2015

2015 Heft 4

Artikel

 Editorial, (2015), Budgetpolitik vor grundlegenden Herausforderungen, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.4, S487-496
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Engelbert Stockhammer, Rafael Wildauer, (2015), Schuldengetriebenes Wachstum – Nachfrageffekte von Ungleichheit, Vermögenspreisen und Haushaltsverschuldung, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.4, S497-518
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Die Entwicklung hin zur Finanzkrise von 2007 ging in der Mehrzahl der industrialisierten Länder mit drei Trends einher: Einer zunehmend ungleichen Verteilung der Einkommen, sowohl im personellen wie auch im funktionellen Sinne, einem starken Anstieg der Haushaltsverschuldung und eng damit verbunden weit über der Inflationsrate steigende Immobilienpreise. Der vorliegende Artikel geht der Frage nach wie sich diese Entwicklungen auf das Wirtschaftswachstum im Zeitraum 1980 bis 2013 ausgewirkt haben. Die Untersuchung basiert dabei auf einem Panel-Datensatz der 18 OECD Mitgliedsländer umfasst und mit dem eine Konsum-, Investitions-, Export und Importfunktion geschätzt werden. Es zeigt sich, dass qualitativ für die Gruppe der untersuchten OECD Länder ein lohngetriebenes Nachfragesystem vorliegt und somit eine fallende Lohnquote negative Auswirkungen auf die aggregierte Nachfrage hat. Eine genauere Untersuchung der Effektgrößen kommt jedoch zum Schluss, dass in der Periode 1997-2007, weder die personelle noch die funktionelle Einkommensverteilung einen relevanten direkten Effekt auf das Wachstum hatten. Im Gegensatz dazu, erklären die gestiegenen Vermögenspreise und Haushaltsverbindlichkeiten zwischen einem Drittel (Gesamtdatensatz) und der Hälfte (englischsprachige Länder und südliche Euroländer) des Einkommenswachstums im Jahrzehnt 1997-2007. In den Jahren nach der Krise 2008-2013 führte das Platzen dieser Immobilien- und Schuldenblasen zu bedeutenden negativen Wachstumseffekten. Die Unterschiede zwischen den Ländern erklären sich somit zum einen damit ob eine Immobilien und Schuldenblase vor der Krise existierte und zum anderen durch die unterschiedlich expansive Fiskalpolitik.
Irene Mandl, (2015), Neue Beschäftigungsformen in Europa, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.4, S519-544
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Wenngleich die überwiegende Mehrheit der europäischen Beschäftigungsverhältnisse nach wie vor der traditionallen Standardbeschäftigung (unbefristeter Vollzeitarbeitsvertrag oder Selbstständigkeit) entspricht, ist eine steigende Heterogenität an Beschäftigungsformen zu beobachten. Dies bezieht sich entweder auf eine geänderte Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehung oder auf veränderte Arbeitsorganisation und -praktiken, oder eine Kombination dieser beiden Aspekte. Während manche der neuen oder an Bedeutung gewinnen den Beschäftigungstrends Vorteile sowohl für Arbeitgeber als auch ArbeitnehmerInnen mit sich bringen, sind andere hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen und den Arbeitsmarkt bedenklich.
Ilse Leidl-Krapfenbauer, Norbert Wagner, (2015), Sackgasse „Hartz IV“. Warum Österreich keine Arbeitsmarktreformen nach deutschem Vorbild braucht, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.4, S545-564
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In Österreich mehren sich die Stimmen aus der Wirtschaft, die die „vorbildhaften“ deutschen Arbeitsmarktreformen auch hierzulande umgesetzt sehen wollen. Schließlich ist es Deutschland gelungen Österreich den Rang als Land mit der niedrigsten Arbeitslosenquote in der EU abzulaufen. Daher sei es doch naheliegend das deutsche Modell zu übernehmen. Dabei wird aber gerne übersehen, dass die Hartz-Reformen nicht in Zusammenhang mit der sinkenden Arbeitslosenquote in Deutschland stehen und zu sehr hohen sozialen Folgekosten geführt haben, wie zunehmender Atypisierung und Prekarisierung (Working Poor) sowie dem größten Niedriglohnsektor innerhalb der EU-15. Dazu kommt, dass entsprechende Reformen nicht an den grundlegenden Problemen des österreichischen Arbeitsmarktes ansetzen: dem schwachen Wirtschaftswachstum auf der einen Seite und dem steigendem Arbeitskräfteangebot auf der anderen.
Lukas Rainer, Engelbert Theurl, (2015), Zur Entwicklung der Pflegegeldausgaben in Österreich: Eine empirische Bestandsaufnahme ., Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.4, S565-592
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Die Einführung des steuerfinanzierten Pflegegeldes im Jahr 1993 stellt einen Meilenstein in der sozialpolitischen Entwicklung in Österreich dar. Von verschiedenen Seiten wird allerdings eingewandt, dass die mangelnde Anpassung des Pflegegeldes an die Preisentwicklung dazu führt, dass der reale Wert des Pflegegeldes im Zeitraum 1993-2015 markant gesunken ist. Die Ausgaben für Pflegegeld haben sich im Beobachtungszeitraum um 57% erhöht. Rund 2/3 dieses Anstiegs kann mit dem Anstieg der Pflegegeldempfänger erklärt werden, 21% des Anstiegs resultieren aus dem Anstieg der Pflegeintensität, nur 11% des Anstiegs sind auf tarifliche Änderungen zurückzuführen. Für die Entwicklung des realen Wertes des Pflegegeldes können in Abhängigkeit vom verwendeten Preisindex nur Streubereiche angegeben werden. Die empirische Analyse ergibt einen realen Wertverlust des Pflegegeldes zwischen 25% (Referenz VPI) und 45% (Referenz VPI – ausgewählte Leistungen der Gesundheitspflege). Die Pflegepolitik bzw. -finanzierung steht in der Zukunft daher vor einer doppelten Aufgabe. Sie muss einerseits die in unmittelbarer Zukunft stark steigende Pflegebedürftigkeit alimentieren, und sie muss andererseits durch überdurchschnittliche Tariferhöhungen des Pflegegeldes dafür Sorge tragen, dass die Kaufkraft des Pflegegeldes erhalten bleibt.
Michael Mesch, (2015), Benya-Formel gleich produktivitätsorientierte Lohnpolitik, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.4, S593-599
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Michael Mesch, (2015), Nachruf für Hans Seidel, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.4, S649-649
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Michael Mesch, (2015), Nachruf für Kazimierz Laski, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.4, S650-650
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Buchbesprechung

