529-552
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Hans-Jürgen Wagener, Thomas Eger, Heiko Fritz, () Europäische Integration. Recht und Ökonomie, Geschichte und Politik,
Besprochen von Erich Hödl, Wirtschaft und Gesellschaft 2007, Band 33 Nr.3, S455-458 Besprechung Herunterladen

Hofer Helmut:

Beiträge

Helmut Hofer, Gerlinde Titelbach, Stefan Vogtenhuber, (2017), Polarisierung am österreichischen Arbeitsmarkt?, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.3, S379-404
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Technologischer Wandel und Globalisierung haben auf den Arbeitsmärkten ihre Spuren hinterlassen. Die Polarisierungshypothese geht davon aus, dass die Arbeitskräftenachfrage sowohl in den Niedrig- als auch Hochlohnberufen zulasten der Berufe im mittleren Lohnsegment ansteigt. Dies lässt sich dadurch erklären, dass in diesen Berufen überdurchschnittlich viele Arbeitsplätze mit Routinetätigkeiten existieren, die aufgrund der technologischen Entwicklung wegrationalisiert werden können. Seit Beginn der 1990er-Jahre finden sich Hinweise auf Polarisierungstendenzen am Arbeitsmarkt insbesondere für die USA und Großbritannien, etwas später auch für andere europäische Länder. In diesem Artikel wird die Gültigkeit der Polarisierungshypothese für den österreichischen Arbeitsmarkt anhand der Daten der Arbeitskräfteerhebung für den Zeitraum 1994 bis 2015 untersucht. Unsere Ergebnisse zeigen zwar einen relativen Beschäftigungsrückgang bei den Berufen im mittleren Lohnsegment. Da aber auch die Niedriglohnberufe an Bedeutung verlieren, besteht keine aussagekräftige Evidenz für Polarisierung. Darüber hinaus verlieren Berufe mit einem hohen Anteil an manuellen Routinetätigkeiten im Zeitverlauf an Bedeutung.
Helmut Hofer, (1992), Eine Analyse industrieller Lohnunterschiede vor dem Hintergrund von effizienzlohntheoretischen Überlegungen (Berichte und Dokumente), Wirtschaft und Gesellschaft 1992, Band 18 Nr.1, S99-106
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Hofmann Julia:

Beiträge

Jörg Flecker, () Arbeit und Beschäftigung. Eine soziologische Einführung (ISBN: 978-3-825-24860-4),
Besprochen von Julia Hofmann, Wirtschaft und Gesellschaft 2018, Band 44 Nr.3, S425-427 Besprechung Herunterladen
Heinrich Geiselberger, (Hrsg.), () Die große Regression – Eine internationale Debatte über die geistige Situation der Zeit (ISBN: 978-3-518-07291-2),
Besprochen von Julia Hofmann, Wirtschaft und Gesellschaft 2018, Band 44 Nr.1, S113-116 Besprechung Herunterladen
Michael Hartmann, () Die globale Wirtschaftselite – Eine Legende (ISBN: 978-3-593-50610-6),
Besprochen von Julia Hofmann, Wirtschaft und Gesellschaft 2017, Band 43 Nr.2, S308-311 Besprechung Herunterladen
Julia Hofmann, Hilde Weiss, (2014), Klassenlagen und Vermögensbildung, Wirtschaft und Gesellschaft 2014, Band 40 Nr.4, S559-578
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Nikolaus Dimmel, Tom Schmid, () Soziale Dienste in Österreich,
Besprochen von Julia Hofmann, Wirtschaft und Gesellschaft 2013, Band 39 Nr.3, S453-456 Besprechung Herunterladen

Hofmann Rainer:

Beiträge

Thomas Schuster, Arndt Liesen, () Statistik für Wirtschaftswissenschaftler (ISBN: 978-3-642-41994-2),
Besprochen von Rainer Hofmann, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.1, S181-182 Besprechung Herunterladen

Hofreither Markus F.:

Beiträge

Martin Kniepert, Markus F. Hofreither, (2002), Kosten der Osterweiterung - Sprengt die Landwirtschaft den Rahmen?, Wirtschaft und Gesellschaft 2002, Band 28 Nr.3, S309-326
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Hofstätter Karl:

Beiträge

Karl Hofstätter, (1989), Venture Capital in den USA - Ansätze für Österreich, Wirtschaft und Gesellschaft 1989, Band 15 Nr.4, S537-562
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Hollan Katarina:

Beiträge

Sophie Augustin, Katarina Hollan, Alyssa Schneebaum, (2015), Bildungshomogamie und Vermögensverteilung in Österreich, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.3, S383-407
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Dieser Bericht analysiert den Zusammenhang zwischen Bildungshomogamie und Vermögen in österreichischen Haushalten. Bildungshomogamie bedeutet, dass PartnerInnen mit gleichem oder ähnlichem Bildungsniveau bei der PartnerInnenwahl bevorzugt werden. Wir diskutieren verschiedene Aspekte von Bildungshomogamie und deren Einfluss auf den Vermögensaufbau. Einen grundlegenden Aspekt stellt die Übertragung von sozialem, kulturellem und finanziellem Kapital von den Eltern auf die Kinder, sowie die Persistenz desBildungsniveaus über die Generationen hinweg dar. Eine hohe Persistenz zeigt sich darin, dass es für ein Kind sehr wahrscheinlich ist, das gleiche bzw. ähnliche Bildungsniveau der Eltern zu erreichen. Durch soziale Segregation wird das soziale und kulturelle Umfeld einer Person zusätzlich auf jene Menschen mit ähnlichen Merkmalen eingeschränkt. Wenn sich „gleich“ zu „gleich“ gesellt, verflechten sich die sozio-ökonomischen Merkmale beider PartnerInnen. Dieses Ergebnis ist positiv für gut ausgebildete Paare, da die PartnerInnen beispielsweisebei Investitionsentscheidungen einen besseren Zugang zu Informationen vorweisen. Dieses Handlungsmuster bei der PartnerInnenwahl hat jedoch schwerwiegende Konsequenzen in die anderen Richtung: Wenn zwei weniger gebildete Menschen miteinanderzusammenleben, hat ihr Haushalt vergleichsweise schlechte Ertragspotenziale. Wären diese Paare anders zusammengesetzt, mit jeweils einem hoch- und einem weniger gebildeten Menschen, würden sie sich in ihren Einkommensmöglichkeiten annähern und wären folglich gleicher. Ein hoher Grad der Bildungshomogamie ist daher mit steigender Vermögensungleichheit verbunden, die über Generationen hinweg vertieft wird.

Holtgrewe Ursula:

Beiträge

Jörg Flecker, Ursula Holtgrewe, (2008), Überbetriebliche Arbeitsteilung: Auslagerung von Unternehmensfunktionen und die Folgen für Arbeit und Beschäftigung, Wirtschaft und Gesellschaft 2008, Band 34 Nr.3, S307-336
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Hölzl Kerstin:

Beiträge

Irene Mandl, Karin Gavac, Kerstin Hölzl, (2009), Ein-Personen-Unternehmen in Österreich, Wirtschaft und Gesellschaft 2009, Band 35 Nr.2, S215-236
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Holzner Mario:

Beiträge

Stefan Jestl, Mario Holzner, Sebastian Leitner, (2015), Immobilienvermögen und Hypothekarverschuldung der Haushalte im Europavergleich, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.1, S49-70
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In den Ländern der Eurozone können signifikante Unterschiede in der Vermögenshaltung der Haushalte festgestellt werden. Während in einigen Ländern, wie beispielsweise Österreich und Deutschland, der soziale Wohnbau und das Mieten von Privatwohnungen von großer Bedeutung sind, wurde in anderen Ländern, wie zum Beispiel den „Eigentümergesellschaften“ Spanien und Portugal, der individuelle Besitz von Immobilien intensivgefördert. Diese Unterschiede bei Wohnungseigentum und Wohnungspolitik haben Auswirkungen auf das Niveau und die Struktur der Hypothekarverschuldung von Haushalten. Vor allem die mittleren und unteren Einkommensgruppen sind in den Eigentümergesellschaften hohen finanziellen Belastungen ausgesetzt. Neben den Funktionen als Wohnsitz und Schuldsicherheit dienen Immobilien auch als Absicherung gegen kurz- und langfristige Risiken, wie etwa Arbeitslosigkeit und Alter, vor allem in jenen Ländern welche über nur schwache wohlfahrtsstaatliche Institutionen verfügen. Darauf aufbauend behandelt der Artikel mögliche Verbindungen zwischen der Struktur von Haushaltseigentum, der Hypothekarschuldenlast und Sozialpolitik in den Euroländern im Vergleich.

Höpflinger Helmut:

Beiträge

Helmut Höpflinger, Anton Rainer, (2003), Beschäftigungspolitische Relevanz einer Lohnnebenkostensenkung, Wirtschaft und Gesellschaft 2003, Band 29 Nr.1, S13-38
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Helmut Höpflinger, (2000), Abnahme der Arbeitslosigkeit und arbeitsmarktpolitische Strukturreformen in Dänemark seit 1994, Wirtschaft und Gesellschaft 2000, Band 26 Nr.2, S215-232
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Hoppe Hella:

Beiträge

Fritz Helmedag, Norbert Reuter, (Hrsg.), () Der Wohlstand der Personen. Festschrift zum 60. Geburtstag von Karl Georg Zinn,
Besprochen von Hella Hoppe, Wirtschaft und Gesellschaft 1999, Band 25 Nr.4, S522-525 Besprechung Herunterladen

Horn Gustav Adolf:

Beiträge

Gustav Adolf Horn, (2006), Wirtschaftspolitik in Deutschland nach der Wahl, Wirtschaft und Gesellschaft 2006, Band 32 Nr.1, S47-64
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Gustav Adolf Horn, (2002), Die unerwartete Krise. Bilanz und Ausblick der Konjunkturentwicklung von 2001 bis 2003, Wirtschaft und Gesellschaft 2002, Band 28 Nr.2, S147-170
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Hotz-Hart Beat:

Beiträge

Beat Hotz-Hart, (1992), Technik und Technologiepolitik in der Schweiz, Wirtschaft und Gesellschaft 1992, Band 18 Nr.2, S191-208
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Huber Peter:

Beiträge

Iván T. Berend, (Hrsg.), () Übergang zur Marktwirtschaft am Ende des 20. Jahrhunderts,
Besprochen von Peter Huber, Wirtschaft und Gesellschaft 1995, Band 21 Nr.4, S646-649 Besprechung Herunterladen

Humer Stefan:

Beiträge

Stefan Humer, Mathias Moser, Matthias Schnetzer, (2014), Sozioökonomische Charakteristika der Millionärshaushalte in Österreich, Wirtschaft und Gesellschaft 2014, Band 40 Nr.4, S649-658
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Stefan Humer, (2014), Aufkommen von Erbschaftssteuern. Modellrechnung exemplarischer Tarife, Wirtschaft und Gesellschaft 2014, Band 40 Nr.1, S151-160
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Stefan Humer et.al., (2013), Über die Bedeutung von Kapitaleinkommen für die Einkommensverteilung Österreichs, Wirtschaft und Gesellschaft 2013, Band 39 Nr.4, S571-586
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In diesem Beitrag wird die Einkommensverteilung in Österreich unter Berücksichtigung von Vermögenseinkommen analysiert. Während Administrativdaten eine gute Erfassung von Einkommen aus Erwerbstätigkeit bieten, können Informationen zu Kapitaleinkünften lediglich aus entsprechenden Haushaltserhebungen gewonnen werden. Daten aus den Erhebungen EU-SILC und HFCS geben Aufschluss darüber, welche Rolle Vermögenseinkommen in einer Gesamtbetrachtung der Haushaltseinkommen spielen. Die Ergebnisse zeigen, dass zwar drei Viertel der Haushalte Vermögenseinkünfte in irgendeiner Form aufweisen, allerdings nur ein sehr geringer Prozentsatz der Haushalte von diesen Zuflüssen den Lebensunterhalt bestreiten kann. Die Verteilung der Vermögenseinkommen ist dementsprechend ungleich und stark konzentriert. Ein relevanter Beitrag dieser Einkommensart zu den Einkünften aus Erwerbstätigkeit ist ab dem 90. Perzentil zu verzeichnen, im obersten Prozent machen Einkünfte aus Vermögen rund ein Drittel des Gesamteinkommens aus.
Wilfried Altzinger et.al., (2012), Die langfristige Entwicklung der Einkommenskonzentration in Österreich 1957-2009. Teil II: Methodik und Ergebnisse, Wirtschaft und Gesellschaft 2012, Band 38 Nr.1, S77-102
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In der vorliegenden Arbeit wurde die Einkommensverteilung für die Periode 1959-2008 für Österreich analysiert. Dabei konnten aufgrund der mangelhaften Datenlage ausschließlich die Lohn- und Einkommensteuerstatistik untersucht werden. Die Entwicklung der personenbezogenen Kapitaleinkommen konnte mangels Daten nicht analysiert werden. Für die Lohnsteuerstatistik zeigt sich, dass die Einkommenskonzentration nach einer langen Stagnationsphase in den 70er- und 80er-Jahren seit 1994 kontinuierlich zu steigen begann. Einkommensteuerpflichtigen Einkommen sind zwar stärker konzentriert als reine Lohneinkommen, jedoch ist bei ersteren eine kontinuierliche Abnahme der Konzentration über den gesamten Beobachtungszeitraum zu beobachten. Diese gegenläufigen Tendenzen können statistische, rechtliche sowie strukturelle Ursachen haben. Insbesondere die Zusammensetzung der Einkommen innerhalb der Einkommensteuerstatistik hat sich in dieser Zeit stark verändert, wobei der starke Rückgang der Gewerbeeinkommen nahezu vollständig kompensiert wird durch die Zunahme der Nichtselbstständigen-Einkommen (NSA). Da aber Erstere eine ungleichere Verteilung aufweisen als Letztere (NSA), kann somit der Rückgang in der Konzentration in der Einkommensteuerstatistik insgesamt (mit) erklärt werden. Auch der höhere Erfassungsgrad von NSA-Einkommen sowie der Rechtsformwechsel von Personengesellschaften in Kapitalgesellschaften dürften eine Rolle spielen. Für eine umfassende Analyse der Entwicklung der Gesamteinkommen müssten auch die Entwicklung der Dividenden- (KESt I) und Zinserträge (KESt II) sowie die Körperschaftund andere Vermögensteuern miteinbezogen werden müssten. Für die Analyse der personellen Einkommensentwicklung wünschenswert wäre eine personelle Zuordnung aller Einkommensarten, insbesondere auch der Zins- und Dividendeneinkommen. Zu diesem Zwecke wäre eine De-Anonymisierung der in Österreich bestehenden Finanzvermögen notwendig. Dieser Schritt könnte über die Eindämmung von Steuerhinterziehung auch positive Auswirkungen auf das Steueraufkommen insgesamt haben.
Wilfried Altzinger et.al., (2011), Die langfristige Entwicklung