Heiner Flassbeck, Costas Lapavitsas, () Against the Troika. Crisis and Austerity in the Eurozone (ISBN: 978-1-784-78313-6),
Besprochen von Philip Heimberger, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.4, S603-614 Besprechung Herunterladen
Mark Blyth, () Wie Europa sich kaputtspart. Die gescheiterte Idee der Austeritätspolitik (ISBN: 978-3-801-20457-0.),
Besprochen von Christa Schlager, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.4, S615-617 Besprechung Herunterladen
Florian Schui, () Austerität. Politik der Sparsamkeit: Die kurze Geschichte eines großen Fehlers (ISBN: 978-3-89667-533-0.),
Besprochen von Josef Zuckerstätter, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.4, S618-620 Besprechung Herunterladen
Anthony B. Atkinson, () Inequality: What Can Be Done? (ISBN: 978-0-674-50476-9),
Besprochen von Achim Truger, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.4, S621-624 Besprechung Herunterladen
Mariana Mazzucato, () Das Kapital des Staates. Eine andere Geschichte von Innovation und Wachstum (ISBN: 978-3-956-14000-6),
Besprochen von Michael Mesch, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.4, S625-628 Besprechung Herunterladen
Christoph Twaroch, (Hrsg.), Reinhold Wessely, (Hrsg.), () Liegenschaft und Wert. Geodaten als Grundlage einer österreichweiten Liegenschaftsbewertung mit einem Vergleich der Wertermittlung von Liegenschaften in ausgewählten Ländern Europas (ISBN: 78-3-7083-1023-7),
Besprochen von Arthur Mannsbarth, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.4, S629-631 Besprechung Herunterladen
Lukas Mücke, () Die allgemeine Altersrentenversorgung in der UdSSR, 1956-1972 (ISBN: 978-3-515-10607-8),
Besprochen von Martin Malek, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.4, S632-634 Besprechung Herunterladen
Waltraud Heindl, () Gehorsame Rebellen. Bürokratie und Beamte in Österreich, Band I: 1780-1848 (ISBN: 978-3-205-78900-0),
Waltraud Heindl, () Josephinische Mandarine. Bürokratie und Beamte in Österreich, Band II: 1848-1914 (ISBN: 978-3-205-78950-0),
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.4, S635-641 Besprechung Herunterladen
Gandolfo Herbinger, (Hrsg.), () Ernst Troeltsch, Spectator-Briefe und Berliner Briefe (1919-1922) (ISBN: 978-3-110-41151-5),
Besprochen von Josef Schmee, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.4, S642-647 Besprechung Herunterladen

2015 Heft 3

Artikel

 Editorial, (2015), Das verflixte siebente Jahr nach der Lehman-Pleite ist verstrichen: Wurden die richtigen lehren gezogen?, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.3, S327-333
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René Böheim, (2015), Betriebliche Weiterbildung in österreichischen Unternehmen. Eine Untersuchung auf der Grundlage der Daten des CVTS4, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.3, S335-357
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Ich untersuche den Zusammenhang zwischen Arbeitsproduktivität und betrieblicher Weiterbildung für den produzierenden Sektor und den Dienstleistungssektor in Österreichmit neuen Daten des CVTS 4 und Daten der Leistungs- und Strukturstatistiken 2008, 2009 und 2010. Rund 87% der österreichischen Unternehmen investierten 2010 in betriebliche Weiterbildung; die betriebliche Weiterbildungsaktivität ist zwischen 2005 und 2010 im Schnitt sowohl bei kleineren Unternehmen (10-49 Beschäftigte), als auch bei größeren Unternehmen(mehr als 250 Beschäftigte) gestiegen. Die Wahrscheinlichkeit, in betriebliche Weiterbildung zu investieren, ist mit der Zusammensetzung der Beschäftigten korreliert: Unternehmen mit einem höheren Anteil an weiblichen Angestellten bilden eher weiter als solche mit einem geringen Anteil; Unternehmen, die einen höheren Anteil an Arbeiterinnen haben, bilden weniger oft weiter. Untersuchungen, die nicht für die Selektion in die betriebliche Weiterbildung kontrollieren, unterschätzen den wahren Effekt der betrieblichen Weiterbildung auf die Arbeitsproduktivität. Die Arbeitsproduktivität von Unternehmen, die in betriebliche Weiterbildung investierten, war um 17% bis 37% höher als in jenen, die keine betriebliche Weiterbildung tätigten. Unternehmen die angeben, dass für sie eine kollektivvertragliche Regelung zur betrieblichen Weiterbildung gilt, haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, weiterzubilden.
Alexander Kaufmann, (2015), Die Entwicklung von Innovation und Beschäftigung in Österreichs Branchen zwischen 2006 und 2012, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.3, S359-381
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Innovation – die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen sowie der Einsatzneuer Technologien – wird als wichtige Strategie zur Sicherung bzw. Steigerung von Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Wohlstand angesehen. In der Regel wird aufgrund der gesteigerten Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auch von einem positiven Beschäftigungseffekt von Innovation, insbesondere Produktinnovation, ausgegangen. Vergleicht man die Entwicklung der Innovationsaktivität aus den letzten drei Europäischen Innovationserhebungen(CIS) zwischen 2006 und 2012 in Österreich mit der Beschäftigungsentwicklung in diesem Zeitraum, dann zeigt sich auf Branchenebene ein sehr vielfältiges Bild. Es treten nahezu alle möglichen Kombinationen von Innovationsaktivität und Beschäftigtenentwicklung auf. Im Bereich der Produktinnovationen deutet sich mit diesen Ergebnissen leicht die in der Literatur zumeist vertretene positive Korrelation ab, es finden sich aber auch einige entgegengesetzte Fälle. Bei den Prozessinnovationen lässt sich keine ausgeprägte Tendenz erkennen. Das zeigt, dass verallgemeinernde Behauptungen, dass Produktinnovationbeschäftigungsfördernd ist, nicht immer zutreffen. Genausowenig zeigt sich aber eine einheitliche Tendenz zu Beschäftigungsreduktion aufgrund von Prozessinnovationen. Wirklich verlässliche Aussagen wird man aber nur mit genaueren Informationenüber Ausmaß und Zielsetzung von Innovationen tätigen können, Informationen, die zur Zeit nicht wirtschaftsweit verfügbar sind. Solche Informationen sind wünschenswert, um mit ihnen auch beschäftigungspolitische Zielsetzungen in die Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik integrieren zu können.
Sophie Augustin, Katarina Hollan, Alyssa Schneebaum, (2015), Bildungshomogamie und Vermögensverteilung in Österreich, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.3, S383-407
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Dieser Bericht analysiert den Zusammenhang zwischen Bildungshomogamie und Vermögen in österreichischen Haushalten. Bildungshomogamie bedeutet, dass PartnerInnen mit gleichem oder ähnlichem Bildungsniveau bei der PartnerInnenwahl bevorzugt werden. Wir diskutieren verschiedene Aspekte von Bildungshomogamie und deren Einfluss auf den Vermögensaufbau. Einen grundlegenden Aspekt stellt die Übertragung von sozialem, kulturellem und finanziellem Kapital von den Eltern auf die Kinder, sowie die Persistenz desBildungsniveaus über die Generationen hinweg dar. Eine hohe Persistenz zeigt sich darin, dass es für ein Kind sehr wahrscheinlich ist, das gleiche bzw. ähnliche Bildungsniveau der Eltern zu erreichen. Durch soziale Segregation wird das soziale und kulturelle Umfeld einer Person zusätzlich auf jene Menschen mit ähnlichen Merkmalen eingeschränkt. Wenn sich „gleich“ zu „gleich“ gesellt, verflechten sich die sozio-ökonomischen Merkmale beider PartnerInnen. Dieses Ergebnis ist positiv für gut ausgebildete Paare, da die PartnerInnen beispielsweisebei Investitionsentscheidungen einen besseren Zugang zu Informationen vorweisen. Dieses Handlungsmuster bei der PartnerInnenwahl hat jedoch schwerwiegende Konsequenzen in die anderen Richtung: Wenn zwei weniger gebildete Menschen miteinanderzusammenleben, hat ihr Haushalt vergleichsweise schlechte Ertragspotenziale. Wären diese Paare anders zusammengesetzt, mit jeweils einem hoch- und einem weniger gebildeten Menschen, würden sie sich in ihren Einkommensmöglichkeiten annähern und wären folglich gleicher. Ein hoher Grad der Bildungshomogamie ist daher mit steigender Vermögensungleichheit verbunden, die über Generationen hinweg vertieft wird.
Stefan Trappl, (2015), Funktionale und personelle Einkommensverteilung in der „Großen Depression“ und in der „Großen Rezession“ Survey über Theorien, bisherige Ergebnisse und stilisierte Fakten, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.3, S409-447
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Renomierte Ökonomen wie Galbraith (1954), Stiglitz (2012b) und Krugman (2009b)bezeichneten „wachsende Ungleichheit“ als einen der Auslöser der „Große Depression“ bzw. der „Große Rezession“. Bisher gibt es aber nur wenig empirische Evidenz für diese Hypothese. Auch in deskriptive Statistiken finden sich kaum in der Literatur. In dieser Arbeit wird die Entwicklung der funktionalen bzw. personellen Einkommensverteilung in insgesamt 14 Ländern zwischen 1920 und 2015 untersucht. Die Analysen zeigen, dass es vor der „Große Rezession“ in fast allen Ländern zu einer Spreizung der personellen Einkommensverteilung gekommen ist. In den USA erreichte die Einkommenskonzentration vorbeiden Krisen vorher und nachher nicht wieder beobachtete Spitzenwerte. In den anderen untersuchten Staaten konnte vor der Große Depression allerdings kein einheitlicher Anstieg der personellen Einkommenskonzentration festgestellt werden.

Buchbesprechung

Richard Koo, () The Escape from Balance Sheet Recession and the QE Trap (ISBN: 978-1-119-02812-3),
Besprochen von Philipp Heimberger, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.3, S449-458 Besprechung Herunterladen
Johannes Jäger, (Hrsg.), Elisabeth Springler, (Hrsg.), () Asymmetric Crisis in Europe and Possible Futures. Critical Political Economy and Post-Keynesian Perspectives (ISBN: 978-1-138-79076-6),
Besprochen von Stefan Ederer, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.3, S459-461 Besprechung Herunterladen
Marc Lavoie, () Post-Keynesian Economics. New Foundations (ISBN: 978-1-78347-582-7),
Besprochen von Achim Truger, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.3, S462-465 Besprechung Herunterladen
Anthony B. Atkinson, () Inequality: What Can Be Done? (ISBN: 978-0-674-50476-9),
Besprochen von Michael Soder, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.3, S466-470 Besprechung Herunterladen
Elisabeth Allgöwer et.al., (Hrsg.), () Ökonomische Theoriegeschichte im zeithistorischen Kontext (ISBN: 978-3-731-61030-4),
Besprochen von Günther Chaloupek, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.3, S471-474 Besprechung Herunterladen
Wolfgang J.  Fellner, () Von der Güter- zur Aktivitätenökonomie. Zeitnutzung und endogene Präferenzen in einem Konsummodell (ISBN: 978-3-658-04191-5),
Besprochen von Andreas Reinstaller, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.3, S475-478 Besprechung Herunterladen
Orlando Figes, () Hundert Jahre Revolution. Russland und das 20. Jahrhundert (ISBN: 978-3-446-24775-8),
Besprochen von Martin Mailberg, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.3, S479-484 Besprechung Herunterladen

2015 Heft 2

Artikel

 Editorial, (2015), Fiskalziel erreicht – Zeit für Beschäftigungspolitik, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.2, S191-198
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Josef Melchior, Martin Schürz, (2015), Gerechtigkeitsurteile und Vermögensverteilung in Österreich –Wahrnehmung der Realität und Realität der Wahrnehmung von Ungleichheit, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.2, S199-234
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Der Artikel präsentiert die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von ÖsterreicherInnen in Hinblick auf Gerechtigkeitsvorstellungen und Fragen zu Reichtumserwerb und -legitimation. Vor dem Hintergrund der Rolle von Gerechtigkeitsdiskursen wird analysiert, welche Faktoren für die Wahrnehmung und Beurteilung von Reichtum ausschlaggebend sind. Dabei zeigt sich, dass die Wahrnehmungen und Einschätzungen breit streuen und nicht nur die eigene Stellung in der Einkommens- und Vermögenshierarchie widerspiegeln. Im Vergleich zwischen den ärmsten und reichsten 5% zeigen sich größere Differenzen in den Urteilen. Weitere Unterschiede in den Einschätzungen finden sich hinsichtlich Bildung, Alter und regionaler Herkunft der Befragten. Kritische Einstellungen zu Reichtum und der Verwirklichung von Chancengleichheit sind weit verbreitet. Möglicherweise bleiben sie aber abstrakt und folgenlos, weil die ÖsterreicherInnen glauben, in einer viel gleicheren Gesellschaft zu leben, als dies tatsächlich der Fall ist.
Käthe Knittler, (2015), „Working Poor“ und geschlechtsspezifische Einkommensunterschiede –eine Annäherung in Zahlen für Österreich und Wien, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.2, S235-256
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Fragen nach der Armutsgefährdung bestimmter Personengruppen und dem Zusammenhangzwischen Armut und Arbeit richten sich maßgeblich danach, wer in welchem Umfang Erwerbseinkommen erzielt beziehungsweise erzielen kann, denn Erwerbseinkommen stellen für den Großteil der Bevölkerung die wichtigste Einkommensquelle dar. Alle hierdargestellten Arbeitsmarktindikatoren verdeutlichen, dass Frauen in einem geringeren Umfang – höhere Teilzeitquote und niedrigere Erwerbstätigenquoten – in den Arbeitsmarkteingebunden sind als Männer. Eine Ursache für die niedrigere Erwerbsintensität von Frauen ist nach wie vor die ungleiche Verteilung unbezahlter Betreuungsarbeiten gegenüber Kindern zwischen den Geschlechtern. Aber auch unabhängig vom Erwerbsarbeitsausmaßzeigen sich deutliche geschlechtsspezifische Einkommensunterschiede. Die Stundenlöhne von Frauen sind niedriger und der Anteil von Frauen, die zu Niedriglöhnen arbeiten, ist deutlich höher als jener von Männern. Bezüglich der Fragestellung, wer trotz Erwerbsarbeit arm oder armutsgefährdet ist, deuten alle arbeitsmarktbezogenen Indikatoren sowie alle Einkommenskennzahlen, die auf Individualeinkommen beruhen, darauf hin, dass Frauen in einem höheren Ausmaß „Working Poor“ sind als Männer. Kennzahlen zur Armutsmessung, die auf äquivalisierten Haushaltseinkommen beruhen, haben zwar den Vorteil, dass sie den für Armutsfragen relevanten Haushaltskontext mitberücksichtigen, sind jedoch zugleich für geschlechtsspezifische Auswertungen nicht beziehungsweise nur sehr eingeschränkt geeignet und somit für geschlechtsspezifische Analysen nicht beziehungsweise nur sehr bedingt sinnvoll.
Erik Türk, David Mum, (2015), Weit überzogene Renditeerwartungen in der kapitalgedeckten Alterssicherung. Warum die OECD und die Europäische Kommission ihre Renditeannahmen deutlich nach unten korrigieren sollten, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.2, S257-274
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2009 veröffentlichte die OECD Renditesimulationen, die nach wie vor zur Absicherung der Renditeannahmen in den aktuellen OECD-Langfristprojektionen dienen. Auf Basis von Daten ab den 1980er-Jahren bis 2006 wurden in einem Simulationsverfahren Streuungen zukünftiger Renditen für einen 45-jährigen Zeitraum geschätzt. Dabei wird allerdings auf Zeiträume abgestellt, die für die historische Entwicklung in keiner Weise repräsentativ sind und zu deutlich überhöhten Renditeschätzungen führen. Anhand historischer Daten ab 1927 lässt sich etwa für die USA zeigen, dass – über 40-Jahres-Veranlagungen – betrachtet, die durchschnittliche Rendite eines „ausgewogenen“ Portfolios um 3,6 Prozentpunkte unter dem Wert liegt, der den OECD-Simulationen als repräsentativ zugrunde gelegt wurde! Damit ist auch die Größenordnung der erforderlichen Korrektur der weit überzogenen Renditeannahmen abgesteckt. Die durchschnittliche Bruttorendite, also noch vor Abzug der die effektiven Renditen schmälernden Kosten, lag gerade einmal um 0,6 Prozentpunkteüber der durchschnittlichen US-BIP-Wachstumsrate. Die in den Langfristprojektionen der OECD und der Europäischen Kommission angenommenen realen Effektivrenditen erweisen sich damit als deutlich überhöht. Die für kapitalgedeckte Systeme in Aussichtgestellten Pensionsniveaus werden sich demnach nur mit erheblich höheren Finanzierungsbeiträgen und damit zu deutlich höheren Kosten oder eben nicht realisieren lassen.
Arne Heise, (2015), Das Inkonsistenzproblem, das Phänomen Syriza und die Perspektiven der Eurozone, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.2, S275-286
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Buchbesprechung

Anthony B.  Atkinson, () Public Economics in an Age of Austerity, The Graz Schumpeter Lectures (ISBN: 978-1-138-01815-0),
Besprochen von Peter Rosner, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.2, S287-288 Besprechung Herunterladen
Thomas Piketty, () Die Schlacht um den Euro: Interventionen (ISBN: 978-3-406-67527-0),
Besprochen von Markus Marterbauer, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.2, S289-291 Besprechung Herunterladen
Pirmin Fessler, Stefan Hinsch, () Wie funktioniert Wirtschaft? Eine kritische Einführung (ISBN: 978-3-853-71362-4),
Besprochen von Thomas Zotter, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.2, S292-295 Besprechung Herunterladen
Jan Winiecki, () Economic Futures of the West (ISBN: 978-1-783-47714-2),
Besprochen von Felix Butschek, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.2, S296-301 Besprechung Herunterladen
Heinrich August  Winkler, () Geschichte des Westens, Vom Kalten Krieg zum Mauerfall (ISBN: 978-3-406-66984-2),
Besprochen von Martin Mailberg, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.2, S302-309 Besprechung Herunterladen
Anthony  Coles, () John Heartfield. Ein politisches Leben (ISBN: 978-3-412-20999-5),
Besprochen von Josef Schmee, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.2, S310-315 Besprechung Herunterladen
D. Distl, (Hrsg.), () Ernst Toller. Sämtliche Werke. Kritische Ausgabe, im Auftrag der Ernst-Toller-Gesellschaft (ISBN: 978-3-835-31335-4),
Besprochen von Martin Mailberg, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.2, S316-330 Besprechung Herunterladen

2015 Heft 1

Artikel

 Editorial, (2015), Zunehmende Ungleichheit auch bei den Lohneinkommen, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.1, S3-12
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Gabriel Zucman, (2015), Grenzüberschreitende Besteuerung: Wie Privatvermögen und Unternehmensgewinne erfasst werden können, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.1, S13-48
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Der Artikel beinhaltet Schätzungen des Ausmaßes der Steuervermeidung im Unternehmensbereich sowie der Steuerhinterziehung vermögender Privatpersonen durch Steueroasen.US-Unternehmen verschieben 20 Prozent ihres Gewinns in Steueroasen – seit den1980er-Jahren ist ein zehnfacher Anstieg zu verzeichnen. Innerhalb der letzten fünfzehn Jahre ist der effektive Körperschaftssteuersatz von 30% auf 20% gesunken. Etwa zwei Drittel dieses Rückgangs können auf wachsende internationale Steuervermeidungspraktiken zurückgeführt werden. Acht Prozent des privaten Finanzvermögens weltweit werden offshore gehalten. Daraus resultiert für die Staaten ein jährlicher Steuerausfall von 200Mrd. US-Dollar (bzw. EUR 130 Mrd.). Obwohl bereits Maßnahmen gegen Steuerhinterziehung ergriffen wurden, nehmen Gewinnverlagerung in Steueroasen und das Offshore-Vermögenweiterhin zu. Lösungsvorschläge ohne entsprechende Sanktionsmöglichkeiten bestehen bereits, jedoch wäre die Schaffung eines weltweiten Finanzregisters am wirkungsvollsten.
Stefan Jestl, Mario Holzner, Sebastian Leitner, (2015), Immobilienvermögen und Hypothekarverschuldung der Haushalte im Europavergleich, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.1, S49-70
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In den Ländern der Eurozone können signifikante Unterschiede in der Vermögenshaltung der Haushalte festgestellt werden. Während in einigen Ländern, wie beispielsweise Österreich und Deutschland, der soziale Wohnbau und das Mieten von Privatwohnungen von großer Bedeutung sind, wurde in anderen Ländern, wie zum Beispiel den „Eigentümergesellschaften“ Spanien und Portugal, der individuelle Besitz von Immobilien intensivgefördert. Diese Unterschiede bei Wohnungseigentum und Wohnungspolitik haben Auswirkungen auf das Niveau und die Struktur der Hypothekarverschuldung von Haushalten. Vor allem die mittleren und unteren Einkommensgruppen sind in den Eigentümergesellschaften hohen finanziellen Belastungen ausgesetzt. Neben den Funktionen als Wohnsitz und Schuldsicherheit dienen Immobilien auch als Absicherung gegen kurz- und langfristige Risiken, wie etwa Arbeitslosigkeit und Alter, vor allem in jenen Ländern welche über nur schwache wohlfahrtsstaatliche Institutionen verfügen. Darauf aufbauend behandelt der Artikel mögliche Verbindungen zwischen der Struktur von Haushaltseigentum, der Hypothekarschuldenlast und Sozialpolitik in den Euroländern im Vergleich.
Matthias Aisleitner et.al., (2015), Verteilung und Gerechtigkeit: Philosophische Perspektiven, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.1, S71-106
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Die Frage nach dem Wesen der Gerechtigkeit ist eine in Ökonomie, Politik und Philosophieumstrittene Frage. Die nachstehende Zusammenschau von philosophischen Argumenten zum Wesen und dem rechten Verständnis von „Gerechtigkeit“ als normativem Konzept versucht dabei nicht nur einen groben Überblick zur Rolle von Gerechtigkeit in der Geschichte philosophischen Denkens sowie der zeitgenössischen politischen Philosophie zu bieten, sondern auch eine polit-ökonomische Perspektive in die philosophische Diskussion rund um Fragen der Gerechtigkeit zu integrieren. Eine solche Perspektive ist dabei geeignet die Anwendung abstrakter philosophischer Konzepte auf konkrete wirtschafts- und verteilungspolitische Fragestellung zu ermöglichen.
Michael Schwendinger, (2015), Über Beschäftigungswirkung und Erfolgsbedingungen von Arbeitszeitverkürzungen. Ein Literatureinblick, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.1, S107-124
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Für mehrere Dekaden war das Thema „Arbeitszeitverkürzung“, dieser Evergreen wirtschaftspolitischer Streitkultur, nun schon scheintot und aus dem öffentlichen Diskurs verbannt. Mittlerweile scheint es – anlässlich der wirtschaftlichen Dauerkrise, hoher und steigender Arbeitslosenziffern in Österreich und Europa sowie den vielfältigen gesellschaftspolitischen Herausforderungen (Stichworte: Gendergerechtigkeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, alternsgerechte Arbeitsverhältnisse, Prekarisierung, ökologische Nachhaltigkeit etc.) – im Jahre sieben der Post-Lehman-Ära allmählich wieder salonfähig zu werden. Leider ist das Thema seit eh und je stark emotional überfrachtet: von GegnerInnen in Bausch und Bogen verteufelt, von BefürworterInnen über Gebühr idealisiert. Werden anstelle einer nüchternen, sachlichen Diskussion jedoch lediglich ideologische Keulenhiebe ausgetauscht, ist damit zumeist niemandem so recht gedient. Dieser Beitrag unternimmt deshalb den Versuch, die Debatte um das Thema Arbeitszeitverkürzung etwas zu versachlichen. Nach einigen einleitenden, theoretischen Bemerkungen wird ein umfassender, länderspezifischer Literatureinblick zum Thema „Beschäftigungseffekt“ von Arbeitszeitverkürzungen gegeben, um abschließend einige Schlussfolgerungen aus der analysierten Literatur herauszudestillieren
Andreas Weigl, (2015), Die „Gastarbeiter“-Wanderung nach Wien und ihre Folgen, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.1, S127-154
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In den rezenten migrationspolitischen Debatten ist eine Verschiebung des Diskurses von der Einwanderung zur Integration unverkennbar. In diesem Zusammenhang hat auch die sogenannte Gastarbeiterwanderung eine Historisierung erfahren. Einen unmittelbaren Anlass dafür bot zuletzt das 50-Jahr-Jubiläum des österreichischen Anwerbeabkommens mit der Türkei. Wie sich am Beispiel der Gastarbeiterwanderung nach Wien zeigen lässt, sind die Folgen dieser Arbeitsmigration bis in die Gegenwart jedoch durchaus spürbar. Derzeit sind rund 13% der Wiener Wohnbevölkerung in (Ex-)Jugoslawien oder der Türkeigeboren, von diesen rund ein Drittel vor 1990 zugewandert. Langfristig sind aus der Arbeitsmigration aus Jugoslawien und der Türkei spezifische Herausforderungen an die Sozialpolitik entstanden, deren Schwerpunkt sich allmählich verlagert hat. Bildeten in den1970er- und 1980er-Jahren der Umgang mit formalen und informellen Diskriminierungen der Gastarbeiter am Arbeits- und Wohnungsmarkt und die damit verbundenen Prozesse der Dequalifikation und Segregation zentrale Fragen der Migrationsforschung und „Integrationspolitik“, spielen mittlerweile Altersarmut, die Akzeptanz sozialer Dienste und kultursensible Angebote in der Pflegebetreuung eine größer werdende Rolle. Für Teile der zweiten und dritten Generation macht sich die bildungsferne Herkunft vieler Eltern und mithybriden Bindestrich-Identitäten verbundene Belastungen nach wie vor allem in Form von hohen Bildungsambitionen verbunden mit abgebrochenen Bildungsverläufen nachteilig bemerkbar. Im Kern – so das Argument des hier verwendeten Schichtmodells – beruhen aber viele Integrationsprobleme der ersten wie der zweiten und dritten Generation nach wie vor auf nicht unbedingt rein ökonomischen Ressourcenkonflikten zwischen migrantischen und autochthonen Unterschichten als Herausforderung von Diversitätspolitiken.

Buchbesprechung

Steffen Lehndorff, (Hrsg.), () Der Triumph gescheiterter Ideen – revisited. Zehn Länderstudien (ISBN: 978-3-899-65574-2),
Besprochen von Michael Mesch, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.1, S155-167 Besprechung Herunterladen
Anat R. Admati, Martin Hellwig, () Des Bankers neue Kleider. Was bei Banken wirklich schief läuft und was sich ändern muss. (ISBN: 978-3-898-79825-9),
Besprochen von Josef Falkinger, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.1, S168-170 Besprechung Herunterladen
Reinhard Hedtke, (Hrsg.), () Was ist und wozu Sozioökonomie? (ISBN: 978-3-531-19852-1),
Besprochen von Karl Kollmann, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.1, S171-174 Besprechung Herunterladen
Bettina Haidinger, Käthe Knittler, () Feministische Ökonomie: Intro. Eine Einführung (ISBN: 978-3-854-76629-2),
Besprochen von Christa Schlager, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.1, S175-177 Besprechung Herunterladen
Holger Ivers, () Die Internationalisierungder Kleinen Unternehmen –Eine Untersuchung der Motive und Strategien für Direktinvestitionen ausländischer Kleinunternehmen am Beispiel des nordwestlichen Polens (ISBN: 978-3-830-53337-5),
Besprochen von Harald Zschiedrich, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.1, S178-180 Besprechung Herunterladen
Thomas Schuster, Arndt Liesen, () Statistik für Wirtschaftswissenschaftler (ISBN: 978-3-642-41994-2),
Besprochen von Rainer Hofmann, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.1, S181-182 Besprechung Herunterladen
Moritz Isenmann, (Hrsg.), () Merkantilismus. Wiederaufnahme einer Debatte, Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Beiheft 228 (ISBN: 978-3-515-10857-7),
Besprochen von Andreas Weigl, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.1, S183-184 Besprechung Herunterladen
Ulrich Herbert, () Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert (ISBN: 978-3-406-66051-1),
Besprochen von Martin Mailberg, Wirtschaft und Gesellschaft 2015, Band 41 Nr.1, S185-188 Besprechung Herunterladen